Donnersdorf

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Woppn Koartn
Wappen vo da Gmoa Donnersdorf
Donnersdorf
Deutschlandkarte, Position vo da Gmoa Donnersdorf hervorgehoben
49.96666666666710.416666666667251Koordinaten: 49° 58′ N, 10° 25′ O
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regiarungsbeziak: Untafrankn
Landkroas: Landkroas SchweinfurtVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Vawoitungs­gmoaschoft: Gerolzhofen
Häh: 251 m ü. NHN
Fläch: 26,97 km²
Eihwohna: 1952 (31. Dez. 2016)[1]
Dichtn: 72 Eihwohna je km²
Postloatzoi: 97499
Voawoi: 09528
Kfz-Kennzoachn: SW, GEO
Gmoaschlissl: 09 6 78 124
Gmoagliedarung: 9 Ortstei
Adress vo da
Gmoavawoitung:
Brunnengasse 5
97447 Gerolzhofen
Hoamseitn: www.donnersdorf.de
Buagamoasta: Klaus Schenk (Christliche Wählergemeinschaft)
Log vo da Gmoa Donnersdorf im Landkroas Schweinfurt
Karte


Donnersdorf is a Gmoa im untafränkischn Landkroas Schweinfurt und Mitglied vo da Vawoitungsgmoaschoft Gerolzhofen.

Geografie[VE | Weakln]

Geografische Log[VE | Weakln]

Donnersdorf liegt in da Region Main-Rhön.

Im Gmoagebiet liegt da Zabelstein, mid 489 Metea de hechste Eahebung vom neadlichn Steigerwald.

Gmoagliedarung[VE | Weakln]

Donnersdorf gliedat se in nein Ortstei (in Klomman Eihwohnazoin[2])[3]:

Es gibt de Gemarkunga Donnersdorf, Falkenstein, Kleinrheinfeld, Pusselsheim, Traustadt und Tugendorf.

Nochboagmoana[VE | Weakln]

Nochboagmoana san (vo Nordn ogfonga im Uahzoagasinn): Theres, Wonfurt, Knetzgau, Michelau im Steigerwald, Dingolshausen, Sulzheim und Grettstadt.

Gschicht[VE | Weakln]

Im Zug vo de Vawoitungsreforma in Bayern is midm Gmoaedikt vo 1818 de heitige Gmoa entstondn.

1861 um an Ort Tugendorf, 1972 um de Orte Falkenstein und Pusselsheim und 1978 um de Orte Traustadt, Kleinrheinfeld eaweitat, hod Donnersdorf da nei buidtn Gmoa Noma und Sitz gem und gheat seit diesa Zeid zua Vawoitungsgmoaschoft Gerolzhofen. In oana Urkunde vom Klosta Fulda vo 779 is da Ort Damphesdorf (Damphahesdorf) easchtmois auftaucht.

Oidhochdeitsch damph= Dampf, Dunst, Rauch; aha= Wossa, Flut, Fluss; Dorf= Hof, Landgut, Siedlung: Donnersdorf= Siedlung am dunstign Wossa

Eihgmoanunga[VE | Weakln]

Am 1. Juli 1972 san de ehemois sejbstständign Gmoana Falkenstein und Pusselsheim eihgliedat worn.[4] Traustadt kam am 1. Mai 1978 hinzu.[5]

Eihwohnaentwicklung[VE | Weakln]

  • 1961: 1617[5]
  • 1970: 1638[5]
  • 1987: 1699
  • 2000: 1901
  • 2011: 1978
  • 2014: 1966

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Donnersdorf – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien

Beleg[VE | Weakln]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Januar 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Einwohnerzahlen
  3. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111114/203206&attr=OBJ&val=1754
  4.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 471.
  5. 5,0 5,1 5,2  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 754.
Normdatn: GND: 4085471-1 | VIAF: 233701819