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Gmina Kartuzy

Aus Wikipedia
Gmina Kartuzy
Woppn vo Stod und Gmoa Kartuzy
Gmina Kartuzy (Polen)
Gmina Kartuzy (Polen)
Gmina Kartuzy (54° 20′ 0″ N, 18° 12′ 0″O)
Gmina Kartuzy
Basisdatn
Stoot: Poin
Woiwodschoft: Pommern
Powiat: Kartuzy
Geographische Log: 54° 20′ N, 18° 12′ OKoordinaten: 54° 20′ 0″ N, 18° 12′ 0″ O
Eihwohna: s. Gmina
Postloatzoi: 83-300
Telefonvuawoi: (+48) 58
Kfz-Kennzoachn: GKA
Wirtschoft und Vakeah
Straße: DW 211: Żukowo – Nowa Dąbrowa (- Słupsk)
DW 224: WejherowoTczew
DW 228: Kartuzy – Bytów
Schienenweg: PKP-Linie 229: Kartuzy ↔ Stara Piła/Gdańsk Wrzeszcz
Nächster int. Flughafen: Danzig
Gmina
Gminatyp: Stod-und-Land-Gmoa
Gminagliedarung: 24 Schulzenämter
Fläch: 205,28 km²
Eihwohna: 33.914
(30. Jun. 2019)[1]
Dichtn: 165 Eihw./km²
Gmoanummara (GUS): 2205023
Verwaltung (Stand: 2015)
Buagamoasta: Mieczysław Gołuński[2]
Adress: ul. Hallera 1
83-300 Kartuzy
Im Netz: www.kartuzy.pl

De Gmina Kartuzy [karˈtuzɨ] is a Stod-und-Land-Gmoa im Powiat Kartuski vo da poinischn Woiwodschoft Pommern in Poin. Iah Siez is de Kloastod Kartuzy (deutsch: Karthaus; kaschubisch: Kartuzë) mid 14.716 Eihwohna (Stond: 2016).

Sää Wielkie Łąki
Guadshaus in Mirachowo

De Stod liegd in da historischn Landschoft Pommerellen, in da säänreichn Kaschubischn Schweiz, uma 32 Kilometa westli vo Danzig.

As Gebiet vo da Gmoa hod scho vo 1920 bis 1939 za da poinischn Woiwodschoft Pommerellen ghead. Kartuzy hod 1923 de Stodrechte eahoidn.

Vo 1975 bis 1998 hod de Gmoa za da Woiwodschoft Danzig ghead.

Partnaschoftn

[Werkeln | Am Gwëntext werkeln]

De Stod-und-Land-Gmoa Kartuzy gliedad se nem om gleinaming Haptort in foingde 24 Orte mid om Schuiznamt:

Poinischa Nama Kaschubischa Nam Deitscha Nam
(bis 1920 und 19391945)
Bącz Bãccz Bontsch
1942–1945 Bonsch
Borowo Bòrowô Borowo
Brodnica Dolna Dólnô Brodnica Nieda Brodnitz
1942–1945 Niedabrodnitz
Brodnica Górna Górnô Brodnica Oba Brodnitz
1942–1945 Obabrodnitz
Dzierżążno Dzérżãżno Sääresen
Głusino Głusëno Glusino
1942–1945 Glüsen
Grzybno Grzëbno Gribno
1942–1945 Grüben
Kaliska Kalëska Kaliska
Kiełpino Kôłpino Kelpin
1942–1945 Kelpsää
Kolonia Kòlonijô Wilhelmshuld
Kosy Kosë Kossi
1942–1945 Kössen
Łapalice Łapalëce Lappalitz
1942–1945 Garchendoaf
Mezowo Mézowò Mehsau
Mirachowo Mirochòwò Mirchau
Nowa Huta Nowô Hëta Nowahutta
1942–1945 Neihütte
Pomieczyńska Huta Pòmiéczëńskô Hëta Pomietschinahütte
1942–1945 Pommershütte
Prokowo Prokòwò Prockau
Ręboszewo Rãbòszewò Remboschewo
1942–1945 Broddenfurt
Sianowo Sjónowò Sianowo
1942–1945 Schwanau
Sianowska Huta Sjónowò Hëta Sianowahütte
1939–1945 Schwanauahütte
Sitno Sëtno Zittno
1942–1945 Schütthof
Smętowo Chmieleńskie Smãtowò Smentau
1942–1945 Schmentau
Staniszewo Stajszewò Stanischewo
1942–1945 Stahns
Stara Huta Stôrô Hëta Starahutta
1942–1945 Oidhütte

Weidare de Schuiznemta zuagoadnde Ortschoftn san: Burchardztwo, Bylowo-Leśnictwo, Dzierżążno-Leśnictwo, Sitna Góra, Sianowo Leśne und de Woidsiedlung Mirachowo.

Bis 1994 bzw. 2000 hod Oschluss on de Bohstreckn Pruszcz Gdański–Łeba bstondn, de aus Rentabilitetsgrindn gschlossn worn is. Seit 1. Oktoba 2015 bstähd reglmäßiga Peasonanohvakeah vo Kartuzy zan Feanvakeahsbohhof Gdańsk Wrzeszcz (Danzig-Langfuhr). Da Ort Kiełpino in da Gmoa hod on Hoitepunkt on da Bohstreckn Nowa Wieś Wielka–Gdynia.

 Commons: Gmina Kartuzy – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien
  1. Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2019. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF-Dateien; 0,99 MiB), abgerufen am 24. Dezember 2019.
  2. Website vo da Stod, Burmistrz Kartuz, obgruafa om 24. Jenna 2015