Ansbach
| Der Artikl is im Dialekt Obaboarisch (Cheamgau) gschrim worn. |
| Ansbach |
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| Basisdatn | ||
|---|---|---|
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbeziak: | Mittelfranken | |
| Landkroas: | Kreisfreie Ståd | |
| Koordinatn: | Koordinaten: 49° 18′ N, 10° 35′ O 49° 18′ N, 10° 35′ O | |
| Hechn: | 405 m ü. NN | |
| Flächn: | 99,92 km² | |
| Eiwohna: | 40.624 (31. Dez.. 2005) | |
| Bevejkarungsdichtn: | 407 Eiw. pro km² | |
| Sonstige Datn | ||
| Postleitzoi : | 91522 | |
| Vorwoi: | 0981 | |
| Kfz-Kennzeichn: | AN | |
| Gmoaschlissl: | 09 5 61 000 | |
| Adress vo da Stadtvawoitung: |
Johann-Sebastian-Bach-Platz 1 91522 Ansbach |
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| Hoamseitn: | ||
| Politik | ||
| ObaBuargamoastarin: | Carda Seidel (parteilos) | |
Ansbach, bis ins 18. Jåhrhundert ois Onolzbach bezeichnet, is a kreisfreie Ståd, Sitz vo da Regierung vo Mittlfrankn und aa vom Landratsamt Ansbach.
Inhoitsvazeichnis |
[drå werkln] Geographie
[drå werkln] Geographische Lagn
De Ståd liegt in ebba 40 km südwestlich vo Nürnberg an da Fränkischn Rezat, im Einzugsgebiet vom Main. Sie is flächenmäßig de fünftgreßte Ståd vom Freistaat Bayern. Des Stådgebiet grenzt an de umliegendn Gmoandn (im Nordn beginnend, Umlauf im Uhrzoagasinn) Weihenzell, Petersaurach, Sachsen bei Ansbach, Lichtenau, Weidenbach, Burgoberbach, Herrieden, Leutershausen und Lehrberg.
[drå werkln] Ausdehnung vom Stådgebiet
Zur Ståd Ansbach ghern de Orte:
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und aa weiterne, kleanere Orte (Weiler und Oaödn). A baar der oom gnenntn Ortschaftn san baulich mit Ansbach zsammagewachsen.
[drå werkln] Historie
Im Jåhr 748 is zwischn dem Onoldsbach (vo daher da spadare Name Ansbach) und da Rezat a Benediktinerkloster gründet worn. In den folgenden Jåhrhunderte wachsen des Kloasta und de danebenliegende Siedlung zu a Ståd zsamma. Ansbach is 1221 as erste Moi ois Ståd erwähnt worn. De Ståd war seit 1331 de Hohenzollern unterstellt. 30 Jåhr drauf war Ansbach de Hauptståd da verschiedenen zollerschen Herrschaftsbereiche. Ois de Hohenzollern zu Kurfiarstn vo Brandenburg aufgstieng san, is Ansbach net mit Brandenburg vereinigt bliem und is ois Brandenburg-Ansbach unabhängig worn. Vo 1523 bis 1603 warn de Markgrafn vo Ansbach aa Herzög vo Jägerndorf (schaug Patenståd). Ansbach is Heimatståd vom Astronomen Simon Marius, der de Monde vom Jupiter vo den Türmen des dortigen Schloß aus no vor Galileo Galilei entdeckt ham soll. Vo 1769 bis zu seim Doad im Jåhr 1787 wirkt des Mitglied da Hofkapelle Bernhard Joachim Hagen ois Violinist und Lautenist am Ansbacher Hof. 1791 verzichtet da letzte Markgraf Karl Alexander vo Brandenburg-Ansbach geng a jährliche Leibrente auf Ssei Herrschaftsgebiet und tret seine zwoa Fiarstntümer Ansbach und Bayreuth an Preißn ab, um si mit seim Gspusi a scheens Lem in England zum macha. Später foin oi zwoa Landesteile an des Kinereich Bayern, 1806 zerscht des Ansbacher Gebiet im Austausch fia des wittelsbachische Herzogtum Berg, 1810 aa des zwischenzeitlich französisch vawoite Bayreuther Teilfiarstntum.
