Aub

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Der Artikl is im Dialekt Obaboarisch gschrim worn.
Woppn Koartn
Wappen vo da Stod Aub
Aub
Deutschlandkarte, Position vo da Stod Aub hervorgehoben
49.55277777777810.065277777778310Koordinaten: 49° 33′ N, 10° 4′ O
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regiarungsbeziak: Untafranken
Landkroas: Landkroas WiazburgVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Vawoitungs­gmoaschoft: Aub
Häh: 310 m ü. NHN
Fläch: 17,54 km²
Eihwohna: 1506 (31. Dez. 2015)Vorlage:Infobox Verwaltungseinheit in Deutschland/Wartung/Noch nicht auf Metavorlage umgestellt
Dichtn: 86 Eihwohna je km²
Postloatzoi: 97239
Voawoi: 09335
Kfz-Kennzoachn: WÜ, OCH
Gmoaschlissl: 09 6 79 114
Stodgliedarung: 7 Stodtei
Adress vo da
Stodvawoitung:
Marktplatz 1
97239 Aub
Hoamseitn: http://www.stadt-aub.de
Buagamoasta: Robert Melber


Aub is a Stod im untafränkischn Landkroas Wiazburg und Sitz vo da Vawoitungsgmoaschoft Aub.

Eadkunde[VE | Weakln]

De Stod liegt an da Gollach in da Nächn vo da Landesgrenz zu Bodn-Wiattmbeag.

Stodtei[VE | Weakln]

Es existian foigande Gemarkunga: Aub, Baldersheim, Burgerroth.

Literatua[VE | Weakln]

  • D. Geißendörfer & K. Hochgeschwender: Führer durch Aub mit kurzer Chronik. Aub 1931.
  • Konrad Hoos: Baldersheim im Ochsenfurter Gau. Ein Rückblick über seine Geschichte. Ochsenfurt: Buch- und Offsetdruckerei Weltz, 1972.
  • Georg Menth: Stadt Aub: Baldersheim, Burgerroth. Wolfratshausen: Aubanusverlag, 1988. ISBN 3-924178-05-4.
  • Anton Ott: Die katholische Kirche in Aub (Unterfranken: Tilman Riemenschneider). Minga: Verlag Schnell & Steiner, 1940.

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Aub – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien