Goid

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Goidklumpn (engl.: nugget)
Des Goidatom im Atommodej nochm Bohr
De Goidmaskn vum Agamemnon (eppa 1400 v. Kr.) im Nationalmuseum Athen

Goid (vo indogermanisch: ghel: glänznd, gejb) is des chemische Element mid da Ordnungszoi 79 und a so gnennds Edlmetoi. Des chemische Kiazl Au kimmt vo da lateinischn Bezeichnung aurum.

Goid hod a hoche Dichtn und wead duach Luft, Feichtigkeid, Hitzn und de moastn Lesungsmiddl ned ongriffa.

Gschicht[VE | Weakln]

Scho im Oidatum woarn Menschn vo Goid fasziniad. Goid is weng seina Sejtnheit, Dauahoftigkeit und Scheenheit gschätzt worn. De Egypta hom Goid scho vua 2000 Joa vawendt, de Rema hom de easchde Goidmünzn 50 v. Kr. aussabrocht.

Literatua[VE | Weakln]

  • Hans-Gert Bachmann: Mythos Gold: 6000 Jahre Kulturgeschichte. Minga, Hirmer, 2006. ISBN 978-3-7774-3095-9
  • Kirsten Beuster: Die Kunst-Akademie - Faszination Gold. Tradition - Anwendung - Gestaltung. Verlag Englisch, 2006. ISBN 978-3-8241-1302-6

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Goid – Oibum mit Buidl, Videos und Audiodateien