Romstoa

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Romstoa
Rabenstein
Stod Zwiesl
49.03777777777813.201666666667694Koordinaten: 49° 2′ 16″ N, 13° 12′ 6″ O
Häh: 694 m
Eihgmoandung: 1. Jänna 1978
Postloatzoi : 94227
Voawoi: 09922
Karte
De Filialkircha St. Johannes Nepomuk
s Neie Schloss

Romstoa (amtli: Rabenstein) is a Oatstei vo da Stod Zwiesl im niederbayerischen Landkroas Reng.

Log[VE | Weakln]

Vo Romstoa af Zwiesl sans 3 Kilomeda und da Hennakobe is glei dro.

Gschicht[VE | Weakln]

Romstoa is easchtmois 1301 und 1312 untam Nam „Robenstain“ im nidaboarischn Salbuch Monumenta Boica afdaucht. Scho 1421 homs do a Gloshittn kobt, wous Butznscheim und Berln fia Rousngranz hergstejt hom, de hod Batanostahittn koaßn.

In de foigadan Joahundadn woa Romstoa oiawei a Glosmochaoat. De erschde Hittn is midn im Doaf gstandn. 1552 is ois Hittnherr a Thomas Rabensteiner gnennt, nacha a Hans Rabensteiner . 1596 woa da Georg Rabensteiner Hittnmoasta. Spada san no Hittn dazua kemma, oba bis 1758 warns wida am End. 1636 hod s Landgricht Zwiesl s Hittnguat Romstoa an Jakob Greiner vokafft. 1741 kaffts da Franz Hilz, 1744 is da Felix Martin Kiesling, der de Wittib Anna Maria Hilz geb. Stadler geelicht hod, Hittnmoasta. De Famil Kiesling, seit 1793 von Kiesling, hod bis 1847 a grouße Bedeidung fia Romstoa. Am 15. Jenna 1847 hom de Erbn s Guat mid 6.212 Dowa , 45 Heisl und Woid fia 300.000 Guidn an Staat vokafft.

Ano 1785 hod oana vo de Kiesling s`Oide Schloss, a Herrnhaus baut, 1847 war do s`Forstamt drin, do is a keniglicha Reviafeaschta eizong. Am 17. Dezemba 1961 is obrennt. 1785 homs a no a Schuiheisl baut, des is bis 1992 gstandn. Am Hennakobe war in da Nat a Kwarzbruch, wos spada bedeitande Mineralien gfundn hom. Do homs am ogwandatn Oat Oidhittn, 1817 noamoi a Gloshittn hie baut, oba scho 1820 is obrennt. 1822 hod ma oane in Schachtnbo baut, de is 1850 noch Renghittn valegt worn.

In Romstoa soi a da Woidprophet Muihiasl ois Viechhiat glebt hom oder zumindast, da Woidprophet Stormberga. In da Nat vou Romstoa, is da ogwandade Weiler Ableg, do hom bis in de 1960er Joa zeascht Glosmocha und Aschnbrenna, spada Hoizhaua glebt.

De Gmoa Romstoa[VE | Weakln]

Romstoa hod vo 1821 bis 1866 zua Gmoa Glautznbo kead. Am 15. August 1866 is Romstoa vo Glautznbo ausgliadat und zu a sejbststandign Gmoa worn.[1] S Forstamt Romstoa, des seit 1847 bstandn hod, homs 1973 aufgelest und ins Forstamt Bomoas eigliadat. Am 1. Jenna 1978 is Romstoa wega da Gmoagebietsreform noch Zwiesl, da Oatstei Renghittn mit Schachtnbo noch Boarisch Eisnstoa eigmeind worn. Romstoa is a a Fremdnvakeas- und Wintaschportort. Am 31. Dezemba 2006 hod Romstoa 749 Eiwona kobt.

Sengswiadigkeitn[VE | Weakln]

D`eemalige Schlosskapejn
  • De friarare Schlosskapain St. Georg ausm Joa 1815 hod an neigotischn Oitar.
  • Da eemalige Schlossstodl ausm Joa 1767 is 1966 zua katholischn Filialkircha St. Johannes Nepomuk umbaut worn. Drin is a Rokokooitar ausm Glousta Niadaoida, der war zerschd in da Schlosskapein gstandn. Er is umara 1750 in der Gloustaschreinarei voum Benjamin Schretter vo Hengaschberg gmocht worn und is ina Nemkapein im Glousta gstandn. Noch da Säkularisation in Bayern hom nacha de Kieslings den Oitar fia ia Kapein erworm.
  • Neis Schloss. De urspringliche Willa, a Hoizbau im venezianischen Stil, is 1863 voum letztn Gloshittnpechta Wilhelm Steigerwald dabaut und is vo voschidane Bsitza ois Fremdnpension betriem worn.Im Fruajoa 1912 hods da Egon von Poschinger vo Theresientoi kafft, ogrissn und s Neie Schloss hiebaut.

Beleg[VE | Weakln]

  1.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 553.

Lidaradua[VE | Weakln]

  • Reinhard Haller u.a.: Rabenstein - Ein Dorf am Fuße des Hennenkobel, Selbstverlag Dorfverein Rabenstein, 2011
Des is a beriga Artike.
Dea Artike is ois zimfti in de Hall of Fame (Ruhmeshoin) aufgnumma worn.