Omersbach (Geiselbach, Ort)

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Omersbach
Gmoa Geiselbach

50.1097833333339.1920055555556284Koordinaten: 50° 6′ 35″ N, 9° 11′ 31″ O

Häh: 284 m
Eihwohna: 687 (3. Jen. 2012)
Eihgmoandung: 1. Jenna 1972
Teionsicht vo da Doafstroß
Teionsicht vo da Doafstroß
Omersbach

Omersbach is seitm 1. Jenna 1972 a Ortstei vo Geiselbach im untafränkischn Landkroas Aschaffenburg[1] im Westen des Spessarts.

Log[Weakln | Am Quelltext weakln]

Omersbach liegt im Kahlgrund zwischn de Ortschoftn Hofstädten und Dörnsteinbach auf 284 m, um oan Kilometa vo da hessischn Grenz entfeant. Duachn Ort fliaßt da gleichnomige Omersbach. Sidöstli vo Omersbach befindt se des Doaf Krombach. Im Nordwestn liegt des Gehöft Frohnbügel am Rond vo da Sölzert. Da topografisch hechste Punkt vo da Doafgemarkung befindt se sidli vom Ort, am Aussiedlahof bei Dörnsteinbach mid 331 m i. NN (Lage)50.0970639.188373, da niedrigste liegt im Teufelsgrund am Geiselbach auf 180 m i. NN (Lage)50.0986969.156694.[2]

Gschicht[Weakln | Am Quelltext weakln]

De Gmoa Omersbach hod zum Landkreis Alzenau in Unterfranken gheat.

Kuitua und Sengswiadigkeitn[Weakln | Am Quelltext weakln]

Im Netz[Weakln | Am Quelltext weakln]

 Commons: Omersbach – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien

Beleg[Weakln | Am Quelltext weakln]

  1.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7. Seite 418
  2. BayernAtlas der Bayerischen Staatsregierung (Hinweise)
  3. Spessartprojekt: Teufelsmühle - Vom Werden und Vergehen der drei Mühlen im Omersbachtal
Normdatn: GND: 4256032-9