Im Jåhr 1796 wäit Maximilian Joseph, Herzog vo Zweibrücken und bayerischer Kurprätendent Ansbach zu seiner Exilresidenz, nåchdem Zweibrücken vo Frankreich bsetzt worn is. Preißn håt si 1795 im Frieden vo Basel vom Reichskriag geng des revolutionäre Frankreich zruckzong und sei Neutralität erklärt. Damit war des preißische Ansbach a sicherer Zuafluchtsort. Maximilian vo Montgelas entwickelt da fia sein landlosen Fiarstn Maximilian Joseph a umfassendes Konzept vo a künftigen radikalen politischen Neigstoitung vo Bayern. De Denkschrift is duach Eberhard Weis ois „Ansbacher Mémoire“ ediert. Nåch'm Erbfall vo 1799 und dem Regierungsantritt vom nunmehrigen bayerischen Kurfiarsten Maximilian IV. Joseph und späteren (ab 1806) Kenig Max I. Joseph is des Ansbacher Mémoire zua konzeptuellen Grundlage vom modernen bayerischen Staat worn.
Vo 1831 bis 1833 lebt Kaspar Hauser in Ansbach und werd dort im Hofgartn umbracht. Nach zunehmade Probleme bei da Trinkwasserversorgung geht 1900 des städtische Wassawerk im 25 km entfernten Gersbach, des bis heit gemeinsam mit dem 1966 errichtn zwoaten Werk in Schlauersbach 98 % vom Trinkwasser liefert, in Betrieb. Nach'm zwoaten Weltkriag ghert Ansbach zua Amerikanischen Besatzungszone. De amerikanische Militärverwaltung richt in a ehemaligen Lungenheilanstalt im heitign Stådteil Strüth a DP-Lager a zua Unterbringung vo Displaced Persons ei.
[drå werkln] De Landesherrn vom Fiarstntum Ansbach
[drå werkln] De Fayence-Manufaktur Ansbach
Dank am 1709 vo Markgraf Wilhelm Friedrich erlassenen Privilegs werd ab 1710 produziert. Zerscht (bis in ebba 1725) übanimmt Ansbach des blauweiße Dekor aus Rouen, spada erweiterte ma de Palette um Mangan, Grün und Gelb. Unta J. G. Ch. Popp gelingt des Kopiern vo chinesischen Dekor da Greana Familie - des macht Ansbach berühmt. Besonders kostbar san de Stücke vo dera Familie und koid bemalte Stückln mit Kirschblüten und Vögl in Reliefdekor. De Manufaktur besteht mit a kurzen Unterbrechung 1806/07 bis 1839.
[drå werkln] Eigmeindungen
In de Ståd Ansbach san eigmeindet:
- 1. Oktober 1970: de Gmoa Eyb
- 1. Juli 1972: de Gmoandn Winterschneidbach, Bernhardswinden, Brodswinden (mit Wallersdorf), Claffheim, Elpersdorf bei Ansbach, Hennenbach, Neuses bei Ansbach und Schalkhausen
[drå werkln] Politik
Bei da Obabuargamoasta wahl am 2. März 2008 erreicht de parteilose Nürnbergerin Carda Seidel, de vo am Bündnis aus BAP (Biargainitiative Ansbacher Parteiloser e.V.), ödp und Freie Wähler Ansbach unterstützt worn is, 38,9% vo de Stimma und war damit no vor dem Amtsinhaba Ralf Felber (SPD), da auf 32,8% kemma is. Wolfgang Bartusch (GRÜNE) erzuit 26,0% und Rüdiger Silberer (FDP) 2,2%. Bei da daraufhin folgenden Stichwahl am 16. März 2008 erreicht Carda Seidel 67,0% und Ralf Felber 33,0%.
