Zypern
| Zypern | |||
|---|---|---|---|
| Flächn | 9251 km² | ||
| Hexta Berg | Olympos (Zypern) 1.952 m | ||
| Einwohnazoih | 1.043.800[1][2] | ||
| Beväikarungsdichtn | 113 Einwohna/km² | ||
| Hauptstod | Nikosia (gr.: Lefkosía, tr.: Lefkoşa) | ||
| Greßte Stod | Nikosia | ||
Zypern (griachisch: Κύπρος, oda Kýpros / tiakisch: Kıbrıs) is de drittgreaßte Insl im Mittelmeer und liagt im estlichn Bereich. geographisch keat Zypern zu Asien.
Inhoitsvazeichnis |
[drå werkln] Erdkunde
Auf Zypern gibts zwoa Gebirge, da Pentadaktylos (Beşparmak) und es Troodos-Gebirge; dazwischn befindet si de Mesaoría Ebne (Μεσαορία /„zwischn die Berg“/ Mesarya) mit em Zentrum und da Hauptstod Nikosia (gr: Lefkosia / tr: Lefkoşa). De Bevejkerungszohl belafft sich, mit de stationiatn Soidodn vo de Britn und Tiakn auf insgsomt 1.038.461 Biaga (Feba 2007). 778.000 vo de Zypriotn (72%) san griachischn Uasprungs und 220.000 san tiakischn Uasprungs, und ebba in dem Zoinvahäitnis belafft si a de Aufteilung vo de Gebiete in Zypern.
Da greaßte Toal da Bevejkerung san orthodoxe Christn; de mochn um die 77% aus, wäand die Muslime 21% stelln. De Zypriotisch-Orthodoxe Kirchn is seitm Konzil vu Ephesos im Johr 431 autokephal und befindt sich in oa Glaumsgmeinschoft mit de ondan orthodoxn Kirchn. 99% vo de tiakischsprochign Muslime auf Zypern kean em sunnitisch-muslimischn Glaum on.
De wichtigst Bodnschätz auf Zypan san Kupfa und Asbest, olladings hom die Zypriotn a relativ vi Marmor, Pyrit, Gips, Soiz, und Tonerdn - Ibrigns wor des Kupfavorkommen auf Zypern so bedeitnd, dass de Insl davo an Noma hod (lateinisch: cuprum is obgleitet vu cyprium, oiso "zyprisches Erz")
[drå werkln] Gschicht
Die easte dauahofte Besiedlung vu Zypern woa in da Jungstoazeit und hot si vom syrischn Festlond aus voizogn. De berihmtastn Ausgrobunga aus dea Zeit san de Städde Khirokitia, Kastros, Shillourokambos, Ais Yiorkis und Tenta. In da Bronzezeit wor Zypern da wichtigste Kupfaliefarant vo da Region vum estlichn Mittlmea. Ob 1200 v. Chr. is de Insl donn unta vaschiednste Einflüss gfoin. Zeascht unta griachischn (iba Mykene), donn hom Assyrien, Ägyptn, Persien und s Antike Rom in dea Reihenfoige de Insl zu am groaßn Teil kontrolliat.
Remisch, beziahungsweis ostremisch / byzantinisch, is sie donn vu 58 v.Chr. bis 1148 untam letztn unobhängign Kaisa vu Byzanz, Kaisa Issak Komnenos, bliebn, bis donn die Kreizritta durch de Kreizzig, und de Familie Lusignan do bis 1489 kerrscht hobn.
Danoch keat die Insl bis 1571 zu Venedig, und danoch bis 1914 zum Osmanischn Reich. Noch 1914 is s zua britischn Kronkolonie anonnt wuan, und im Johr 1960 hod Zypern die Unåbhängigkeit alongt, oba seit 1974 kontrolliad de Tiakei an neadlichn Tei vu Zypern (inoffiziä: Tiakische Republik Nordzypern).
De Republik Zypern is seitm 1. Mai 2004 a Mitgliedsstoot vo da Eiropäischn Union
[drå werkln] Beleg
- ↑ Die Angabe zur Gesamteinwohnerzahl der Insel basiert auf der Summe der Bevölkerung der Republik Zypern und der Türkischen Republik Nordzypern (Stand: jeweils Ende 2006). Der griechische Südteil der Insel zählt 778.700 Einwohner (siehe Demographic Report 2006, PDF, 4,15 MB) , der türkische Nordteil 265.100 (siehe Zensus 2006, PDF, 167 KB, adaptiert im September 2007)
- ↑ Meyers Lexikon: Artikel über Zypern[1]
[drå werkln] Im Netz
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| Wiktionary: Zypern – Bedeitungserklärunga, Wortherkunft, Synonyme und Ibasetzunga |