Krems

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Krems
Wobbm voh Krems
Krems (Österreich)
Krems
Basisdaten
Stoot: Ésterrèch
Bundeslånd: Niederösterreich
Bezirk: Krems an der Donau
Kfz-Kénnzaachen: KS
Flech: 0051.61 51,61 km²
Koordinaten:

48° 25′ N, 15° 37′ O48.41083333333315.610277777778203Koordinaten: 48° 24′ 39″ N, 15° 36′ 37″ O

Heechen: 203 m i. A.
Èhwóner: 24.876 (1. Jen. 2019)
Dichten: 482 Èhw. bró km²
Bóstlaatzoi: 3500, 3506 (Krems-Süd)
Vurwoi: 02732, 02739 (Krems-Süd)
Gmaandkénnziffer: 3 01 01
Adress voh da
Gmaandvawoitung:
Obere Landstraße 4
3500 Krems
Websèten: www.krems.gv.at
Bólitik
Buagamaasta Reinhard Resch (SPÖ)
Gmaandrot: (2012)
(40 Midgliader)
16
15
3
2
2
2
16 15 
Von 40 Sitzen entfallen auf:
Quelle: Gmaanddaten bè da Statistik Austria

Krems (aumtlich: Krems an der Donau) is mid 24.342 Eihwohna (2016) de finftgresste Stod vo Niedaöstareich. Es is a Statutarstod und ghead zan Woidviadl. Krems liegd an da Donau, rund 70 Kilometa im Westn vo Wean, af 221 Meta iwan Meea driwa, am Ostend vo da Wachau.

Krems güt ois de Weißweinhauptstod vo Östareich. Da Weinbau hod in Krems und Umgebung a große wiatschoftliche Bedeitung.

Gschicht[Weakln | Am Quelltext weakln]

Im Joa 995 is Krems s'easchte Moi in ana Urkundn vorkumma, seidn 12. Joahundat iss a Stod. Sogoa eigane Münzn homs domois prägn deafn. Im Middloita woas a wichtige Stod fian Handl und firn Vakea. Heid iss a Messe- und Industriestod, hod a Uni und an Haufn Touristn.

Sehnswiadigkeitn[Weakln | Am Quelltext weakln]

De Oidstod vo Krems[Weakln | Am Quelltext weakln]

De Oidstod vo Krems gheat seit 2000 zum UNESCO Wödeabe Kulturlandschaft Wachau.

Des Woazeichn vo da Stod is des "Staana Toa"

Politik[Weakln | Am Quelltext weakln]

Gmoarot[Weakln | Am Quelltext weakln]

Vo de 40 Mandaten vom Gmoarot entfoin auf Grund der Gmoarotswahl vo 2012 auf de SPÖ 16 Sitze, auf de ÖVP 15 Sitze, auf de FPÖ drei Sitze und je zwei Sitze auf de KLS (Kommunisten und Linkssozialisten), auf de Grünen und auf de UBK (Unabhängige Bürger für Krems).[1]

Berihmtheidn[Weakln | Am Quelltext weakln]

Ana vo de berihmtastn Kremsa woa da Barockmola Schmidt Johann Martin oda kurz Kremsa Schmidt (1718-1801).

Literatua[Weakln | Am Quelltext weakln]

  • Harry Kühnel, Franz Schönfellner (Hrsg.): 1000 Jahre Krems, Dachs-Verlag, Wean 1995, ISBN 3-224-17613-X.
  • Rupert Schweiger: Zauber der Architektur, Doppelstadt Krems-Stein und Mautern, Verlag NÖ-Pressehaus, 1993 ISBN 3-85326-992-3
  • Franz Schönfellner: Krems und Stein - das Tor zur Wachau, Schnell+Steiner, Regensburg, 2008, ISBN 978-3-7954-6730-2.

Im Netz[Weakln | Am Quelltext weakln]

 Commons: Krems – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien

Beleg[Weakln | Am Quelltext weakln]

  1. Archivierte Kopie NÖN-Online abgefragt am 8. Oktober 2012.5:32.