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Freyung

Aus Wikipedia

Freyung is de Kroasstod vom Landkroas Freyung-Grafenau im Niedabaiern. De Stod ligt im Dreiländaeck Boarischa Woid in da Näh vo Grenz zu Tschechien und Eastareich.

Geografische Log

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De Kroasstod liegt im Südostn vom Boarischn Woid am Ufa vom Saußboch, dea spada de Woifstoana Ohe buidt. Neadle vo Freyung befindt se da Nationoipark Boarischa Woid. Freyung liegt 33 km neadle vo Bassa, 17 km vo da Grenz zu Tschechien, 18 km vo Grofanau und 27 km vo da Grenz zu Eastareich entfernt.

Gmoagliedarung

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Es gibt 27 Gmoateile:

Vo da erschtn urkundlichn Awähnung bis zum 19. Joahrhundat

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Erste Siedlunga aus'm 13. Joahrhundat aaf dem Gebiet vo da heitign Stod Freyung san bekannt; de Eiwohna lassn se in da Näh vo da oidn Buag Woifstoa, de Bischof Wolfger vo Erla um 1200 arichtn hot lassn, in am Rodungsdoaf nieda. Zuvoa hot Kaisa Heinrich VI. des Land 1193 an a por Bossaa Bischeaf obtretn. De Freyung war domois no koa Oatsnama, sondan hot a Gebiet bezeichnat, in dem Siedla a Freiung, des hoaßt a Befreiung vo Steian, gwährt worn is. 1301 is dea Oat ois Purchstol zu Wolfastoa und a Woid dazua erstmois urkundle awähnt worn. Scho 1354 hot da Nachoaoat Kreizbeag, wöjcha Ofang vom 14. Joahrhundt gründt worn is, des Moaktrecht ahoitn, des 1523 aaf Freyung ibatrong worn is. Ois im Joahr 1380 in Freyung a Pfarrkiach aricht worn is, war Kreizbeag scho länga a bekannta Woifaotsoat. De heitige Kreizbeaga Pfarrkiach und de erste Schui vo dem Oat san um 1500 awähnt. Im Middloita san de zwoa Oatschaftn zwoimoi vo da Pest hoamgsuacht worn, wo jedo da Popularität vo dem Woifoatsoat ned gschodt hot. Ois 1803 des Fiastbistum Bossa mit dem Reichsdeputationshauptschluss aafgleast worn is, is Freyung znachst dem eastareichischn Herzogtum Soizbuag zuagfoin und is zwoa Joahr spada mit dem Friedn vo Pressbuag an des Kinereich Bayern gfoin. 1811 san 535 Eiwohna zöjt worn. Bei am vaheerandn Stodbrand 1872 san 39 vo de 70 Haisa zasteat worn.

20. Joahrhundat und jingare Vagangaheit

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Am 3. Dezemba 1953 is Freyung zua Stod ahom worn. Noch da Eigmeindung vo Oat war Freyung vom 1. Aprui 1954 bis zum 30. Juni 1972 Kreisstod vom Landkroas Woifstoa. Noach da Vaeinigung vo dem Landkroas mit dem Landkroas Grafanau is sie Kreisstod vom Landkreis Freyung-Grofanau worn. Im März 2017 hot Freyung den Zuaschlog fia de Ausrichtung vo da Boarischn Landesgoatnschau 2022 ahoitn. De is aaf des Joahr 2023 vaschom worn.

Zwischn 1988 und 2018 is de Stod stagniert bzw. minimoi gwachsn vo 7158 aaf 7166 um 8 Eiwohna bzw. um 0,1 %.

Bei da Voikszöjung am 25. Mai 197 hot Freyung 7124 Eiwohna ghabt, von dene 6582 (92,4 %) reamisch-katholisch, 393 (5,5 %) evangelisch und 149 Eiwohna (2,1 %) andasgläubig warn.

