Hartershofen

Aus Wikipedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Hartershofen
49.41777777777810.236388888889410Koordinaten: 49° 25′ 4″ N, 10° 14′ 11″ O
Häh: 410 m ü. NN
Eihwohna: 353 (2009)
Eihgmoandung: 1. Mai 1978
Postloatzoi : 91628
Voawoi: 09861

Hartershofen is a Ortstei vo da Gmoa Steinsfeld im Landkroas Ansbach in Middlfrankn, Bayern.

Geografie[VE | Weakln]

Des Doaf liegt an oam Nemboch vom Steinboch, oam rechten Zuafluss vo da Tauber.

Gschicht[VE | Weakln]

Der midm Grundwoat -hofen buidte Noma vom Ort deit auf a Grindung aus da Zeid vom fränkischn Londesausbau im 7. oda 8. Joarhundad (Hartradshofen: Hof vom Hartrad)[1]. De friahaste urkundliche Eawähnung stommt ausm Joar 1171.

Midm Gmoaedikt is Endsee a politisch eignständige Gmoa worn, zu der da Ort Urphershofen gheat hod. Im Zug vo da Gebietsreform in Bayern is diese am 1. Mai 1978 noch Steinsfeld eihgmoant worn.[2]

Eihwohnaentwicklung[VE | Weakln]

Gmoa Hartershofen:

  • 1910: 291[3]
  • 1933: 245
  • 1939: 235[4]
  • 1961: 265[2]
  • 1970: 280[2]

Ortstei Hartershofen:

Vakeahr[VE | Weakln]

De Kreisstroß AN 8 fiaht noch Nordenberg bzw. noch Steinsfeld. Gmoavabindungsstroßn fiahn noch Urphershofen und Schweinsdorf.

Literatua[VE | Weakln]

  •  Johann Kaspar Bundschuh: Geographisches statistisch-topographisches Lexikon von Franken. Band 2. Stettinische Buchhandlung, Ulm 1800, Sp. 505, DNB 790364298.
  •  Wilhelm Dannheimer: Aus der Geschichte des Dorfes Hartershofen, in: Die Linde, Bd. 46. Nürnberg 1964, S. 57-63.
  •  Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit. Band 2. C. H. Beck, Nördlingen 1879, S. 381f., DNB 940177943.

Im Netz[VE | Weakln]

Beleg[VE | Weakln]

  1.  Wilhelm Dannheimer: Aus der Geschichte des Dorfes Hartershofen, in: Die Linde, Bd. 46. Nürnberg 1964, S. 57-63.
  2. 2,0 2,1 2,2  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 706.
  3. http://www.ulischubert.de/geografie/gem1900/gem1900.htm?mittelfranken/rothenburg.htm
  4. Archivierte Kopie. Archiviert vom Original am 28. Mai 2008, obgruafa am 30. Juni 2009.
  5. Archivierte Kopie. Archiviert vom Original am 4. Meaz 2016, obgruafa am 17. August 2016.
  6. Archivierte Kopie. Archiviert vom Original am 27. Oktoba 2014, obgruafa am 9. Feba 2012.