Kinereich Bayern

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Kinereich Bayern
Flagge vom Kinereich Bayern Wappen vom Königreichs Bayern
Datn
Landeshauptstadt Minga
Regiarungsfoam Monarchie
Staatsoberhaupt Kine (bis 1918)
Dynastie Wittelsbacher
Bestehen 1806-1918
Flächn 75.865 km²
Eiwohna 6.176.057 (1900)
6.524.372 (1910)
Bveikarungsdichtn 81 Einwohner/km²
Entstandn aus Herzogtum Bayern
Aufganga in Freistaat Bayern
Hymne Heil unserm König, Heil!
Stimma im Bundesrat 6 Stimma
Kfz-Schuidl II A,B,C,D,E,
H,N,S,U,Z
Log im Deitschn Reich
Log im Deitschen Kaiserreich


As Kinereich Bayern is 1806 duachn Napoleon vom Kuafiaschtntum Bayern zum Kinereich Bayern woan.

Gschicht[VE | Weakln]

Da Herzog Maximilian IV. Joseph vo Bayern wo seit 1799 regiad hod, hod vom Napoleon d'Königswürde griagt und is 1806 z'Minga mim Titl Maximialan I. vo Bayern zum Kine iba Bayern proglamiad woan.

D'Flächn vo Bayern is bis 1818 bis aufara 75000 km² ogsting, und hod duach d'Mediatisierung, Reichsstädte und reichsunmittelbare Territorien dazuagriagt. Duach D'Säkularisierung hand dann a olle Kiachlichn Bsitztüma, Klesta Pfarrein usw. a na zu Bayern dazua kemma. Duach des is Bayern auf d'heidige Gress gwochsn. Einwohnerzahl is daduach vo 1,8 Mio. auf 3,8 Mio. ogsting.

Da vom Napoleon eigsetzte Graf Montgelas vasuacht Bayern in a boa Joa zum Refoamian und aufn Stand vo de andan Länder zum bringa und Bayern zu am foatschrittlich verwaltetem Stood zum mocha. Innahoib vo a boa Jea weand dann an haufa neie und modeane Gsetze eigfiad und oide ogschafft, bis de oba vo da b'veikarung ognumma woan hand hand na Joazehnte vaganga, teilweis hods sogoa na Hundat Jea dauat bis de Gesetz ibaroid okemma bzw. ognumma woan hand. 1803 wiad in Bayern as Toleranzedikt eigfiad und des dalaubt d'freie Religionswoi und Ausibung. Dsauba z'houe Agbomleistungen vo de Bauan an d'Grundherrn hand varringad woan, d'Abhängigkeit vo de Grundherrn is oba erscht 1848 offiziell beendet woan und hod dann oba owei na bis 1920 dauad bis d'Bauan ohne Abgompflicht eanane Bauanhef bewiadschaftn kinna ham. D'Foida und Hexnvabrennung hand ogschafft woan. Kuazzeitig hods a Pressefreiheit gem, de oba schnei wieda ogschafft woan is. Um d'Vawoidung eifocha zum mocha hoda dann d'Boarischn Bezirke umgnennd.

Im Refoamwahn schafft da Graf Montgelas Prozessionen, Kripmgspeia, Passionsgspeia o und mecht an Groußteil vo d'kiachlichn Feiadog obschaffa. 1818 hod dann da Kine as Refoamian ibanumma und 1817 an Montgelas ausseghaud und vofasst dann a eingne Verfassung.

1825 ibanimmd am Maximialan I. sei bua da Ludwig I.. Da Ludwig hod dann ogfangd Minga zu am Kunst und Kuituazentrum zum mocha. D'Nam vo de Boarischn Bezirke hand endgültig a so festglegt wias heid a hand. Ea hod d'landwiadschaft gfeadat, d'Ministerialvawoidung eigfiad, as Vakeaswesen duachn Bau vo Eisenbahn und am Ausbau vo Kanäle gfeadat und Technichsche Hochschuin baun lossn. Ea mocht Bayern zum wiadschaftle leistungsfähigstn Land in Mittleiropa. Wos oba an Boarischn Stoodshaushoit ganz schee belastet.

Er losst Minga duach an Haufa Prunkbauten vascheenan, baud an Haufa Denkmäler wia d'Befreiungshalle z'Kelheim oda d'Walhalla z'Rengschbuag.

Wia da Kine Ludwig I. se nacha in d'Lola Montez, a eiropaweid bekannte Tänzerin valiabt und fia de an Haufa Geid aussehaud, kimmts zu ana gloana Revolution wo Mingara zamkemmand und an Kine vadreim.

Gliedarung[VE | Weakln]

Des Kinereich wor in 8 Kroas eiteilt, und zwar: Obabayern (Bezirkshauptstadt und Kreisregierung Minga), Niadabayern (Landsdad), Pfoiz (Speyer), Obapfoiz und Rengschburg (Rengschburg), Obafranken (Bayreith), Mittelfranken (Ansbach), Untafranken und Aschaffenburg (Wiazburg), Schwobm und Neiburg (Augschburg).

Literadua[VE | Weakln]

  • Wolfgang Wüst: Standardisierung und Staatsintegration. Probleme bayerischer Politik im 19. und 20. Jahrhundert, in: Oberbayerisches Archiv 126 (2002), S. 199-229.

Im Netz[VE | Weakln]