Bei da Kommunoiwoi am 15. März 2020 hot se foigande Stimmanvateilung agem:

Christle-Sozoie Union in Baian e.V. (CSU) (CSU): 48,15 % Biagagmoaschoft Stod und Land (BGStuL): 20,57 % Eakologisch-Demokratische Partei (ödp): 10,81 % Ibaparteiliche Wähla Freyung-Kreizbeag (ÜWFK): 9,96 % Junge Wähla Union (JWU): 10,52 %

Siazvateilung

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CSU: 10 Sitz BGStuL: 4 Sitz ödp: 2 Sitz ÜWFK: 2 Sitz JWU: 2 Sitz

Deazeit besteht de Stodspitzn aus

  • Easta Buagamoasta Olaf Heinrich, CSU (2008: 62,74 % vo de gültign Stimman im eastn Woigang, 2014: 94,53 %, 2020: 94,82 %)
  • Zwoata Buagamoasta Heinz Lang, GRÜNE, gwäjt iba de Listn vo da CSU
  • Drittm Buagamoasta Christoph Endl, CSU
  • weitara Stöjvatreta vom Buagamoasta, Josef Geis, CSU

Blasonierung: " In Suiba aaf greanam Bodn a greana Baam, aaf den vo rechts a goidana Vogl zuafliagt." Wappnbegründung: Da greane Baam vaweist aaf de Log vo da Gmoa im Boarischn Woid. Da frei fliagade Vogl soi woi aaf den Ortsnama Freyung und des bessare Recht vo de frein Siedla im Moakt (1354) ospuin. Des heitige Wappn is erstmois aaf am Siegl vo da Moaktgmoa aus da Zeit um 1818 noweisboa. A eatas Siegl is wia fia andane bis 1803 zum Hochstift Bossa ghearande Märkt ned ibaliefat. Noch 1812 hot Freyung koa Wappn gfiaht.

Städtepoatnaschoftn

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Kuitua und Sehnswiadikeitn

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Des Cineplex im Stodplotzcenta is im Novemba 2013 aeaffnat worn. Es bsitzt insgsamt via Kinosäle mit 500 Sitzplätz und 3D-Technologie.

  • Katholische Stodpfarrkiach Maria Himmefoaht
  • Pfarrhof
  • Katholische Woifoahtskiach St. Anna in Kreizbeag
  • Wiesbauerhaus (Stodplotz 6)

Reglmäßige Vaanstoitunga

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Im Fruahjoahr und im Heabst organisiert de Werbegmoaschoft Freyung den SonnYdog.

Hostorische Feste

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Des bekannsteste historische Fest, des Freyunga Schlossfest, findt jährle am 1. Septembawochnend stott.

Schutzgebiete

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Wirtschoft und Infrastruktua

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De Stod liegt an da Eimündung vo da B 533 in de B12. De stöjn den Oschluss an de Bundesautobahn 3 hea; de B 12 fiaht bis zum Grenzibagang Philippsreit, wo's in de tschechische Stroß I/4 mündt, de iba Strakonitz bis ins 180 km entfernte Prag fiaht. Dea eaffantliche Nahvakeah konzentriert se aaf Busse vo da RBO. Im Oatsvakeah werd a Stodbus, der vo am lokaln Busuntanehma betriem werd, obotn. Im Bahnhof Freyung endt de vo Båssa kummande Ilztoibahn. De werd seit 1982 nimma im regulärn Personanbetrieb bedeant. Noch Flutschädn is sie vo August 2002 bis August 2009 broch gleng. Oschliaßand is sie duach de Ilztoibahn GmbH und den Feadavarein Ilztoibahn e.V. reaktiviert worn und werd seit 12. Septemba 2010 zwischn Freyung und Woidkicha und seit dem 15. Juli 2011 aaf ganza Läng wieda befoahn. Im Rahma vo dem Freizeitvakeahsprojekt Doana-Ilz-Moldau werd jetza an Samsdog, Sonndog und Feiadog im Sommahoibjoahr und zu Sondafoahtn ganzjahrig Zugvakeah duachgfiaht. Seit 2017 biet Freyung seine Biaga an Shuttle-Bus, den ma pea App bstöjn ko und dea de Fahrgäst vo Haustia zu Haustia foaht. A Software optimiert de Teilweg und berechnat de Foahtkostn. Des Projekt is znachst aaf 3 Joahr begrenzt. Mehr oas zehn Prozent vo de Bewohna vo Freyung nehman bis 2019 an dem Projekt teil.

Eaffantliche Eirichtunga

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Perseanlekeitn

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Seahne und Teachta vo a Stod

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