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Ansbach (Roden)

Aus Wikipedia
Ansbach
Gemeinde Roden
Wappen von Ansbach
Wappen von Ansbach
Koordinaten: 49° 55′ 6″ N, 9° 37′ 23″ O
Höhe: 296 m ü. NN
Einwohner: 441 (1. Jen. 2018)[1]
Eingemeindung: 1. Juni 1976

Ansbach is a Ortstei vo da boarischn Gmoa Roden im untafränkischn Landkroas Main-Spessart.

Geografie[Werkeln | Am Gwëntext werkeln]

Log[Werkeln | Am Gwëntext werkeln]

Da Ort liegt auf 296 m ü. NN[2] an da Kroasstroß MSP 12 zwischn Waldzell und Roden. Da topographisch hechsde Punkt vom Oatstei bfindd se af 364 m ü. NHN (Log[3]) om Erlachberg, da niedrigste liagt im Krebsbach af 197 m ü. NHN (Log[4]).

Nochbargemarkunga[Werkeln | Am Gwëntext werkeln]

Nochbargemarkunga im Uahzoagasinn im Noadn ofongend san Waldzell, Urspringen, Roden und Erlach am Main.

Gewässa[Werkeln | Am Gwëntext werkeln]

Im Ostn vo da Gemarkung entspringn da Bettelmannsgraben und da Schneidergraben und im Westn entspringt da Rohrbrunngraben und mindd vo rechts in an westli vom Oat entspringendn Krebsbach.

Gschicht[Werkeln | Am Gwëntext werkeln]

Ansbach is 1279 ois Osbach easchtmois urkundli eawähnt worn und hod zum Kloster Neustadt am Main ghead. 1630 is Ansbach bis auf fimf Persona duach Pest und Hungasnot ausgstorm. Am 1. Juni 1976 is Ansbach in de Gmoa Roden eihgmoandd woan.[5]

Ansbach hod om 1. Jenna 2018 a Eihwohnazoih vo 441[1] ghod.

Religion[Werkeln | Am Gwëntext werkeln]

Ansbach is katholisch pregd. De Kuratie Kuratie St. Hubertus bfindd se in da Pforreingmoaschoft Maria - Patronin vo Frankn, Urspringen[6].

Beleg[Werkeln | Am Gwëntext werkeln]

  1. 1,0 1,1 Entwicklung der Einwohnerzahlen // aktuelle Einwohnerzahl. Verwaltungsgemeinschaft Marktheidenfeld. Obgruafa om 7. Septemba 2018. Archiviert om 23. August 2018.
  2. Rechtsklick af Middlpunkt vom Kreiz af topografischa Kortn vom BayernAtlas boam Hechnfestpunkt 60230132
  3. Rechtsklick af Middlpunkt vom Kreiz af topografischa Kortn vom BayernAtlas
  4. Rechtsklick af Middlpunkt vom Kreiz af topografischa Kortn vom BayernAtlas
  5.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 762.
  6. Kuratie St. Hubertus Ansbach. Bischöfliches Ordinariat Würzburg. Obgruafa om 14. Novemba 2023. Archiviert om 14. Novemba 2023.