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Eching (Landgreis Freising)

Aus Wikipedia
Der Artikl is im Dialekt Obaboarisch gschriem worn.
Eching
Wappn vo Eching Koordinatn san net da
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regierungsbeziak: Obabayern
Landkroas: Landkroas Freising
Koordinatn: Hilfe zu Koordinaten
Hechn: 469 m ü. NN
Flächn: 37,31 km²
Eihwohna: 13.809 (31. Dez.. 2015)
Dichtn: 370 Eiw. pro km²
Sonstige Datn
Postleitzoi n: 85386,
85716 (Ortsname Unterschleißheim, Ortsteil Gemeinde Eching)
Vorwoi: na 089, 08165, 08133
Kfz-Kennzeichn: FS
Gmoaschlissl: 09 1 78 120
Gmoagliedarung: 5 Orte
Adress vo da
Gmoavawoitung
:
Untere Hauptstraße 3
85386 Eching
Hoamseitn:
Politik
Buagamoasta: Josef Riemensberger (CSU)
Log vo da Gmoa Eching im Landkroas Freising
Karte

Eching is a Gmoa im obabayerischn Landkroas Freising und liegt im Noadn vo Minga an da S-Bohlinie S1.

De Gmoa Eching hod se 1978 mit de Orte:

Eching, Günzenhausen, Ottenburg, Deutenhausen, Dietersheim und Gut Hollern. Dea Ort Hollern (westli vo da B ) is seit 1990 a Gmoatei bzw. Stodtei vo Unterschleißheim.

Eching hod a a paar umliegende Gmoana: Noadostn kimmts ans Gmoagebiet von Neufahrn bei Freising, im Noadwestn an Haimhausen und Fahrenzhausen, westli an Unterschleißheim, im Sidwestn an Oberschleißheim, sidli an Garching und im Ostn an Hallbergmoos an.

Dea Ortsnam „Eching“ kimmt wohl vo an bajuwarischen Edlen oda Sippenejdasten, den wo ma „Ecco“ oda „Echo“, manchmoi a „Eho“ gschrim hod zruck, andane leit sogn, dass des a oida Nama vo an Pferdezichta sein kannt. So umas Joar 773 oda 776 hod ma zu Eching „Ehingas“ gsogt. Vui spata so um 1567 hod da Oat „Egen“ ghoassn. No a weng spada, oiso im Joar 1995 homd Leit den Oat „Öching“ gschmipft. 1601 stäht auf a Urkundn der Nam „Oeching auf´m Gfüll“. Neamd ko sogn, wia lang si der Oatsnama hoidn hot kenna. Aba nach dem dass der dreissgjaarige Kriag rum war, hod Eching scho Eching ghoassn. Boid hams dann zu dem Oat Eching vo Amts wegn her „Eching bei Freising“ gschrim, weis im Gei no mehra Eching gebm duad.

Im Joar 773 hod da Freisinga Bischof Eching as easchte moi in oaner Schenkungurkundn erwähnt. Eching hod mehrare hundat Joar zur gschlossnen Hofmark Ottenburg ghärt hod. 1818 hod dann a Verwoitungsrefoam gem. Seit dem is Eching a eigene bolitische und sejbständige Gmoa worn. Vorm zwoatn Wejdkriag is dann de Autobahn A92 baut worn. Seit dem hods an Umschwung gem, zua Industrie hi. 1978 san wgs da Gebietsreform die Oate Günznhaun, Ottenbuag und Deitnhaun zu Eching dazuakemma.

Heid hod Eching zam mit Neifahrn a riesigs Industriegebiet und des hod seid a paar Joar a an eigenen Autobohoschluss af de A 92. Des Eching is so gseng a richte Vorstodgmoa worn.

Entwicklung vo de Leit

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Joahr Leit
01.12.1840 00680
01.12.1871 00828
01.12.1900 01.049
16.06.1925 01.049
17.05.1939 01.420
13.09.1950 02.211
06.06.1961 02.764
27.05.1970 05.155
25.05.1987 09.293
31.12.2004 12.770
31.12.2006 13.719
31.12.2007 13.703
31.12.2008 13.589
31.12.2009 13.104
30.09.2011 13.399
31.03.2013 13.363
31.12.2014 13.403
31.12.2015 13.809

Zsammasetzung vo de Leit

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Aufteilt nach Oatsteiln (Stand: 31. Dezemba 2008)

Oatsteil Leit 2008 Leit 2007 Leit 2006
Eching 11.072 10.770 11.035
Dietersheim 01.249 01.434 01.391
Günzenhausen 00852 00859 00884
Ottenburg 00168 00175 00173
Deutenhausen 00216 00214 00236
Hollern 00138 00190
Eching-Ost 00052 00061

Im Woppn vo Eching siggst an Freisinger Mohr und a vo Hoadbliah flankiads Andreaskreiz. 1311 is Eching zur Hochmark des Hochstiftes Freising kemma, und desweng kännts den Mohren im Woppn seng, des Andreaskreuz is vo da Urpfarrei St. Andreas, die Blaemin sogn aus das Eching a a Naturschutzgebiet de Garchinger Heide hod. Seit 1967 hod Eching des Woppn

Städtepartnerschaftn

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Eching hod a a paar Partnergmoadn. Des san: