Güssing

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Güssing
Wappen von Güssing
Güssing (Österreich)
Güssing
Basisdatn
Stoot: Östareich
Bundesland: Burgenland
Beziak: Güssing
Kfz-Kennzeichn: GS
Fläch: 0049.28 49,28 km²
Koordinaten: 47° 4′ N, 16° 19′ O47.05916666666716.323055555556229Koordinaten: 47° 3′ 33″ N, 16° 19′ 23″ O
Hächn: 229 m i. A.
Eihwohna: 3.660 (1. Jen. 2016)
Dichtn: 74 Einw. pro km²
Postleitzoi: 7540, 7542
Vuawoi: 03322
Gmoakennziffa: 1 04 05
Adress vo da
Gmoavawoitung:
Hauptplatz 7
7540, 7542 Güssing
Netzseitn: www.gussing.at
Politik
Buagamoasta: Vinzenz Knor (SPÖ)
Gmoarod: (2012)
(25 Mitglieder)
13 SPÖ, 12 ÖVP
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria
Ruine vo da Festung Güssing

Güssing (ungarisch: Németújvár (Deitsch-Neuburg), krowodisch: Novigrad (Neiburg)), is a Stod im Burgenland in Österreich.

Güssing hod 3.660 Einwohna (Staund 1. Jenna 2016) und is de Bezirkshaptstod vom Bezirk Güssing.

Eadkunde[VE | Weakln]

De Stod liegt im Sidburgenland. De Oatschoftn vo da Stodgmeide san Glasing, Güssing (Keanstod), Krottndoaf, Sankt Nikolaus, Staagrom, Laungzeu, Rosnbeag und Urbasdoaf. Seit Septemba 2006 is aa des im Noadostn vo Güssing glegene Ludwigshof a eigna Oatsvawoitungsteu.

Gschicht[VE | Weakln]

Da Uasprung vo Güssing woara Suburbium (Vuastod um a Buag umadum; vgl. engl. 'suburb), dees wos um de Buag Güssing entstaundn is. 1427 is Güssing civitasund 1459 civitas et suburbium bezeichnet wuan.

Seitn 16. Joahundat woa Güssing freie Stod mit voin Stodrecht. Im Joa 1619 woar mit ana Ringmaua umgem und hod via Stodeu ghobt: Vuastod (Mühviatl), untare Stod (Staundoat vom Schloss Drašković), innare Stod (Klostakiachn bis zum Rothaus) und Hochstod.

Persenlichkeiten[VE | Weakln]

  • Josef Reichl (1860–1924), österreichischa Dialektdichda
  • Samuel Steinherz (1857–1942), österreichischa jidischa Historika[1]
  • Peter Traxler, österreichischa Kabarettist, Teu vom Kabarettistenduo „Muckenstruntz & Bamschabl“

Beleg[VE | Weakln]

  1. Jewish Encyclopedia

Literatua[VE | Weakln]

  • Josef Loibersbeck: Güssing. In: Burgenländische Heimatblätter. Nr. 32/1970. Eisenstadt 1970. S. 174–188
  • Arnold Magyar: Güssing: ein Beitrag zur Kultur- und Religionsgeschichte des Südburgenlandes bis zur Gegenreformation. Franziskanerkloster Graz, Graz 1976

Im Netz[VE | Weakln]