Weigenheim

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Woppn Deitschlandkoatn
Woppn vo da Gmoa Weigenheim
Weigenheim
Deitschlandkoatn, Position vo da Gmoa Weigenheim heavoaghobn

Koordinaten: 49° 34′ N, 10° 16′ O

Basisdotn
Bundesland: Bayern
Regiarungsbeziak: Middlfrankn
Landkroas: Landkroas Neistodt an da Aisch-Bad WindsheimVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Vawoitungs­gmoaschoft: Uffenheim
Hechn: 332 m ü. NHN
Flächn: 32,64 km2
Eihwohna: 963 (31. Dez. 2020)[1]
Bevökarungsdichtn: 30 Einwohner je km2
Postleitzahl: 97215
Vorwahl: 09842
Kfz-Kennzeichn: NEA, SEF, UFF
Gmoaschlissl: 09 5 75 179
Gmoagliedarung: 7 Ortstei
Address vo da
Gmoavawoitung:
Kirchplatz 2
97215 Weigenheim
Webseitn: www.uffenheim.de/gemeinde_weigenheim_de,434.html
Buagamoasta: Rainer Mayer
Log vo da Gmoa Weigenheim im Landkroas Neistodt an da Aisch-Bad Windsheim
Karte

Weigenheim is a Gmoa im middlfränkischn Landkroas Neistodt an da Aisch-Bad Windsheim. Se is Mitglied vo da Vawoitungsgmoaschoft Uffenheim.

Gmoagliedarung[Weakln | Am Quelltext weakln]

Weigenheim hod siem Ortstei:[2]

Nochboagmoana[Weakln | Am Quelltext weakln]

Nochboagmoana san (vo Nordn ogfonga im Uahzoagasinn): Sugenheim, Markt Nordheim, Uffenheim, Gollhofen, Ippesheim.

Eihgmoanunga[Weakln | Am Quelltext weakln]

Am 1. Juli 1972 san de bis dohi sejbstständign Gmoana Geckenheim und Reusch eihgliedat worn, sowia da bis dohi zu Geckenheim ghearande Ortstei Schloss Frankenberg.[3]

Beleg[Weakln | Am Quelltext weakln]

  1. Genesis Online-Datenbank des Bayerischen Landesamtes für Statistik Tabelle 12411-001 Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. bayerische-landesbibliothek-online.de
  3.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 583.

Im Netz[Weakln | Am Quelltext weakln]

 Commons: Weigenheim – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien
Wikisource
Boarischa Text: Weigenheim. In: Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn, Band 2 – gmoafreie Originaltext