Holzkirchen (Untafrankn)

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Woppn Koartn
Wappen vo da Gmoa Holzkirchen
Holzkirchen (Untafrankn)
Deutschlandkarte, Position vo da Gmoa Holzkirchen hervorgehoben
49.7833333333339.6833333333333198Koordinaten: 49° 47′ N, 9° 41′ O
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regiarungsbeziak: Untafrankn
Landkroas: Landkroas WiazburgVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Vawoitungs­gmoaschoft: Helmstadt
Häh: 198 m ü. NHN
Fläch: 8,42 km²
Eihwohna: 983 (31. Dez. 2016)[1]
Dichtn: 117 Eihwohna je km²
Postloatzoi: 97292
Voawoi: 09369
Kfz-Kennzoachn: WÜ, OCH
Gmoaschlissl: 09 6 79 149
Gmoagliedarung: 2 Ortstei
Adress vo da
Gmoavawoitung:
Nibelungenstraße 1
97292 Holzkirchen
Hoamseitn: www.holzkirchen-ufr.de
Buagamoasta: Klaus Beck
Log vo da Gmoa Holzkirchen im Landkroas Wiazburg
Karte


Holzkirchen, umgongssprochli aa: Holzkirchen bei Würzburg (amtli: Holzkirchen), Gmoa im untafränkischn Landkroas Wiazburg und Mitglied vo da Vawoitungsgmoaschoft Helmstadt.

Geografie[VE | Weakln]

Geografische Log[VE | Weakln]

Holzkirchen liegt in da Region Wiazburg.

Gmoagliedarung[VE | Weakln]

Holzkirchen bsteht aus 2 Ortstei[2]:

Es gibt de Gemarkunga Holzkirchen und Wüstenzell.

Nochboagmoana[VE | Weakln]

Noma[VE | Weakln]

Etymologie[VE | Weakln]

Da Noma Holzkirchen bsteht aus de oidhochdeitschn Weata holz (Gehöjz, Woid) und kirihha (Kiach). Des Gotteshaus is noch seina Log am Woid bnennt.[3]

Friahare Schreibweisn[VE | Weakln]

Friahare Schreibweisn vom Ort aus diversn historischn Koartn und Urkundn:[3]

  • 0775 Holzkiricha
  • 0815 Holzkirihha
  • 0820 Holzchyricha
  • 1193 Holzchirchen
  • 1259 Holzkirchen
Klosta Holzkirchen

Eihgmoanunga[VE | Weakln]

Am 1. Mai 1978 is de bis dohi sejbstständige Gmoa Wüstenzell eihgliedat worn.[4]

Eihwohnaentwicklung[VE | Weakln]

  • 1961: 0742 Eihwohna[4]
  • 1970: 0795 Eihwohna[4]
  • 1987: 0945 Eihwohna
  • 2000: 1000 Eihwohna
  • 2004: 0958 Eihwohna
  • 2011: 0930 Eihwohna
  • 2014: 0984 Eihwohna
  • 2015: 0963 Eihwohna

Söhne und Töchta vo da Gmoa[VE | Weakln]

Literatua[VE | Weakln]

  • Michael Mott: Über 1000 Jahre fuldisch / Propstei Holzkirchen: Klosteranlage kündet vom Ruhm Fuldas / Einzigartiger romanischer Kreuzgang, in: Fuldaer Zeitung, 14. Juli 1994, S. 14 (Serie: DENK-mal!).

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Holzkirchen (Unterfranken) – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien
Wikisource
Boarischa Text: Holzkirchen in der Topographia Franconiae (Mathäus Merian) – gmoafreie Originaltext

Beleg[VE | Weakln]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Januar 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111110/191004&attr=OBJ&val=1800
  3. 3,0 3,1  Wolf-Armin Frhr. v. Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. C.H.Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 108 (Eingeschränkte Vorschau in da Google Buachsuach).
  4. 4,0 4,1 4,2  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 756.
Normdatn: GND: 4089279-7