Nittenau

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Wappen vo da Stod Nittenau
Nittenau
Deutschlandkarte, Position vo da Stod Nittenau hervorgehoben
49.20055555555612.277222222222350Koordinaten: 49° 12′ N, 12° 17′ O
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regiarungsbeziak: Obapfoiz
Landkroas: Landkroas SchwandorfVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Häh: 350 m ü. NHN
Fläch: 98,72 km²
Eihwohna: 8725 (31. Dez. 2016)[1]
Dichtn: 88 Eihwohna je km²
Postloatzoi: 93149
Voawoin: 09436, 09463, 09464
Kfz-Kennzoachn: SAD, BUL, NAB, NEN, OVI, ROD
Gmoaschlissl: 09 3 76 149
Stodgliedarung: 88 Stodtei
Adress vo da
Stodvawoitung:
Gerichtsstr. 13
93149 Nittenau
Hoamseitn: www.nittenau.de
Buagamoasta: Karl Bley (SPD)
Log vo da Stod Nittenau im Landkroas Schwandorf
Karte


Nittenau (2013)

Nittenau is a Stod im obapfäjza Landkroas Schwandorf und liegt am neadlichstn Punkt vom Fluss Regen in oana broatn Toiniedarung.

Stodgliedarung[VE | Weakln]

De Stod is in 88 Stodtei eihteit[2]:

  • Annahaid
  • Asang
  • Auhof
  • Bachbügl
  • Bergham
  • Berghof
  • Berglarn
  • Bleich
  • Bodenstein
  • Brunn
  • Diepenried
  • Dobl
  • Dürrmaul
  • Eckartsreuth
  • Eichlgütl
  • Elendhof
  • Entermainsbach
  • Eschlbach
  • Fichtenhof
  • Fischbach
  • Forsting
  • Geiseck
  • Goppeltshof
  • Gunt
  • Hadriwa
  • Haiderhöf
  • Hammerhäng
  • Harthöfl
  • Harting
  • Heinzlmühl
  • Hengersbach
  • Hinterberg
  • Hinterkohlstetten
  • Hof am Regen
  • Höflarn
  • Holzheim
  • Holzseige
  • Hubhof
  • Jägerhöhe
  • Kaaghof
  • Kaspeltshub
  • Knollenhof
  • Königshof
  • Königsreuth
  • Lichtenhaid
  • Lohbügl
  • Michelsberg
  • Muckenbach
  • Mühlenthal
  • Nerping
  • Neubäu
  • Neuhaus
  • Nittenau
  • Obermainsbach
  • Ödgarten
  • Oed
  • Ottischhof
  • Reisach
  • Reuting
  • Roithof
  • Roneck
  • Rumelsölden
  • Sankt Martin
  • Schönberg
  • Schwarzenberg
  • Spandlhof
  • St. Johann
  • Stadl
  • Stefling
  • Steinhof
  • Steinmühl
  • Straßhof
  • Strohhof
  • Sulzmühl
  • Thann
  • Tiefenbach
  • Tiefenhof
  • Treidling
  • Trumling
  • Überfuhr
  • Untermainsbach
  • Vorderkohlstetten
  • Waldhaus Einsiedel
  • Waltenried
  • Weinting
  • Weißenhof
  • Wetzlgütl
  • Wetzlhof
  • Zell
Nittenau um 1650 noch oam Stich vo Matthäus Merian

Da Ort is 1953 zua Stod eahom worn.

Bis zua Gebietsreform in Bayern hod Nittenau zum Landkroas Roding gheat, seitm 1. Juli 1972 is de Stod am Landkroas Schwandorf zuageoadnet.

Eihgmoanunga[VE | Weakln]

Im Joar 1945 oder 1946 san de bis dohi sejbstständige Gmoa Bergham sowia Tei vo de Gmoana Plitting, Treidling und Wulkersdorf eihgliedat worn. Am 1. Juli 1971 san Bodenstein (midn im Joar 1945 oda 1946 eihgliedatn Gmoateil vo Treidling), Stefling (midm im Joar 1945 oda 1946 eihgmoantn Ort Hof am Regen) und Untermainsbach (midm am 1. Oktoba 1949 eihgliedatn Rest vo da somid aufglestn Gmoa Plitting) dazua kema. Bleich (midm am 1. Aprü 1949 eihgmoantn Ort Neuhaus) und Kaspeltshub san am 1. Jenna 1972 gfoigt.[3] Am 1. Mai 1978 is no Fischbach dazua kema.[4] Zum 1. Novemba 2013 is a Stick vom aufglestn gmoafrein Gebiet Einsiedler und Walderbacher Forst zum Stodgebiet dazua kema.[5]

Städtpartnaschoftn[VE | Weakln]

Moaktplotz mid Storchntuam und Stodpforrkiach

Buidagalerie[VE | Weakln]

Literatua[VE | Weakln]

  • Wilhelm Volkert: Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980, München 1983
  • Statistisches Bundesamt: Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. Mai 1970 bis 31. Dezember 1982, Stuttgart und Mainz 1983

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Nittenau – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Nittenau – Reiseführer

Beleg[VE | Weakln]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Januar 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Bayerische Landesbibliothek Online (BLO)
  3.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 559.
  4.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 668.
  5. Amtsblatt Oberpfalz: Verkündung, Berichtigung
Normdatn: GND: 4042399-2 | LCCN: n79068186 | VIAF: 168815818