Bibertal

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Disambig-dark.svg Dea Artikl do behandelt die Gemeinde in Bayern. Siehe auch: Biebertal.
Woppn Koartn
Wappen vo da Gmoa Bibertal
Bibertal
Deutschlandkarte, Position vo da Gmoa Bibertal hervorgehoben
48.38805555555610.200277777778511Koordinaten: 48° 23′ N, 10° 12′ O
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regiarungsbeziak: Schwobm (Bayern)
Landkroas: Landkroas GünzburgVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Häh: 511 m ü. NHN
Fläch: 27,31 km²
Eihwohna: 4756 (31. Dez. 2016)[1]
Dichtn: 174 Eihwohna je km²
Postloatzoi: 89346
Voawoi: 08226
Kfz-Kennzoachn: GZ, KRU
Gmoaschlissl: 09 7 74 119
Adress vo da
Gmoavawoitung:
Gemeinde Bibertal
Kirchberg 3
89346 Bibertal
Hoamseitn: www.bibertal.de
Buagamoasta: Oliver Preußner (CSU)
Log vo da Gmoa Bibertal im Landkroas Günzburg
Karte


St. Leonhard in Echlishausen

Bibertal is a eascht 1978 entstondane Gmoa im schwäbischn Landkroas Günzburg. Vawoitungssitz is de Ortschoft Bühl. Nomansgemd woar da Fluss Biber, in dessn untam Lauf de Gmoa liegt.

Geografie[VE | Weakln]

Des Gebiet vo da Gmoa umfosst de Täla vo da Biber, vom Osterbach und da Drill.

Bibertal liegt in da Region Donau-Iller. Natuaräumli gheats zu de „Oberschwäbischen Hochebenen“ Donau-Iller-Lech-Platte, wejche Tei vom Oipnvoalond is, oane vo de Natuaräumlichn Hapteinheitn vo Deitschland.

Es existian foignde Gemarkunga: Anhofen, Bühl, Echlishausen, Ettlishofen, Kleinkissendorf, Großkissendorf, Schneckenhofen und Silheim.

Gschicht[VE | Weakln]

Des Gebiet vo Bibertal gheat seit 1805 zu Bayern. Im Zug vo de Vawoitungsreforma im Kinereich Bayern san midm Gmoaedikt vo 1818 meahrare sejbstständige Gmoana entstondn.

Onlässli vo da Gebietsreform in Bayern san am 1. Mai 1978 de sejbstständign Gmoana Anhofen (mid Emmenthal und Happach), Bühl, Echlishausen (mid Opferstetten), Ettlishofen (mid Hetschwang, da Weiler is am 4. Novemba 1866 ois Ortstei vo da Gmoa Balmertshofen in de Gmoa Ettlishofen umgliedat worn), Kissendorf (am 1. Aprü 1971 duach Fusion vo Großkissendorf und Kleinkissendorf entstondn)[2], Schneckenhofen und Silheim zua Eihheitsgmoa Bibertal zammgschlossn worn.[3] A Klog vo Ettlishofen dageng woar 1981 erfoiglos.

Eihwohnaentwicklung[VE | Weakln]

Aufm Gebiet vo da Gmoa san foignde Eihwohnazoin festgstejt worn:

  • 1961: 3289 Eihwohna[3]
  • 1970: 3631 Eihwohna[3]
  • 1987: 4021 Eihwohna
  • 2000: 4709 Eihwohna
  • 2003: 4808 Eihwohna
  • 2004: 4802 Eihwohna
  • 2005: 4803 Eihwohna
  • 2006: 4725 Eihwohna
  • 2007: 4717 Eihwohna
  • 2008: 4725 Eihwohna
  • 2009: 4716 Eihwohna
  • 2010: 4710 Eihwohna
  • 2011: 4722 Eihwohna (Stond 09. Mai 2011)[4]
  • 2012: 4960 Eihwohna (Stond 01. Jenna 2012)[5]
  • 2013: 4932 Eihwohna (Stond 01. Jenna 2013)[5]
  • 2014: 4906 Eihwohna (Stond 01. Jenna2014)[5]
  • 2014: 4983 Eihwohna (Stond 01. Oktoba 2015)
  • 2015: 4762 Eihwohna (Stond 31. Dezemba 2015

Beleg[VE | Weakln]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Januar 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 476.
  3. 3,0 3,1 3,2  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 775.
  4. https://ergebnisse.zensus2011.de/#StaticContent:097740119119,ROOT,ROOT, Zensus 2011 Zensusdatenbank
  5. 5,0 5,1 5,2 Archivierte Kopie. Archiviert vom Original am 2. Feba 2014, obgruafa am 31. Juli 2016. Rathaus Bibertal, Erläuterungen zum Haushaltsjahr 2013

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Bibertal – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien
Normdatn: GND: 4261458-2 | VIAF: 245453881