Egenhofa

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Der Artikl is im Dialekt Obaboarisch (Cheamgau) gschrim worn.
Egenhofa
Wappn der Gemeinde Egenhofa
Markierung
Deitschlandkartn, Position vo Egenhofa hervorghom
Koordinaten: 48° 16′ N, 11° 10′ O
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Obabayern
Landkroas: Fiarstnfeldbruck
Hechn: 509 m ü. NN
Flächn: 33,40 km²
Eiwohna:

3.201 (31. Dez. 2010)[1]

Beväikerungsdichtn: 96 Eiw. pro km²
Sonstige Datn
Postleitzoi en: 82281, 82282 (alt: 8081)
Vorwoi: en 08134, bzw. 08145
Kfz-Kennzeichn: FFB
Gmoaschlissl: 09 1 79 117
Gemeindegliederung: 25 Ortschaftn und Weiler
Adress vo da Gmoavawoitung: Hauptstraß 37
82281 Egenhofen
Hoamseitn:
Politik
Buagamoasta: Josef Nefele (parteifrei)
Log vo Egenhofa im Landkroas Fiarstnfeldbruck
Koartn

Egenhofa (amtli Egenhofen) is a Gmoa im Nordn vom Landkroas Bruck in Obabayern auf hoiba Streck zwischn Minga und Augschburg. Des Rathaus und de Vawoitung san im Ortstei Unterschweinbach.

Inhoitsvazeichnis

[drå werkln] Eadkund

[drå werkln] Gmoagliadarung

Egenhofen besteht aus 25 Ortsteile. Im oanzeln san des

  • Egenhofa mit de Weiler Dirlesried, Furthmuih, Karlshof, Osterholzen und Weyhern
  • Aufkirchen mit de Weiler Englertshofen, Geisenhofen, Hoizmühle, Pischertshofen, Rammertshofen und Waltershofen
  • Unterschweinbach mit de Weiler Herrnzell, Kumpfmuih und Spuiberg
  • Oberweikertshofen mit de Weiler Eurastetten, Poigern, Rottenfuaß und Waltenhofen
  • Wenigmünchen mit de Weiler Dürabuach und Fuchsberg

[drå werkln] Politik

Wappn

De geschlängelte weiß-blau-weiße Linie symbolisiert de Lage vom Gmoagebiet zwischn de Bäch Glonn und Maisach. Da goidne Stern auf roadm Grund is des Wappn da Freiherrn vo Ruffini, de 1824 den Karlshof erbaut ham. De Schwinge mit'm schwarzen Boikn beziagt si auf de Grafn Hundt zu Lautterbach, zu dene eanan Besitz friara groaße Teile vom Gmoagebiet ghert ham.

[drå werkln] Sengaswiadigkeitn

[drå werkln] Kalvarienberg Wenigmünchen

Da Kalvarienberg

In Wenigmünchen gibt's an Kalvarienberg mit a Grablegungskapelln und am Kreizweg. De Darstellunga san 1740 unta Leitung vo Pfarrer Wenig (dem sei Namensgleichheit mit dem Ort zuafällig ist) gschaffa worn. De Kreizigungsgruppn zoagt Jesus am Kreiz, rechts und links vo eam de zwoa Schächer. Untam Kreiz befindn si Maria, Maria Magdalena und da Jünger Johannes. De Reiterfigur stellt an römischen Legionär Longinus dar, der laut Legende am doadn Jesus den Speer in de Seitn gsteßn . De Statuen san allesamt aus Jurasandstoa gefertigt.

Erschte Station vom Weg

Umgeben is da Kalvarienberg vo am Kreuzweg mit 14 Stationen, sei Abschluss er buidt. De oanzeln Stationen san ois gemauerte Bildstöcke gestaltet worn. Heit schützen hölzerne Fensterläden de auf Stoa gemalten Bilder.

De Grablegungskapelle

In da Mittn da bogenförmig angeordneten Kreizwegstationen steht a kloane Grablegungskapelle. Sie is da heiligen Appolonia gweicht. Im Innan findn si a geschnitzte Jesusfigur im Graab und aa mehra historische Doadnbretta.

[drå werkln] Furthmmuih

Des Technikdenkmal Furthmuih is 1158 erstmois urkundlich erwähnt worn und 1827 unta da Regie vom berühmtn Architekten Jean Baptiste Metevièr umbaut und zum Teil erweitat worn. De Muih is bis heit in Betrieb und ko ois Museumsmuih besichtigt wern. De Gmoa håt is in jüngster Zeit bekannt worn, wei sie de eigne Energie unta andam duach Photovoltaik selba produziern wui. Daher san groaße Solaranlagen oogschafft worn und wern heit erfolgreich betrieben.

[drå werkln] Oanzlnochweis

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende)  (Hilfe dazu)

[drå werkln] Im Netz

Commons: Egenhofen – Buidl, Videos und/oda Audiodatein
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