[drå werkln] Stådrat
| 2008-2014[1]: | CSU | SPD | BAP (Biargainitiative Ansbacher Parteiloser e.V.) | ödp | GRÜNE | FW | Offene Linke Liste | Gesamt |
| 13 | 9 | 7 | 3 | 5 | 2 | 1 | 40 |
[drå werkln] Obabuargamoasta
- 1945–1950 Ernst Körner, SPD
- 1950–1952 Friedrich Böhner
- 1952–1957 Karl Burkhardt
- 1957–1971 Dr. Ludwig Schönecker
- 1971–1990 Dr. Ernst-Günter Zumach, CSU
- 1990–2008 Ralf Felber, SPD
- seit 1. Mai 2008 Carda Seidel, parteilos
[drå werkln] Städtepartnerschaftn
- Mit Bay City in de USA is scho 1960 a Partnerschaft vereinbart.
- Seit dem 17. Juli 1968 besteht de Partnerschaft mit der Ståd Anglet in Frankreich.
- 2004 is a neie Partnerschaft mit dem chinesischen Ort Jing Jiang geschlossen.
- 2006 kimmt a weitere Partnerschaft mit der italienischen Ståd Fermo dazua.
[drå werkln] Patenståd
Ansbach is seit dem 21. Juni 1954 Patenståd fia Krnov (Jägerndorf) [2] in Tschechien. De Patenschaft is hauptsächlich aus da oidn geschichtlichen Verbindung mit dem Herzogtum Jägerndorf und aus den Bemühungen vom Freistaat Bayern, de Sudetendeutschen wirtschaftlich, kulturell und sozial einzugliadan. Da Gründer des Jägerndorfer Heimatarchivs in da Patenståd Ansbach, Professor Ernst Kober, geborn am 4. September 1885, verstarb am 30. November 1963 in Ansbach und is am Stådfriedhof beerdigt. Er war da Vater da Patenschaft. Zsamm mit dem Fachlehrer Konorza, der 1953 üba den Bund da Vertriemen (BdV) in den Ansbacher Stådrat gewäit worn is, konnt unta dem damaligen Obabuargamoasta Burkhardt – dem spadern Bezirksratspräsidenten – da Weg zua Patenschaft vorbereitet wern. In de Jägerndorfer Heimatstuben san in sechs Räume Exponate aus da Gschichte vom Herzogtum Jägerndorf zum besichtigen. Sie befindn si im Rückgebäude vom oidn Rathaus am Martin-Luther-Platz. Des „Jägerndorfer Heimatarchiv“ is im Kulturzentrum (Stådarchiv) am Karlsplatz.
[drå werkln] Religion
Nem da Evangelisch-Lutherischen Kira in Bayern und dem Ståddekanat Ansbach innahoib vom Erzbistums Bamberg san in Ansbach foigende Freikirchen vertreten:
- de Siebenten-Tags-Adventisten
- de evangelisch-methodistische Kirche
- de Voiksmission entschiedener Christen
- de Baptisten.
Ebenfalls ham de Kira Jesu Christi da Heilign vo de letzten Tag (Mormonen) a Gmoaschaft in Ansbach konstituiert. Mit am Zuzug vo Gastarbeitern aus mehrheitlich muslimische Länder gibt's aa a baar kloane muslimische Gemeinschaften. Seit 2005 gibt's an kloana buddhistischen Tempel, ebenso wia a kloane hinduistische Gmoa seit 2007.[3] Nem den oom gnenntn Glaamsgmoaschaften bestengan no weitere Freikirchen und Religionsgmoaschaften in Ansbach.
