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Gutenstetten

Aus Wikipedia
Woppn Deitschlandkoatn
Woppn vo da Gmoa Gutenstetten
Gutenstetten
Deitschlandkoatn, Position vo da Gmoa Gutenstetten heavoaghobn

Koordinaten: 49° 37′ N, 10° 37′ O

Basisdotn
Bundesland: Bayern
Regiarungsbeziak: Middlfrankn
Landkroas: Landkroas Neistodt an da Aisch-Bad WindsheimVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Vawoitungs­gmoaschoft: Diespeck
Hechn: 287 m ü. NHN
Flächn: 21,37 km2
Eihwohna: 1277 (31. Dez. 2020)[1]
Bevökarungsdichtn: 60 Einwohner je km2
Postleitzoi: 91468
Voawoi: 09161
Autokennzeichn: NEA, SEF, UFF
Gmoaschlissl: 09 5 75 128
Gmoagliedarung: 7 Ortstei
Address vo da
Gmoavawoitung:
Schulstraße 11
91468 Gutenstetten
Webseitn: www.gutenstetten.de
Buagamoasta: Gerhard Eichner (CSU)
Log vo da Gmoa Gutenstetten im Landkroas Neistodt an da Aisch-Bad Windsheim
Karte
Karte

Gutenstetten is a Gmoa im Landkroas Neistodt an da Aisch-Bad Windsheim, Middlfrankn. Se is Mitglied vo da Vawoitungsgmoaschoft Diespeck.

Geografische Log

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De Gmoa liegt in dn sidlichn Auslaifa vom Steigerwald.
Duachs Gmoagebiet fliaßn de Fliss Steinach, Ehebach, Engelsbach und Aisch.

Nochboagmoana

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Nochboagmoana san (vo Nordn ogfonga im Uahzoagasinn): Uehlfeld, Dachsbach, Gerhardshofen, Diespeck und Münchsteinach.

Gmoagliedarung

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Gutenstetten bsteht aus insgsomt siem Ortstei:[2]

  • Bergtheim
  • Gutenstetten
  • Haag
  • Kleinsteinach
  • Pahres
  • Reinhardshofen
  • Rockenbach

Am 1. Juli 1971 san de bis dohi sejbstständign Gmoana Bergtheim und Rockenbach eihgliedat worn. Am 1. Jenna 1972 san Gebietstei vo da aufglestn Gmoa Reinhardshofen gfoigt. Pahres is am 1. Juli 1972 dazua kumma.[3]

Da Groußtei vo de Gmoaeihwohna is protestantisch. De St.-Johannis-Kirch in Gutenstetten und de Kilianskirch in Reinhardshofen ghean zua evangelisch-lutherischn Kirchngmoa Gutenstetten.

 Commons: Gutenstetten – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien
  1. Genesis Online-Datenbank des Bayerischen Landesamtes für Statistik Tabelle 12411-001 Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?val=1456&attr=590&modus=automat&tempus=20110609/175435&hodie=20110609/181753
  3.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7. Seite 536