Garmasch-Partakurch

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Woppn Koartn
Wappen vo da Moakt Garmasch-Partakurch
Garmasch-Partakurch
Deutschlandkarte, Position vo da Moakt Garmasch-Partakurch hervorgehoben
47.511.083333333333708Koordinaten: 47° 30′ N, 11° 5′ O
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regiarungsbeziak: Obabayern
Landgreis: Landgreis Garmasch-PartakurchVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Häh: 708 m ü. NHN
Fläch: 205,66 km²
Eihwohna: 26.821 (31. Dez. 2015)[1]
Dichtn: 130 Einwohner je km²
Postloatzoin: 82467,
82475 (Schneefernerhaus)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/PLZ enthält Text
Voawoi: 08821
Kfz-Kennzoachn: GAP
Gmoaschlissl: 09 1 80 117
Adress vo da
Moaktvawoitung:
Rathausplatz 1
82467,
82475 (Schneefernerhaus)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/PLZ enthält Text Garmasch-Partakurch
Hoamseitn: www.garmisch-partenkirchen.de
Burgamoaschtarin: Sigrid Meierhofer (SPD] (Christlich Soziales Bündnis - Bürger für Garmisch-Partenkirchen)


Garmasch-Partakurch (amtli: Garmisch-Partenkirchen) isch da Vawoitungssitz vom Landgreis Garmasch-Partakurch und lieg in Obabayern. Im Moakt lebn 26.821 Leid (2015), und zwar in de Ortsdoal Garmasch, Partakurch, Burgrain und Wambarg.

Garmasch-Partakurch isch woitbekannt für dia Barg, de Olympiade vo 1936 und fias Schispringa, des imma an Nuijohr stattfindt. Außadem griagt Garmasch-Partakurch dia Schi-Woitmoaschtaschaftn fia 2011, de se schoa 1978 gkeit hom. In da Nachn vou Garmasch-Partakurch isch de Zugspitz, des isch da hechschte Barg vo Deitschland.

Woas ma gseng hom muaß[VE | Weakln]

  • Alpspitz
  • Burgruine Werdenfois, in Burgrain, Noumasgeba fis Werdenfoisa Land
  • Hischtorische Ludwigstrass
  • Höindoi
  • Kinihaus am Schachen vo Ludwig II.
  • Nuigotische Pforrkurch „Mariae Himmelfahrt“
  • Oide Pforrkurch St. Martin
  • Olympia-Skistadion mit da nuin groaßn Olympiaschanz
  • Partnachklamm
  • Richard-Strauss-Inschtitut
  • Rießersee
  • Sebaschtianskurch
  • Woifohrtskurch St. Anton (Partakurch)
  • Zugspitz

Städtepartnerschaftn[VE | Weakln]

Garmasch-Partakurch hot drui Schweschterstädte. Seit 1966 besteht a Städtepartnerschaft mit Aspen in de Vaeinigte Stootn. Seit 1973 gibts de Partnerschaft mit Chamonix in Frankreich und seit 1987 mit da finnischn Stod Lahti.

Garmasch-Partakurch

Beleg[VE | Weakln]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).

Literatua[VE | Weakln]

  • Peter Blath: Garmisch-Partenkirchen (Reihe Archivbilder). Sutton, Erfurt 2004, ISBN 3-89702-768-2
  • Johannes Haslauer: Die Verleihung des Marktrechts an Partenkirchen durch König Albrecht I. Infrastrukturförderung im territorialpolitischen Beziehungsgeflecht der spätmittelalterlichen Grafschaft Werdenfels (Hochstift Freising), in: Mohr, Löwe, Raute (Beiträge zur Geschichte des Landkreises Garmisch-Partenkirchen) 11 (2006), S. 17-73.
  • Leonhard Wenzel: Partenkirchen, Garmisch, Kainzenbad und Umgebung. Wenzel, Partenkirchen und Garmisch 1905 (Digitalisat)
  • Wolfgang Wüst: Umbruch im Goldenen Landl vor 200 Jahren. Der Markt Partenkirchen und die Grafschaft Werdenfels im Säkularisationstrauma, in: Mohr – Löwe – Raute. Beiträge zur Geschichte des Landkreises Garmisch-Partenkirchen 11, hg. v. Verein für Geschichte, Kunst und Kulturgeschichte im Landkreis e.V., Garmisch-Partenkirchen 2006, S. 141-162

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Garmisch-Partenkirchen – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien