Roden (Untafrankn)

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Woppn Koartn
Wappen vo da Gmoa Roden
Roden (Untafrankn)
Deutschlandkarte, Position vo da Gmoa Roden hervorgehoben
49.8952777777789.6238888888889252Koordinaten: 49° 54′ N, 9° 37′ O
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regiarungsbeziak: Untafrankn
Landkroas: Landkroas Main-SpessartVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Vawoitungs­gmoaschoft: Marktheidenfeld
Häh: 252 m ü. NHN
Fläch: 20,05 km²
Eihwohna: 987 (31. Dez. 2016)[1]
Dichtn: 49 Eihwohna je km²
Postloatzoi: 97849
Voawoi: 09396
Kfz-Kennzoachn: MSP
Gmoaschlissl: 09 6 77 178
Gmoagliedarung: 2 Ortstei[2]
Adress vo da
Gmoavawoitung:
Oberdorfstraße 21
97849 Roden
Hoamseitn: www.roden.de
Buagamoasta: Otto Dümig (Wählergemeinschaft Roden/Dorfgemeinschaft Ansbach)
Log vo da Gmoa Roden im Landkroas Main-Spessart
Karte


Roden is a Gmoa im untafränkischn Landkroas Main-Spessart und Mitglied vo da Vawoitungsgmoaschoft Marktheidenfeld.

Gmoagliedarung[VE | Weakln]

Roden bsteht aus zwoa Gmoatei[2], auf de se siem Siedlunga[3] vatein:

  • Ansbach
  • Roden (540 Einwohner)[4]
    • Brunnenmühle
    • Holzmühle
    • Neumühle
    • Rosenmühle
    • Schmittsmühle

Nochboagmoana[VE | Weakln]

Noma[VE | Weakln]

Etymologie[VE | Weakln]

Da Noma Roden is a Rodungsnoma und bedeit gerodetes Lond.[5]

Friahare Schreibweisn[VE | Weakln]

Friahare Schreibweisn vom Ort aus diversn historischn Koartn und Urkundn:[5]

  • 1299 Rode
  • 1319 Roden
  • 1348 Rodin
  • 1421 Rodan

= Eihggmoanunga[VE | Weakln]

Am 1. Juni 1976 is de bis dohi sejbstständige Gmoa Ansbach eihgliedat worn.[6]

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Roden – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien
Boarisches Weatabuach: Roden (Untafrankn) – Bedeitungserklärunga, Woatheakunft, Synonyme und Ibasetzunga

Beleg[VE | Weakln]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Januar 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. 2,0 2,1  Gemeinde Roden: Mitteilungsblatt. (online, owgruafa am 8. Juni 2014).
  3. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111119/222942&attr=OBJ&val=1743
  4.  Verwaltungsgemeinschaft Marktheidenfeld: Entwicklung der Einwohnerzahlen seit 1981. 2014 (online, owgruafa am 12. Mai 2014). online
  5. 5,0 5,1  Wolf-Armin Frhr. v. Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. C.H.Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 189 (Eingeschränkte Vorschau in da Google Buachsuach).
  6.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. Mai 1970 bis 31. Dezember 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 762.
Normdatn: GND: 4315680-0