[drå werkln] Kultur und Sengaswürdigkeitn
[drå werkln] Museen
- Markgrafen-Museum (mit Kaspar-Hauser-Abteilung)
[drå werkln] Bauwerk
- Residenz da Markgrafn zu Brandenburg-Ansbach
- De Residenz entwickelt si aus a mittelalterlichen Anlage. Um 1400 is de groaße Gotische Halle mit eanam Kreuzrippengewölbe. Da is heit de greßte Sammlung vo Fayencen und Porzellan aus da ehemaligen Ansbacher Manufaktur ausgstellt. De letzten Umbaun erfoigtn zwischn 1705 und 1730, de Innenausstattung stammt aus da Zeit zwischn 1734 und 1745 (Architekt Leopoldo Retti). Da da letzte Markgraf vo Brandenburg-Ansbach 1791 de Residenz bei seiner Abdankung am Kinereich Preißn übergibt war des Schloß ab dem Zeitpunkt koa Herrschersitz mehr, de Räume san nimma nåch dem Zeitgeschmack modernisiert und san deshoib weitgehend unverändert erhoitn . Sehenswert: Deckenfresko vo Carlo Carlone im Festsaal, Gemäldegalerie vom Rokoko, Gemälde aus da ehemaligen markgräflichen Galerie und a Sammlung Meißner Porzellan im Spiegelkabinett.
- Orangerie und Hofgarten
- Erste Erwähnung Anfang vom 16. Jåhrhundert im Kräuterbuch vo Leonhart Fuchs. Zwischen 1723 und 1750 ois Barockgarten gestaltet worn. Im Zweiten Weltkriag stark zerstört, im Stil aus'm 17. und 18. Jåhrhundert wieda aufbaut worn. Kräutergarten mit vei Heilpflanzen und aa Citrushaus zua Überwinterung da Kübelpflanzen.
- Ludwigskirche, klassizistisch, 1834–40 vo Leonhard Schmidtner
- De St.-Gumbertus-Kirche samt markgräflichen Gebäide und aa de St.-Johannis-Kirche, oi zwoa aus dem 15. Jåhrhundert
- Gymnasium Carolinum
- Herrieder Torturm
- Bauten vo Leopoldo Retti
- Synagoge
- Denkmal fia August Graf vo Platen vo Johann vo Halbig
- Kaspar-Hauser-Denkmal
- Denkmal fia Johann Peter Uz im Hofgarten
- Fernmeldeturm (Typenturm FMT 16, Höhe: 137,5 Meter, fia de Öffentlichkeit net zugänglich)
- Bismarckturm auf da Kaiserhöhe
- ehemaligs Warnamt IX mit Bunkeranlage bei Ansbach-Claffheim, net fia de Öffentlichkeit zugänglich
[drå werkln] Naturdenkmäler
- Kreuzeiche bei Hürbel
[drå werkln] Sport
Deitschlandweit bekannt is Ansbach in de 60er Jåhr, ois da TSV 1860 Ansbach zwischn 1960 und 1962 zwoamoi de deitsche Feldhandball-Moastaschaft gwunna håt. Weiters san de Ansbacher Grizzlies 1981, 1982 und 1985 Deitscher Moasta im American Football. De Basketballabteilung spuit ois hapa Ansbach in da Pro B-Liga. Ansbach war zudem mehrmois Etappenort vo bedeitende deitsche Radlrennen. In de Jåhr 2000 und 2003 endet a Etappe vo da Deitschland-Tour in Ansbach, 2001 war de Internationale Bayernrundfahrt fia Radprofis zu Gast in da Residenzståd. Weitere bedeitende Vereine:
- SpVgg Ansbach (Fuaßboiverein)
- Ansbach Grizzlies (American Football)
- hapa Ansbach (Basketball)
- Radsportgmoaschaft (RSG) Ansbach (Radsport, Voiksradlfahrn, Triathlon)
- HG Ansbach (Handball)
- TSV 1860 Ansbach (Leichtathletik, Tennis...)
- TSV Fichte Ansbach (Fuaßboi, Tennis...)
- ESV Ansbach-Eyb (Fuaßboi, Tennis...)
