Bütthard

Aus Wikipedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Woppn Koartn
Wappen vo da Moakt Bütthard
Bütthard
Deutschlandkarte, Position vo da Moakt Bütthard hervorgehoben
49.69.8833333333333290Koordinaten: 49° 36′ N, 9° 53′ O
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regiarungsbeziak: Untafrankn
Landkroas: Landkroas WiazburgVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Vawoitungs­gmoaschoft: Giebelstadt
Häh: 290 m ü. NHN
Fläch: 36,26 km²
Eihwohna: 1332 (31. Dez. 2016)[1]
Dichtn: 37 Eihwohna je km²
Postloatzoi: 97244
Voawoi: 09336
Kfz-Kennzoachn: WÜ, OCH
Gmoaschlissl: 09 6 79 122
Moaktgliedarung: 7 Ortstei
Adress vo da
Moaktvawoitung:
Marktplatz 3
97232 Giebelstadt
Hoamseitn: www.buetthard.de
Buagamoasta: Edwin Gramlich (CSU/Freie Wählergemeinschaft)
Log vo da Moakt Bütthard im Landkroas Wiazburg
Karte


Bütthard is a Moakt im untafränkischn Landkroas Wiazburg und Mitglied vo da Vawoitungsgmoaschoft Giebelstadt.

Geografie[VE | Weakln]

Geografische Log[VE | Weakln]

Bütthard liegt in da Planungsregion Würzburg.

Gmoagliedarung[VE | Weakln]

Bütthard gliedat se in siem Ortstei[2]:

  • Bütthard
  • Gaurettersheim
  • Gützingen
  • Hetzenmühle
  • Höttingen
  • Oesfeld
  • Tiefenthal

Es gibt foignde Gemarkunga: Bütthard, Gaurettersheim, Gützingen, Höttingen, Oesfeld, Tiefenthal.

Gschicht[VE | Weakln]

Da Ort is in oam Schutzbriaf vom Kini Arnulf vo 889 easchtmois eawähnt worn.

Eihgmoanunga[VE | Weakln]

Am 1. Jenna 1972 san de bis dohi sejbstständign Gmoana Gaurettersheim, Gützingen, Oesfeld und Tiefenthal eihgliedat worn.[3] Am 1. Mai 1978 is Höttingen dazua kema.[4]

Eihwohnaentwicklung[VE | Weakln]

  • 1961: 1449[4]
  • 1970: 1415[4]
  • 1987: 1318
  • 2000: 1333
  • 2011: 1272
  • 2014: 1313
  • 2015: 1338

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Bütthard – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien

Beleg[VE | Weakln]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Januar 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111110/171246&attr=OBJ&val=1783
  3.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 545.
  4. 4,0 4,1 4,2  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 756.


Normdatn: GND: 4219441-6 | VIAF: 140184567