Kvívík

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Kvívík und da Vestmannasund. Im Hintagrund siagg ma Koltur.

Kvívík [ˈkʰvʊivʊik] (dänisch: Kvivig, friaha Quivig) is a Uatschoft auf d Färöer und da Haptuat fo da gleichnomign Kommune. Am 1. Jenna 2020 hod Kvívík bei ana Flächn fo 21,44 km2 381 Eiwohna ghob (Dichtn: 17,8 EW/km2). Sei Postleitzoi is FO-340.

S Wuat Kvívík is im Nominativ, Akkusativ und Dativ gleich, im Genitiv sogg ma (til) Kvívíkar. Oan, wos z Kvívík wohnd, nennd ma Kvívíkingur (Mz.: Kvívíkingar).

Eadkund[Weakln | Am Quelltext weakln]

Da Uatskean fo Kvívík mid da weissn Stoakiach fo 1903. Da Boch in da Mittn is d Stórá

Kvívík ligg on da gleichnomign Bucht fom Vestmannasund om Westgstod fo Streymoy. Es ligg a wench westli fo Stykkið, seine onan Nochbagmoana hand Hvalvík, Vestmanna und Válur. Owahoib fom Duaf falaffd d Stroß 21, iwa de ma Kvívík fo Vestmanna oda Stykkið eareichn ko. D Uatstei fom Duaf hand Kvívík, Á Hellu, (Om fejsing Bodn) Vaðanes (Fuatnlondspiz) und Frammi í Gerði (Hint beim Zau).

Gwassa[Weakln | Am Quelltext weakln]

Mittn duach Kvívík rinnd d Stórá (Groussa Boch), onane Bach hand da Músagil (Mausgrom), d Breiðá (Broada Boch, Grenzboch z Stykkið), nu a Breiðá, d Barbá, d Siláin (Fiischmilliboch), da Grøv (Grom), d Urðarmiðsá (Stoafejdmittnboch), d Daláin (Doiboch), d Bóláin (Untastondboch), d Áin Svarta (Schwoazboch) und d Gassá (Gasboch), da Grenzboch z Válur). Weida im Nuadn ling nu d Heljareygá (Toikesslboch) mid iahne Nembach Marknará (Grenzboch, z Valur), Knuksgil, Vallgil (Grosbwochsna Grom), Tungáin (Zungaboch), Fjórðingsá (Fiadlboch) und Dynugil (Dunagrom), Grenzboch z Hválvík.

Da grejsst See z Kvívík is da Mýranar-Stausee (Moos) A natialicha See ligg estli dafo, owa dea is z kloa, ois dasa an Nom hett.

Beag[Weakln | Am Quelltext weakln]

Da hejchst Beag fo Kvívík is d Sneis (Stabei) mid 747 m. Es foing da Lágafjall (kloana Beag, 633 m), da Egilsfjall (Egilsbeag, 616 m) und da Gásafelli (Gonsbeag, 447 m).

Gschicht[Weakln | Am Quelltext weakln]

D Ausgrowunga aus da Wikingazeid im Sidn fom Zentrum.

Ausgrowunga fo zwoa Longheisa (a Wohnhaus und a Stoi) ob 1941 homb bwisn, dass s Duaf seid da Wikingazeid, oiso im 9. bis 10. Joahunad, bwohnd is. Kvívík zejd zua d ejtestn Uat auf d Insln. Es hand spada aa a Reih fo Gengstend ausgrom wuan. Hondspindln, Fiischfongzeig, Ellompm und Spuizeig (Ressa und Schiffein) zoang eppas iwa s Lem in dera Zeid. Es hod si a Fraunschmuck in Fuam fo Bealn gfundn. Bmeaknsweat is a Damenschuach, dem sei Gengsticki z Paris gfundn wuan is. D Stoakiach is om 13. Dezemba 1903 gweicht wuan und hod a oide Hoizkiach vo 1838 easetzt, de wos z kloa wuan is. Duat hod da frisch eanennde Pfoara Veneceslaus Ulricus Hammershaimb om 31. Dezemba 1855 s Evangelium auf Färöisch stots auf Dänisch fuaglesn, wos domois natiali a Frevl gweng is. Ea guit ois da Begrinda fo da modeana färöischn Schriftsproch.

Fom Hammershaimb hod da Kvívíka Dichta Jógvan Dánialsson (vlg. Kvívíks Jógvan) s Lesn auf Färöisch gleand. Ea hod unta onam d 68-sprophige Balladn Kópakvæðið[1][2] (s Robbnliad) gschriem, wos aa heid nu auf d gonzn Färöer bekonnt is. Es ged um an Bauan aus Mikladalur, dea in da Dreizehntn Nocht, oiso da dreizehntn Rauhnocht, an 7. Jenna, a donznds Robbnweiwi siagg, des si duachs Oleng vo seim Fej in a Frau fawondlt hod. Da Baua stejds Fej und speachds weck. D Robbn ko neama ins Wossa zruck one Fej, desweng muass on Lond bleim und wead in Bauan sei Wei. Zan Schluss kos owa s Fej wida zruckstejn und si keahd wida ins Mea zruck.

Infrastruktur[Weakln | Am Quelltext weakln]

Kvívík lebb fom Fiischfong, da Londwiatschoft undm Tourismus. Es gibb seit 2010 in Kinagoatn Áarlon und seitn 22. August 1976 a Voiks- und Hauptschui, in de aa d Kina fo Stykkið, Leynar und Skælingur bis zua 7. Klass gengand. Es gibb aa an recht eafoigreichn Ruadafarei, dea Kvívíkar Sóknar Róðrarfelag hoassd.

Bekonnte Kvívíkingar[Weakln | Am Quelltext weakln]

Bfejkarung[Weakln | Am Quelltext weakln]

Buidln fo Kvívík[Weakln | Am Quelltext weakln]

Im Netz[Weakln | Am Quelltext weakln]

 Commons: Kvívík – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien

Beleg[Weakln | Am Quelltext weakln]

  1. Kópakvæði (PDF) fotatradk.com
  2. Kópakvæði (PDF) fotatradk.com
  3. I. P. Gregoriussen (1845–1901)@1@2Vorlage:Toter Link/snar.fo (Seite nicht mehr abrufbar; Suche in Webarchiven), snar.fo