Creußen

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Disambig-dark.svg Dea Artikl do behondlt de Stod Creußen; fian gleichnomign Fluss schau Creußen (Fluss).
Woppn Koartn
Wappen vo da Stod Creußen
Creußen
Deutschlandkarte, Position vo da Stod Creußen hervorgehoben
49.84444444444411.625277777778442Koordinaten: 49° 51′ N, 11° 38′ O
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regiarungsbeziak: Obafrankn
Landkroas: Landkroas BayreithVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Vawoitungs­gmoaschoft: Creußen
Häh: 442 m ü. NHN
Fläch: 66,48 km²
Eihwohna: 4902 (31. Dez. 2016)[1]
Dichtn: 74 Eihwohna je km²
Postloatzoi: 95473
Voawoi: 09270
Kfz-Kennzoachn: BT, EBS, ESB, KEM, MÜB, PEG
Gmoaschlissl: 09 4 72 127
Stodgliedarung: 38 Ortstei
Adress vo da
Stodvawoitung:
Bahnhofstraße 11
95473 Creußen
Hoamseitn: www.stadt-creussen.de
Buagamoasta: Martin Dannhäuser (Freie Wähler)
Log vo da Stod Creußen im Landkroas Bayreith
Karte


Creußen is a Stod im obafränkischn Landkroas Bayreith und Sitz vo da Vawoitungsgmoaschoft Creußen. Se liegt in da Fränkischn Schweiz uma 13 Kilometa sidli vo Bayreith an da B Bundesstraße 2 number.svg nohe vo da A 9.

Geografie[VE | Weakln]

Topografie[VE | Weakln]

Creußen liegt in da Middlgebiagslondschoft Fränkische Schweiz, om Fuaß vom Fichtelgebirge und om Oberpfälzer Wald. De Stod liegt af ana Häh zwischn 426 und 630 Meta. Da Schlossbeag im Ostn vo Creußen is 566 Meta iwa NN houch. Af iam werd mid Windrädan Strom eazeigt.

Da Preunersfelda Rangen is mid 630 Meta de hechste Eahebung im Creußena Hächnzug. Ea eastreckt se weita in an Sidn. In Thurndorf, uma 9,5 Kilometa vo Creußen entfeant, liegt ois hechste Stej vom Schnabelwaida Kitschenrain mid 647,5 Meta da Kalvarienbeag mid Woidkapej.

Creußen liegt im Obamain-Obapfälzischn Higllond. Des Toi vom Rotn Main buidt'n Kontrast zu de Higln und Terrassn vom Creußena Hächnzug. Westli vo Creußen liegt da Lindenhardter Forst. Des Creußener Land, dessn estlichstn Tei vo da Fränkischn Schweiz buidt, eignt se im Winta aa zum Schilonglauf. Es is nochm Fichtelgebiag undm Frankenwald oans vo de sichastn Schnäägebiet in Obafrankn.

De bedeitndstn Beage rund um Creußen san da Kalvarienbeag (647 m), da Graubühl (569 m), de Dreiköpfige Tanne (519 m), da Schlossbeag (566 m), da Kapf (597 m), da Preunersfelder Rangen (630 m), da Creussener Beag (475 m), da Tannenbeag (597 m), da Funkenbeag (580 m), da Kleine Kulm (626 m) und de Hohenmirsberger Platte (614 m).

Stodgliedarung[VE | Weakln]

De Stod Creußen is in 38 Stodtei eihteit:[2]

  • Altenkünsberg
  • Althaidhof
  • Boden
  • Bühl
  • Creußen
  • Dorschenhof
  • Eimersmühle
  • Gottsfeld
  • Großweiglareuth
  • Haaghaus
  • Neuenreuth
  • Neuhaidhof
  • Neuhaus
  • Neuhof
  • Oberhöhlmühle
  • Oberneueben
  • Oberschwarzach
  • Ottmannsreuth
  • Sägmühle
  • Schwürz
  • Seidwitz
  • Sorg
  • Stockmühle
  • Tiefenthal
  • Unterhöhlmühle
  • Unterneueben
  • Unterschwarzach
  • Wasserkraut

Nochboagmoana[VE | Weakln]

Nochboagmoana sa (vo Noadn ogfonga im Uahzoagasinn): Emtmannsberg, Speichersdorf, Prebitz, Schnabelwaid, Pegnitz, Hummeltal, Haag und Bayreuth.

Creußen

Geotope[VE | Weakln]

  • Aufschluss im Posidonienschiefer westli vo Creußen (Geotop-Nummer 472A009).

Gschicht[VE | Weakln]

Datei:Radenzgau um 1000.png
Koartn vom Radenzgau (Ratenzgowe) mid Creußen (Crosni)
Stodmaua mid Hintam Tor und Malefiztuam

Easchtmois urkundli eawähnt is Creußen ois „urbs crusni“ im Joar 1003 worn.

Eihgmoanunga[VE | Weakln]

Am 1. Jenna 1972 is de bis dohi sejbstständige Gmoa Bühl eihgliedat worn.[3] Am 1. Jenna 1977 is Neuhof dazua kema. Gottsfeld, Haidhof, Seidwitz und da Moakt Lindenhardt sowa Tei vo da aufglestn Gmoa Wolfsbach san am 1. Mai 1978 gfoigt.[4]

Städtpartnaschoft[VE | Weakln]

Eremitage

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Creußen – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien
Wikisource
Boarischa Text: Creußen in der Topographia Franconiae (Mathäus Merian) – gmoafreie Originaltext

Beleg[VE | Weakln]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Januar 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. bayerische-landesbibliothek-online.de
  3.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 549.
  4.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/ Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 675.
Normdatn: GND: 4090628-0 | LCCN: n2010006064 | VIAF: 159681170