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Klognfuat

Aus Wikipedia
(Weidagloadt vo Klagenfurt)
Der Artikl is im Dialekt Karntnarisch gschriem worn.
Klognfuat
Clovc - Celovec
Wobbìn voh Klognfuat
Klognfuat
Ésterreichkorschten, Bosizion vah Klognfuat hervurghoom
Baasisdaatìn
Bundeslond: Karntn
Fläch: 120,03 km²
Koordinaatìn: Koordinaten: 46° 37' N, 14° 18' O 46° 37' N, 14° 18' O
Hejch: 446 m i. A.
Eihwoner: 104.332 (1. Jén. 2023)
Bevejkarungsdichtìn: 869 Eihwoner pro km²
Bostloatzåin: 9020, 9061, 9063, 9065, 9073, 9201
Vurwåi: 0463
Gmoahvawåiting: Neuer Platz 1
9020 Klagenfurt am Wörthersee
Webseitìn:
Bólitik
Buagamoasta: Christian Scheider (Team Kärnten)
Gmoahråut: (2015)
15 SPÖ, 12 FPÖ, 9 ÖVP, 7 Grüne, 1 BA (Bürger-Allianz Liste Albert Gunzer), 1 NEOS
De Log vo Klognfuat
De Log vo Klognfuat
Bild
Blick iwa de Innare Stod, mid'n Laundhaus im Vuadagrund

Klognfuat (aumtlich: Klagenfurt am Wörthersee, slowenisch: Celovec ob Vrbskem jezeru, slow. Dialekt: Clovc) is de Laundeshauptstod vom Bundeslaund Karntn. Mit 104.332 Einwohna (Staund 1. Jenna 2023) is Klognfuat damid de sechstgreßde Stod von Östareich.

De Statutarstod Klognfuat is da Sitz von da Karntna Laundesregiarung, von da Beziakshauptmaunnschoft (Klognfuat-Laund), vom Bistum Gurk, von da Olpen-Odria-Universität, vom Flughofn und von vüle weidare effendlige Eirichtungan. Wengn seina Nachn zum Werthasee und wengn seina Sehnswiadigkeitn is Klognfuat a wichtigs Zentrum vom Tourismus in Östareich.

Klognfuat is vum Karntna Herzog Hermann gegründat woadn. Zum easchtn Mol is 1193 ols „Forum Chlagenvurth“ urkundlig awehnt woadn. Weils owa zu noh am Iwaschwemmungsgebiad von da Glan glegn is, hod da Bernhard von Sponheim anno 1246 de Stod nei gegründat. Im Joah 1514 is de Stod fost gonz duach a Feia zasteat woan. Bis 1592 is noch Pläne vum Domenico de Lalio ausgebaud woadn und is im 16. und 17. Joahundat wieda aufgebliat. 1809 iss duachn Napoleon eaobat woadn. De Stodmauan seind doraufhin gsprengt woadn. 1863 is Klognfuat ons Eisnbohnnetz ongschlossn woan und is zum echtn Zentrum von Karntn aufgstieng.

  • Ingeborg Bachmann, Schriftstejarin
  • Udo Jürgens, Schlogasenga, Musikant
  • Wolfgang Puschnig, Universitetsprofessor, Jazzmusikant
  • Roland Rheiner, Architekt
  • Bernhard von Spanheim, Herzog vo Karntn, Stodgrinda
  • Johann von Viktring, Gschichtsschreiba
  • Wilhelm Baum: Klagenfurt. Geschichte einer Stadt am Schnittpunkt dreier Kulturen. Kitab Verlag, Klognfuart 2002, ISBN 3-902005-13-0.
  • Ingeborg Bachmann: Jugend in einer österreichischen Stadt, in: Ingeborg Bachmann: Meistererzählungen. Piper, Minga 1961, S. 7-17.
  • Uwe Johnson: Eine Reise nach Klagenfurt, Suhrkamp-Taschenbuch 235, Frankfurt am Main 1974, ISBN 3-518-06735-4
 Commons: Klognfuat – Oibum mit Buidl, Videos und Audiodateien