Oberwittbach

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Oberwittbach
Wappen von Oberwittbach

49.8122222222229.5486111111111269Koordinaten: 49° 48′ 44″ N, 9° 32′ 55″ O

Häh: 269 m ü. NN
Eihwohna: 158 (31. Dez. 2019)[1]
Eihgmoandung: 1. Jenna 1976
Postloatzoi : 97828
Voawoi: 09391

Oberwittbach is a Stodtei vo da Stod Marktheidenfeld im untafränkischn Landkroas Moa-Spessart im deitschn Bundesland Bayern.

Geografie[VE | Weakln]

Gemarkung Oberwittbach

Log[VE | Weakln]

Da topographisch hechsde Punkt vom Stodtei befindet si auf 325 m i. NN (Log[2]) auf da Kroasstroß MSP 32 boa da Quejn vom Wittbach, da niedrigste liagt zwischn am Bocksberg und am Klingelsbachgraben auf 239 m i. NN (Log[3]).

Nochbargemarkunga[VE | Weakln]

Nochbargemarkunga im Uahzeigrsinn im Noadn ofangend san Altfeld, Rettersheim, Unterwittbach, Röttbach und Michelrieth.

Gewässa[VE | Weakln]

Duach de Gemarkung und am Oat vo Oberwittbach fliaßd da Wittbach. Om nerdlichn Gemarkungsrond fliaßd da Klingelsbachgraben.

Gschicht[VE | Weakln]

Oberwittbach is duach des Zwoate Gmoaedikt am 17. Mai 1818 a eingständige Gmoa gewoadn.

Im Joar 1862 is's Beziaksamt Marktheidenfeld buidd worn, af dessn Vawoitungsgebiet Oberwittbach gleng is. 1939 is wia iwaroi im Deitschn Reich de Bezeichnung Landkroas eihgfiahd worn. Oberwittbach woa nun oane vo de 47 Gmoana im Landkroas Marktheidenfeld (Kfz-Kennzeichn MAR). Mid Afläsung vom Landkroas Marktheidenfeld im Joar 1972 is Oberwittbach in an nei buiddn Landkroas Moa-Spessart (Kfz-Kennzeichn KAR, ob 1979 MSP) kemma. Om 1. Juli 1972 is de Gmoa Oberwittbach afgläsd und noch Altfeld eihgmoandd worn.[4] Seidm 1. Jenna 1976 is Oberwittbach a Stodtei vo Marktheidenfeld.[5] Oberwittbach hod om 31. Dezemba 2019 a Eihwohnazoih vo 158[1] ghod.

Beleg[VE | Weakln]

  1. 1,0 1,1 Zahlen, Daten, Wissenswertes. Stadt Marktheidenfeld, archiviert vom Original am 16. Oktoba 2020; abgerufen am 16. Oktober 2020.
  2. Rechtsklick auf Middlpunkt vom Kreiz auf topografischa Kartn vom BayernAtlas
  3. Rechtsklick auf Middlpunkt vom Kreiz auf topografischa Kartn vom BayernAtlas
  4.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 518.
  5.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 762.
Normdatn: GND: 7729752-0 | VIAF: 244805637