Adolf Hitler

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Adolf Hitler
Ahnentafel vom Hitler

Adolf Hitler (* 20. April 1889 in Braunau am Inn, Östarreich; † 30. April 1945 in Berlin durch Suizid) is ab 1921 Parteichef vo da NSDAP, ab 1933 Reichskanzler und ab 1934 (nach'm Doad vom Reichspräsidenten Paul von Hindenburg) „Führer und Reichskanzler“ gwen.

Hitler woit 1913 sei Heimatland Östarreich valossn und is desweng nach Minga zong. A Joar spader håt scho da Erste Weltkriag ogfangt und er håt si glei am Anfang freiwillig fia Deitschland gmeldt. Nochm Kriag håt er in da NSDAP Karriere gmacht. Am 8. November 1923 håt a vasuacht, in Bayern zum putschen. Da Hitler-Putsch is aba vo da boarischen Polizei niedagschlagn worn. Da Richter Georg Neithardt war hernach recht mild bei da Verhandlung gegan Hitler und seine Leit. Hitler håt bloß die Mindesstraf fiar an Hochverrat (fünf Joar) kriagt und am End ned amoi a ganz Joar abgsessen. In Haft in Landsberg am Lech håt er dann "Mein Kampf" gschriem. Ab 1929/30 håt de NSDAP imma mehra Wählastimma in Deitschland kriagt und 1933 is er schliaßlich Reichskanzler worn. Unterm Hitler ham de Nationalsozialisten im Deitschen Reich a Diktatur errichtet. Sie ham de Oppositionsparteien vabotn und politische Gegna und Minderheitn wia de Judn vafolgt und umbracht. Dann ham`s noo den Zwoaten Weltkriag oozettelt. Desweng san in Eiropa schätzungsweis 30–35 Millionen Leit ums Lem kemma, da drunta alloa sechs Milliona Judn. Deutschland und Europa warn in weite Teile zerstört. Da Hitler selba håt si mit seiner Oidn, d'Eva Braun, am 30. April 1945 in seim Bunka in Berlin 's Lem gnumma.

Literadua[dro werkln]

  • Alan Bullock: Hitler. Eine Studie über Tyrannei. Düsseldorf 1953.
  • Joachim Fest: Hitler. Eine Biographie. Frankfurt am Main, Berlin, Wien 1973, ISBN 3-549-07301-1.
  • Hans Bernd Gisevius: Adolf Hitler: Versuch einer Deutung. Rütten & Loening, München 1963.
  • Walter Görlitz: Adolf Hitler. Musterschmidt-Verlag, Göttingen, Zürich, Frankfurt 2.Aufl. 1971.
  • Sebastian Haffner: Anmerkungen zu Hitler. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1978, ISBN 3-596-23489-1.
  • Ian Kershaw: Hitler 1936–1945. DVA, Stuttgart 2000, ISBN 3-421-05132-1.
  • Thomas Lau (Hg.), Österreichische Familien. Machthaber, Mimen und Magnaten. Böhlau Wien, 2006. ISBN 978-3-205-77543-0. (aa mit am Kapitel üba de Familie Hitler).
  • Gudrun Pausewang: Adi: Jugend eines Diktators. Ravensburger, Ravensburg 1997 ISBN 3-473-58151-8
  • Anna M. Sigmund: Dämon, Diktator, Demagoge. Fragen und Antworten zu Adolf Hitler. DVA, Stuttgart 2006, ISBN 3-423-24523-9.
  • John Toland: Adolf Hitler, Biographie 1889–1945. Lübbe, Bergisch Gladbach 1977, ISBN 3-7857-0207-8.
  • Gerhard Vinnai: Hitler. Scheitern und Vernichtungswut. Zur Genese des faschistischen Täters. Psychosozial-Verlag, Gießen 2004, ISBN 3-89806-341-0.
  • August Kubizek: Adolf Hitler mein Jugendfreund. Leopold Stocker Verlag, Graz-Stuttgart 1953, ISBN 3-7020-0971-X.

Im Netz[dro werkln]

Spruch: Adolf Hitler – Zitat af Boarisch


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