Montbrison (Loire)

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Montbrison
Wappen von Montbrison
Montbrison (Frankreich)
Montbrison
Region Auvergne-Rhône-Alpes
Département Loire
Arrondissement Montbrison
Kanton Montbrison (Haptort)
Gmoavaband Loire Forez
Koordinatn 45° 36′ N, 4° 4′ O45.60754.0652777777778Koordinaten: 45° 36′ N, 4° 4′ O
Häh 370–552 m
Fläch 16,33 km²
Eihwohna 15.689 (1. Jenna 2014)
Dichtn 961 Einw./km²
Postloatzoi 42600
INSEE-Code
Website http://www.ville-montbrison.fr/

Montbrison
Kiach Notre-Dame-d’Espérance

Montbrison is afranzesische Gmoa mid 15.689 Eihwohna (Stond: 1. Jänna 2014) im Département Loire in da Region Auvergne-Rhône-Alpes; se is Vawoitungssiez van Arrondissement Montbrison und Haptort van Kanton Montbrison.

Geografie[VE | Weakln]

Montbrison liegd on da Grenz za da Ebane vo Forez, om Fuaß vo de Monts du Forez, 30 Kilometa vo Saint-Étienne entfeand.

Geschicht[VE | Weakln]

De easchte Eawähnung van Ort stommd aus'm Joar 870. Unta de Grofn vo Forez is Montbrison Haptort vo da Grofschoft worn. Im Valaff van Hundadjearing Kriag is da Ort bfestigd worn. Unta Kini Franz I. is Montbrison on de Krone vo Frankreich kemma.

Vo Montbrison noch Montrond-les-Bains is vo 1839 bis 1848 de easchte, domois no vo Ressa zongne Stroßnboh vo Eiropa (→ Stroßnboh Montbrison–Montrond) valaffa.

Zan 1. Jenna 2013 is de Gmoa Moingt, seit 1973 assoziiad, noch ana Voiksobstimmung endguitig eihgmoad worn. Moingt gähd af on gallo-remischn Bodeort, Aquae Segetae, aus'm 1. und 2. Joarhundad zruck. Reste van remischn Theata san no z'seng.[1]

Bevejkarungsentwicklung[VE | Weakln]

Joar 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2015
Eihwohna 10.697 11.213 12.451 13.280 14.064 14.589 15.127 15.526

Sengswiadigkeitn[VE | Weakln]

De gotische Kollegienkiache Notre-Dame-d’Espérance is in de Joar 12231466 eabaud worn und stähd ois Monument historique (seit 1840) unta Denkmoischutz.[2]

Städtpartnaschoft[VE | Weakln]

Mid da slowenischn Stod Sežana bstähd a Städtpartnaschoft.[3]

Geboan in Montbrison[VE | Weakln]

Literatua[VE | Weakln]

  • Christian Bec: Montbrison et sa région, Horvath, 1985.
  • Claude Latta: Histoire de Montbrison, Horvath, 1994.

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Montbrison – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien

Beleg[VE | Weakln]

  1. Website Montbrison. Archiviert vom Original am 20. Novemba 2008, obgruafa am 31. August 2018.
  2. Église Notre-Dame in da Base Mérimée vom franzesischn Kulturministerium (franzesisch).
  3. lessor.fr. Archiviert vom Original am 26. Mai 2015, obgruafa am 31. August 2018.