Dischkrian:Båssa

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Dischkuas[Weakln]

Oison i fandad Bassa bessa. I bi säiba-r-aa a Bassaua und hon de Foam Båssa nu nia ghead. I sogad sogoa eha Bassau. Hon jitzt zwengs dem an Oidabeda eh scho-r-amoi agschriem ob ma des bei eam aso sogt. Bloche 19:46, 16. Aug. 2011 (CEST)

Bin aa fia Bassa. Friara kenntns scho Bossa gsogt hom. Wia hodn dei Opa gsogt Bloche? --Bua333 20:04, 16. Aug. 2011 (CEST)
Des is a guade Frog. Mei Opa is leida scho seit 6 Jo doud, do miasade bei Gelegenheit meine Äitan (Eltern) amoi frong. Bloche 20:41, 16. Aug. 2011 (CEST)
Anscheinend hoda genauso wia mia, aa "Bassau" gsogt, oba dazua muas ma song, dossa-r aa friara, bevore auf da Wäid woa, "Pfinzda" und "Iada" oda "da Mama seine Schuah" gsogt hod oba er sein Dialekt dann spada obgschwächt hod. Mei Muada wissad oba ned, dossa irgendwann amoi "Båssa" oda "Bassa" gsogd häd. Bloche 21:34, 16. Aug. 2011 (CEST)
Das å ist heller wie "o" und dunkler wie ein normales "a". Wenn ich Deine Ausprache anhöre, dann ist das erste "a" bei Bassau etwas dunkler wie ein normmales "a" und geht etwas in Richtung å. Bei "-sau" ist das "u" hörbar aber relativ kurz (zwischen -såu und -sau). Ich kann mir vorstellen, dass das kurze "u" von manchen fast oder ganz verschluckt wird. Ich würd vorschlagen ihr verschiebs den Artikl auf etwas was Euch Passauer am besten taugt und tut eine kurzes Hörbeispiel dazu. --Roland 07:51, 17. Aug. 2011 (CEST)
In der städtisch geprägten Umgangssprache hört man Passau mit dem üblichen dumpfen -a- und am Ende mit dem Diphthong. Auf den umliegenden Dörfern und wohl in ganz Niederbayern sagt man Bassa, und zwar im Wortinneren mit dem gleichen a-Laut, mit dem man in Oberbayern Wassa (also: Wasser) sagt, nicht aber mit dem niederbayerischen -o- von Wossa, und das ist doch wohl mit dem -å- gemeint. Das halte ich für verfehlt. Am Wortende wird das -au als ɘ gesprochen (wie sonst z. B. in den Nachsilben das hochdeutsche -er).
Dieses "oberbayerische" Wasser-a das Du erwähnst ist übrigens eine ziemlich alte aber doch münchener Neuentwicklung. Ich versuche seit längerem etwas mehr darüber zu erfahren, aber anscheinend gab es auch im oberbayrischen Mittelbairisch Zeiten in denen diese "a" nur in der Stadt Müchen gehört wurden. Österreichische Mittelbairischsprecher enttarnen den "Bayern" mit diesem "a", nach dem ersten Satz, das ihnen besonders "dunkel" erscheint, obwohl es eigentlich einen viel schwächeren Verdumfungsgrad als die "älteren" offenen "o"s darstellt. --194.166.4.121 21:30, 3. Aug. 2012 (CEST)

gfoit ma[Weakln]

Es gfreit, dass da Artikl so guad worn is. A boo Kloanigkeitn hob i no gseng (i vasuachs amoi z'vabessan). Wenns ned gonz basst bittschee im Regionaldialekt obassn. --Roland (dischkrian) 16:53, 8. Aug. 2012 (CEST)

Jo measse, is scho wesntlich bessa woan. D'erschtn Versiona hand jo a Graus gwen. Oba is nu oiwei ned ganz ferte, drunt bei de sängswertn Sachan schauds nu furchtbar aus. Wenns me moi wieda stickt, dann schau i do numoi driba. Bloche (dischkrian) 15:59, 14. Aug. 2012 (CEST)
I werd unt aa nomoi driwa schaung. I sog da na bscheid wannst mein Korrektur korregian konnst ;). Pfiat di, Roland --Buachamer (dischkrian) 16:06, 14. Aug. 2012 (CEST)