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Gozbald

Aus Wikipedia

Gozbald, Gozbaldus oda Gauzbaldus († 20. September 855) woar seit 825 da sechste Abt vom Klosta Niederaltaich in Niedabayern, vo 842 bis 855 Bischof vo Wiazburg auf Vaolossung vo Kini Ludwig II. und vo 830 bis 833 Leita vo da Konzlei vom Kini.

Iwa de Obstommung vom Gozbald is nix Sichas bekonnt. A Vawondtschoft mid Hariolf, der 764 des Kloster Ellwangen grindt hod, nennt dessn Vita, de olladings nua in oana Iwaoabeitung ausm 12. Joarhundad iwaliefat is.

Scho voa seina Omtszeid ois Wiazburga Bischof hoda sei Eignkiach in Oxnfuat mid meahran Reliquien ausgstottet. Kuaz voa seim Tod is da Würzburger Dom duach Blitzschlog zasteat worn. Da Wiedaaufbau hod unta seim Nochfoiga Arn ogfonga.

Literatua[Werkeln | Am Gwëntext werkeln]

  • Alfred Wendehorst: Germania Sacra. Historisch-statistische Beschreibung der Kirche des Alten Reiches, Teil 1, Berlin Verlag Walter de Gruyter, ISBN 3-11-001291-X, *Seite 42–46
  • Peter Kolb, Ernst-Günther Krenig (Hrsg.): Unterfränkische Geschichte. Band 1: Von der germanischen Landnahme bis zum hohen Mittelalter. Echter, Würzburg 1989, ISBN 3-429-01263-5, S. 163–164.