Freising

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Freising
Wappn vo Freising
Freising
Deitschlandkartn, Position vo Freising heavoghom
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regierungsbeziak: Obabayern
Landkroas: Freising
Koordinatn: Koordinaten: 48° 24′ N, 11° 45′ O 48° 24′ N, 11° 45′ O
Hechn: 448 m ü. NN
Flächn: 88,45 km²
Eiwohna: 46.437 (1. Jen.. 2007)
Bevejkarungsdichtn: 525 Eiw. pro km²
Sonstige Datn
Postleitzoi n: 85354, 85356
Vorwoi: 08161
Kfz-Kennzeichn: FS
Gmoaschlissl: 09 1 78 124
Stodgliedarung: 29 Stadtteile
Adress vo da
Stodvawoitung
:
Obere Hauptstraße 2,
85354 Freising
Hoamseitn:
Politik
Obabuargamoasta: Dieter Thalhammer (SPD)
Freisinga Dom

Freising is a Stod an da Isar. Sie is Universitätsstod und Grouße Kreisstod im gleichnamigen Landkreis 33 km nördlich vo Minga und is noch Minga, Inglstod und Rousnam de viertgreßte Stod in Obabayern.

Gschicht[VE | Weakln]

De Stod war im Middloita Herzogs- und Bischofssitz (seit 739) und spada ois Fürstbistum vo groußa Bedeitung. Ab'm 15. Joahundat is sie aba imma mehra auf Minga ibaganga. 1803 is des Fürstbistum säkularisiert worn und zu Bayern kemma, aus'm Bistum Freising is des Erzbistum Minga und Freising mit Haptsitz in Minga worn. Im Joa 2005 is da vormalige Erzbischof von da Diözesn, da Ratzinger Joseph, in Rom von de Herrn Kardinäle zum Papst gwäit worn.

Bauwerke[VE | Weakln]

Literadua[VE | Weakln]

  • Sigmund Benker/Marianne Baumann-Engels: Freising. 1250 Jahre geistliche Stadt – Ausstellung im Diözesanmuseum und in den historischen Räumen des Dombergs in Freising, 10. Juni bis 19. November 1989, Wewel Verlag, München 1989. ISBN 3-87904-162-8
  • Hubert Glaser (Hrsg.): Freising wird bairisch, Verlag Schnell & Steiner, 2002. ISBN 3-7954-1506-3

Im Netz[VE | Weakln]