Veizhof

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Wappm Koartn
Woppm vo Veizhof}
Veizhof
Koartn, Position der Stod Veizhof hervorgehoben
48.63305555555613.188333333333309-457Koordinaten: 48° 38′ N, 13° 11′ O
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regiarungsbeziak: Niedabayern
Landkroas: Bossau
Häh: 309-457 m ü. NHN
Flächn: 86,36 km²
Eiwohna: 15.966 (31. Dez. 2013)[1]
Dichtn: 185 Eiwohna je km²
Postleitzoi: 94474
Voawoien: 08541, 08548, 08549
Kfz-Kennzoachn: PA
Gmoaschlissl: 09 2 75 154
Adress vo da
Stodvawoitung:
Stadtplatz 29
94474 Vilshofen a.d.Donau
Hoamseitn: www.vilshofen.de
Buagamoasta: Georg Krenn (CSU)
Log vo Veizhof im Bossau
Kortn
De Vuisbruck, lokal Veizbrugg gnennd, mid da Stodpforrkirchn

Veizhof (sog: Vejzhof) aa Vuishof, amtle: Vilshofen an der Donau is d'gräßte Stod im niedaboarischen Landkroas Bossa. Bis 1972 woas a Kroasstod vom Landkroas Veizhof (aa Vuishof) mit m Autokennzeichn VOF.

Eadkund[VE | Weakln]

Geografische Log[VE | Weakln]

Veizhof ligt auf da rechdn Doanaseitn a da Mindung vo de Nemfliss Veiz (aa Vuis), Pfudrach und da Woifa, am Rand vom Boarischn Woid, guade 20 Kilometa flussaufwärts vo Bassa. Wenga de Zuafliss a Doana nennd ma d Stod a d gloane Dreiflissestod, wo d Dreiflissestod Bassa ois Voabeid geit. D Noad-Siad-Ausdehnung vom Stodgebiet hand 6 km und d Ost-West-Ausdehnung eba 10 km. D Hähn ibam Meeresspiagl is vo 309 bis 457 m iba NN.

Nochbagmoan[VE | Weakln]

Diaged as Stodgebiet grenznd d Gmoana Oambo, Oidaschbo, Beidlschbo, Kinzing, Widoaf, Otnbuag, Hofkiacha und Fiaschtnzei und de kroasfreie Stod Bossa.

Gliedarung vo da Stod[VE | Weakln]

Gmoateile hand: Achaueröd, Aichberg, Albersdorf, Alling, Altenöd, Altfalter, Altham, Auhof, Aukiacha, Bacheröd, Bergham, Birkenöd, Blaimberg, Bleiding, Böcklbach, Daxlarn, Dinglreit, Dirnberg, Dobl, Dorf, Dreibuchenmais, Eben, Eben, Eckersberg, Edlpoint, Edt, Eglsöd, Einöd, Einöd, Endfelden, Falkenöd, Fischeröd, Gaisbruck, Giglmörn, Gnaling, Grafenmühl, Großhochleiten, Gruböd, Habernagl, Haid, Haideröd, Haimbuch, Haißenöd, Hartzeitlarn, Hattenham, Hausbach, Hennermais, Hennersreit, Hilgen, Hirnschnell, Hitzling, Hochreit, Hochreut, Hölzlöd, Hördt, Hörgessing, Hösam, Holzhäuser, Holzhub, Huböd, Hundsöd, Kalkberg, Kallöd, Kapfham, Kapping, Kehrwisching, Kollmenzing, Koudwies, Krenn, Kuffing, Langholz, Lenau, Liassing, Lindach, Lindahof, Lindamühl, Mahd, Marterberg, Mattenham, Moahoiz, Mühldorferöd, Mühlham, Oberbuch, Oberreit, Obertal, Oigading, Oikofa, Pfeiferöd, Pfudrachöd, Pickling, Pleckental, Primsdobl, Ratzing, Reifziehberg, Reisach, Reisach, Renneröd, Reut, Reut bei Seestetten, Riegeröd, Sandbach, Schenading, Scheunöd, Schmalhof, Schneideröd, Schullering, Schusteröd, Schwanham, Schweiklberg, Seestetten, Setzenbach, Siegl, Sollasöd, Stinglloh, Straßeröd, Strenn, Sulzbachöd, Thannet, Unterbuch, Unterreit, Untertal, Veizof, Waizenbach, Watzmannsberg, Weg, Weidenhof, Weihaschbo, Wieshof, Wimhof, Wimm, Winklhof, Wirtsholz, Witzling und Zeitlarn.

Bolitik[VE | Weakln]

Da Stodrod setzt se seit da Kommunalwoi am 2. März 2008 a so zam:

  • CSU: 11 Sitz (44,69 % vo de Stimmn)
  • SPD: 5 Sitz (19,02 % vo de Stimmn)
  • ÜW: 4 Sitz (17,80 % vo de Stimmn)
  • FWG: 3 Sitz (11,16 % vo de Stimmn)
  • De Greanan/ÖDP: 1 Sitz (7,33 % vo de Stimmn)

Da erschte Burgamoasta is da Georg Krenn (CSU), dea wos bei da Kommunalwoi 2008 mid 53,22 % vo de Stimmn am erschtn Woigang gweid won is. Er is da Nochfoiga vom Hans Gschwendtner, der wos vo 1990 bis 2008 1. Burgagamoasta vo da Stod gwen is.

Berihmtheidn[VE | Weakln]

  • Josef Groll (1813–1887), Erfinda vom Pilsner Bier
  • Markus Koch (1879–1948), boarischa Komponist und Musikpädagoge
  • Heinrich Lautensack (1881–1919), boarischa Schriftsteja
  • Alois Schlögl (1893–1957), geborn in Pleinting, boarischa Politika (CSU)
  • Ruth Drexel (1930–2009), boarische Voiksschauspuiarin
  • Franz Meyer (* 1953), boarischa Politika (CSU)
  • Annette Ramelsberger (* 1960), boarische Journalistin

Literadua[VE | Weakln]

  • Werner Schreyer: Das Moldanubikum um Vilshofen in Niederbayern. Geologisches Jahrbuch, Beiheft 49. Niedersächsisches Landesamt für Bodenforschung, Hannover 1962
  • J. Duschl, Heinz Kapfinger: Vilshofener Land. Neue Presse Verlags-GmbH, Passau 1995, ISBN 3-931256-04-9
  • Die Kunstdenkmäler von Niederbayern, Bd. 14: Bezirksamt Vilshofen. 2. Auflage 1982. ISBN 978-3-486-50492-7

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Veizhof – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien
Wikisource
Boarischa Text: Vilshofen in der Topographia Bavariae (Matthäus Merian) – gmoafreie Originaltext

Beleg[VE | Weakln]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Beölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6)  (Huif dazua)