Hain im Spessart

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Gmoa Laufach
In Rot ein silberner Wellenbalken; oben ein goldener Eichenzweig mit zwei Blättern, unten ein sechsspeichiges silbernes Rad. (Quelle: Chronik Hain 1998)

50.012079.324139Koordinaten: 50° 0′ 43″ N, 9° 19′ 27″ O

Häh: 200–250 m ü. NN
Eihwohna: 1199 (15. Jen. 2009)
Eihgmoandung: 1. Mai 1978
Postloatzoi : 63846
Voawoi: 06093
Hainer Viadukt

Hain im Spessart is a Ortstei vo da Gmoa Laufach im Landkroas Aschaffenburg. Da Ort hod 1199 Eihwohna (Stond 2009).

Geografie[Weakln | Am Quelltext weakln]

Hain im Spessart liegt an da Bundesstroß 26 zwischn Laufach und Rothenbuch. De Gemarkung is im Ostn und Sidn vom gmoafreien Gebiet Forst Hain im Spessart umgem. Sidli vom Ort valafft de Trasse vo da Main-Spessart-Bahn. Hain liegt auf oana Hechn zwischn 200 m im Toi und 502 m auf de Spessartbeag.

Gschicht[Weakln | Am Quelltext weakln]

Am 1. Juli 1862 is des Bezirksomt Aschaffenburg buidt worn, auf dessn Vawoitungsgebiet Hain gleng is. Hain woar 1939 oane vo de 33 Gmoana im Oidkroas Aschaffenburg. Diesa hod se am 1. Juli 1972 midm Landkroas Alzenau in Unterfranken zum neien Landkroas Aschaffenburg zammgschlossn.

Im Rohma vo da Gmoagebietsreform is de Gmoa Hain im Spessart am 1. Mai 1978 a Ortstei vo Laufach worn.[1]

Kirch[Weakln | Am Quelltext weakln]

Uma 1779 hod ma a eigane Kirch baut, dem Hl. Johannes dem Täufer gweiht. Bis 1810 is olladings in Laufach weitahi tauft, gheirat und beeadigt worn. Mitte Oktoba 1976 hod da Obriss ogfonga. 1970 is de neie St. Johanneskirch earicht worn.

Ob 1842 woar Hain Kgl. Bayerische Poststation.

Beleg[Weakln | Am Quelltext weakln]

  1.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 736.
Normdatn: GND: 4535365-7 | VIAF: 235219536