Griachaland

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Hellenische Republik

Ελληνική Δημοκρατία
Ellinikí Dimokratía

Flagge Griechenlands
Wappen Griechenlands
Fahna Woppn
Woispruch: „Freiheit oda Doud“

(„Ελευθερία ή Θάνατος“ – „Elefthería í thánatos“)

Amtssproch Griechisch
Haptstod Athen
Stootsform Republik
Stootsobahapt Staatspräsident Karolos Papoulias
Regiarungschef Loukas Papadimos
Fläch 131.957 [1] km²
Eiwohna 11.057.000 [2]
Dichtn 84 Eiwohna pro km²
Bruttoinlandsprodukt pro Eiwohna 24.000 US-$ (2006)[3]
Währung 1 Euro = 100 Eurocent
Nationalhymne Ymnos is tin Eleftherian
(„Ode an de Freiheit“)
Zeitzone UTC+2 OEZ
UTC+3 OESZ (März - Oktoba)
Kfz-Kennzoachn GR
Internet-TLD .gr
Telefonvoawoi +30
EU location GRE.png
Gr-map-DE.png

Griachaland (griachisch: Ελλάς – Ellás; amtliche Langform: Ελληνική Δημοκρατία – Ellinikí Dimokratía) liegt in Sidosteiropa am Middlmeer. Des griachische Staatsgebiet grenzt an Albanien, (FJR) Mazedonien, Bulgarien und de Tiakei.

Eadkunde[VE | Weakln]

Regionen in Griachaland san:

Attika
Chalkidike
Epirus
Makedonien, net mit dem Staat Mazedonien zum vawechseln
Peloponnes
Pilion (Provinz Magnisia)
Thessalien
Thrakien.

In ebba a Viartl vo da griachischn Flächn entfallt auf ummara 3.000 Inseln, vo dene 167 bewohnt san. De greßtn davo san:

Kreta (in ebba 8.260 km²)
Lesbos (in ebba 1630 km²)
Rhodos (in ebba 1.400 km²)
Chios (in ebba 840 km²)
Kephalonia (in ebba 780 km²)
Samos (in ebba km²)
Naxos (in ebba km²)

Gschicht[VE | Weakln]

Fia de Gschicht vo Griachaland im Oitadum schaug noch unta: Antike

1829 hod Griachaland de Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich dalangt. Erschta Kini war da Wittelsbacher Otto I. In mehra Kriag hod Griechaland sei Territorium ausbaut. Im Zwoaten Wäidkriag warss vo de Deitschen bsetzt. 1952 is Griechaland in de NATO aufgnumma worn. Ab 1967 wor siem Joar a Militärdiktatur am Ruada, in dera Zeit san vui Oppositionelle eigsperrt, gfoidad, umbrocht oda ins Exil triem worn (dabei aa da Komponist Mikis Theodorakis). Seit 1981 gheat Griachaland zua EU.

Beväikerung[VE | Weakln]

Nem da griachischspoachign Mehrheitsbeväikarung existian no kleanane sprachliche Mindaheitn. De wichtigstn Mindaheitssprochn san gschätzt

Albanisch
Aromunisch (in Zentral-Griachaland in ebba 100.000 aktive Sprecha vo da Gruppn vo de Aromunen oda aa Vlachen, uma 300.000 passive Sprecha)
Bulgarisch, gsprocha vo uma 30.000 muslimische Pomaken
Mazedonisch
Türkisch, in Thrazien

Nominell ghern 95% vo da Beväikerung da griachisch-orthodoxn Kirch (Estlich-Orthodoxe Kirche Christi) oo. De Kirch übt aa an wesentlichen Einfluss auf des Buidungswesn aus. Danem gibts Muslime, katholische und protestantische Christn und Judn.

Literadua[VE | Weakln]

  • Klaus Bötig: Griechenland: Festland und Peloponnes. DuMont, Köln 1996, 396 S., ISBN 3-7701-3456-7
  • Cay Lienau: Griechenland: Geographie eines Staates der europäischen Südperipherie. Wissenschaftliche Länderkunden, Darmstadt 1989.
  • Michael Müller (Hrsg.): Griechenland. Reisehandbuch. Michael Müller Verlag, Erlangen, 8. Aufl. 2002, 768 S., ISBN 3-923278-60-8
  • Wolfgang Josing: Griechenland - Festland. Nelles Verlag, Minga 1994, Ausgabe 2004/2005, 256 S., ISBN 3-88618-342-4
  • Steven W. Sowards: Moderne Geschichte des Balkans. Der Balkan im Zeitalter des Nationalismus. BoD 2004, ISBN 3-8334-0977-0
  • Pavlos Tzermias: Neugriechische Geschichte: eine Einführung. Basel: Francke, 1999.
  • Steven Bowman: Jewish Resistance in Wartime Greece. (engl.) Middlesex: Vallentine-Mitchell, 2006, ISBN 0-85303-599-7, ISBN 0-85303-598-9 (ibn Kampf geng de Nazideitschn)

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Griechenland – Griachaland
Boarisches Weatabuach: Griachaland – Bedeitungserklärunga, Woatheakunft, Synonyme und Ibasetzunga
Spruch: Griechische Sprichwörter – Zitat af Boarisch

Beleg[VE | Weakln]

  1. www.griechische-botschaft.de zur Geographie Griechenlands
  2. www.destatis.de zur Einwohnerzahl
  3. CIA World Fact Book zu Griachaland

Koordinaten: 38° 18′ 4" N, 23° 44′ 28" O