Bundesdogswoi 2013

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Bundestagswahl 2013
Vorläufiges amtliches Endergebnis − Zweitstimmen[1]
(71,5 % Woibeteiligung – 1,3 % ungültige Stimmen)
 %
50
40
30
20
10
0
41,5
25,7
8,6
8,4
4,8
4,7
2,2
1,3
2,8
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-12
-14
+7,7
+2,7
−3,3
−2,3
−9,8
+4,7
+0,2
−0,2
+0,3
Sitzverteilung im
18. Deutschen Bundestag
nach Fraktionen
    
Insgesamt 631 Sitze

De Woi zum 18. Deitschn Bundesdog hod am 22. Septemba 2013 stottgfundn.

Stärkste Partei is de CDU worn. De Freie Demokratische Partei is zum easchtn Moi sei 1949 neama im Parlament vatretn.

De SPD hod leicht dazua gwunna, de Greanan, de Linke und de FDP hom Stimmen valorn.

Kandidatn[Weakln | Am Quelltext weakln]

De wichtigstn Kandidatn vo de grässan Parteien:

Partein[Weakln | Am Quelltext weakln]

Insgsamt deand 30 Partein mid Landeslistn zua Woi adren:[2]

  • CDU – Christlich Demokratische Union Deutschlands (ned in Bayern)
  • CSU – Christlich-Soziale Union in Bayern (grod in Bayern)
  • SPD – Sozialdemokratische Partei Deutschlands
  • FDP – Freie Demokratische Partei
  • DIE LINKE
  • GRÜNE – Bündnis 90/Die Grünen
  • BP – Bayernpartei (grod in Bayern)
  • PIRATEN – Piratenpartei Deutschland
  • NPD – Nationaldemokratische Partei Deutschlands
  • FREIE WÄHLER – Freie Wähler
  • AfD – Alternative für Deutschland
  • MLPD – Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands
  • pro Deutschland – Bürgerbewegung pro Deutschland (13 Landeslistn, ned in Hamburg, in Schleswig-Holstein und in Thüringen)
  • REP – Die Republikaner (10 Landeslistn: Berlin, Brandenburg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, NRW, Thüringen, Baden-Württemberg)
  • ÖDP – Ökologisch-Demokratische Partei (8 Landeslistn: Berlin, Hamburg, NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg)
  • BüSo – Bürgerrechtsbewegung Solidarität (6 Landeslistn (Bayern, Baden-Württemberg, Berlin, Hessen, NRW, Sachsen)
  • DIE PARTEI – Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (5 Landeslistn: Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, NRW)
  • Tierschutzpartei – Partei Mensch Umwelt Tierschutz (5 Landeslistn: in Bayern, Bremen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg)
  • PARTEI DER VERNUNFT – Partei der Vernunft (4 Landeslistn: Bayern, NRW, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg)
  • PSG – Partei für Soziale Gleichheit, Sektion der Vierten Internationale (3 Landeslistn: Berlin, Hessen, NRW)
  • BIG – Bündnis für Innovation & Gerechtigkeit (3 Landeslistn: Berlin, NRW, Baden-Württemberg)
  • Bündnis 21/RRP (3 Landeslistn: Bayern, Bremen, NRW)
  • RENTNER – Rentner Partei Deutschland (3 Landeslistn: Hamburg, Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg)
  • PBC – Partei Bibeltreuer Christen (2 Landeslistn: Niedersachsen und Baden-Württemberg)
  • Volksabstimmung – Ab jetzt…Demokratie durch Volksabstimmung (2 Landeslistn: NRW und Baden-Württemberg)
  • DIE VIOLETTEN – Die Violetten (grod in Bayern)
  • FAMILIE – Familien-Partei Deutschland] (grod am Saarland)
  • DIE FRAUEN – Feministische Partei Die Frauen (grod in Bayern)
  • Die Rechte (grod in NRW)
  • Partei der Nichtwähler (grod in NRW)
  • B – Bergpartei, die „ÜberPartei“
  • BGD – Bund für Gesamtdeutschland
  • DKP – Deutsche Kommunistische Partei
  • Nein!-Idee

Schau aa[Weakln | Am Quelltext weakln]

Lidaradua[Weakln | Am Quelltext weakln]

  • Bundestagswahl 2013. Kontinuität und Wandel. Herausgegeben von Uwe Andersen, Politische Bildung (2013, Heft 1), Wochenschau-Verlag, Schwalbach am Taunus 2013, ISBN 978-3-89974-843-7
  • Henning Nase: Deutschland wählt. Analysen und Prognosen zur Bundestagswahl 2013, Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2013, ISBN 3-8305-3166-4

Im Netz[Weakln | Am Quelltext weakln]

Wikiversity Wikiversity: Projekt:Ökonomische Ungleichheit in der Bundestagswahl 2013 – Kursmatarialien, Forschungsprojekte und wissnschoftlicher Austausch

Beleg[Weakln | Am Quelltext weakln]

  1. Bundeswoileiter: Bundesergebnis – Vorläufiges Ergebnis der Bundestagswahl 2013
  2. Pressemitteilungen der Landeswahlleiter: Baden-Württemberg@1@2Vorlage:Toter Link/www.im.baden-wuerttemberg.de (Seite nicht mehr abrufbar; Suche in Webarchiven) Bayern (PDF; 133 kB) Berlin Brandenburg (Memento des Originals [1] vom 4. Meaz 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wahlen.brandenburg.de Bremen (PDF; 34 kB) Hamburg Hessen (Memento des Originals [2] vom 25. Septemba 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wahlen.hessen.de Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen (Memento des Originals [3] vom 31. August 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.landeswahlleiter.niedersachsen.de Nordrhein-Westfalen (PDF; 56 kB) Rheinland-Pfalz Saarland (Memento des Originals [4] vom 31. Dezemba 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.saarland.de (PDF; 25 kB) Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein@1@2Vorlage:Toter Link/www.schleswig-holstein.de (Seite nicht mehr abrufbar; Suche in Webarchiven) Thüringen (PDF; 28 kB)