- SV Schalkhausen
- TSV Brodswinden
- TSV Elpersdorf
[drå werkln] Regelmäßige Veranstaltungen
- Bachwoche Ansbach
- Ansbacher Oidstådfest (um Himmelfahrt oda Fronleichnam)
- Rokokofestspuie
- Kaspar-Hauser-Festspuie
- Internationale Gitarrenkonzerte Ansbach (Mai-Oktober)
- Ansbacher Weihnachtsmarkt (immer ab dem Freitag vor dem 1. Advent bis 23. Dezember)
- LesArt (Vorlesungen bekannter Autoren, an verschieden Orten in Ansbach und 3 weiteren Städten)
[drå werkln] Wirtschaft und Infrastruktur
Ansbach håt duach den Sitz vo da Bezirksregierung, überregionaler Behörden und Gerichte (Wia dem Verwaltungsgericht und am Senat des bayerischen Verwaltungsgerichtshofes) an hohen Anteil da Beschäftigten im öffentlichen Sektor.
[drå werkln] Vakehr
- Autobahn
- Bundesstraßn
- Bahnstrecken
- Flughafen
[drå werkln] Ansässige Firmen
De Ståd is weiterhin bekannt fia de kunststoffverarbatenden Unternehma (Oechsler AG, u. a.) und de Automobilzulieferindustrie. De Firma Robert Bosch GmbH stellt mit ihre ca. 2500 Mitarbeiter oan da wichtigsten Arbatgeba im Raum Ansbach dar. Mit da PIGROL Farben GmbH, de ihrerseits im Jåhr 2002 de KULBA BAUCHEMIE übanumma håt , is in Ansbach a namhafter Hoiz- und Bautenschutzhersteller beheimatet. In Ansbach-Eyb håt de HYDROMETER GmbH, a weltweit bekannter Hersteller vo Wassa- und Wärmezählern ihren Hauptsitz. Da örtliche Einzelhandel werd mehrheitlich duach de Interessenvertretung da Ansbacher Innenståd „PRO City“ vatretn. Nordwestlich vo da Oidståd is des 1997 errichte Einkaufszentrum Brücken-Center.
[drå werkln] Öffentliche Eirichtunga
- Regierung vo Mittelfranken
- Bezirk Mittelfranken
- Klinikum Ansbach
- Evang.-Luth. Landeskirchenstelle
- Amtsgericht Ansbach
- Landgericht Ansbach
- Bayerisches Verwaltungsgericht
- Finanzamt Ansbach mit Außenstellen in Rothenburg und Dinkelsbühl
- Amt fia Landwirtschaft und Forsten Ansbach mit Außenstellen in Dinkelsbühl, Rothenburg, und Heilsbronn (Bereich Forsten)
- Landesfinanzschui Bayern
- Justizvollzugsanstalt
- Kulturzentrum am Karlsplatz (Karlshalle, Stådarchiv, Angletsaal)
- Feiawehr da Ståd Ansbach
[drå werkln] Buidung
- Landesfinanzschui Bayern
- Fachhochschui Ansbach
- Theresien-Gymnasium
- Platen-Gymnasium
- Gymnasium Carolinum
- Staatliche Realschui Ansbach (Johann-Steingruber-Schule)
- Maschinenbauschui Ansbach
- Staatliche Fach- und Berufsoberschui
- Städtische Wirtschaftsschui
- Staatliche Berufsschui I mit Berufsfachschui fia Technische Assistenten fia Informatik
- Staatlichs Berufliches Schulzentrum, bestehend aus Berufsschui II und Berufsfachschuin fia Hauswirtschaft, Kinderpflege und Sozialpflege
- Evangelische Schui Ansbach
- Bündnis Ansbacher Schuikindainnen und Schuikinda (BASS e.V.)
- Friedrich-Güll-Schui Ansbach
- Woidschui Ansbach Grund- und Hauptschui: Kooperation mit da bundesweiten Initiative Wissensfabrik
[drå werkln] Medien
- Fränkische Landeszeitung FLZ
- Radio 8
- Radio Galaxy
- Woche im Blick
- Wochenzeitung
- „Ansbacher-Fenster“
- Bayerischer Rundfunk
- Jonglierkiste Ansbach – Des Magazin fia Junge Kunst in Franken
[drå werkln] Sender Ansbach
Ansbach is da Standort vo drei Senderanlagn, da Ludwigshöhe, dem Senderstandort Katterbach vo de amerikanischen Truppen und dem Senderstandort Galgnmuih.
| Frequenz (MHz) |
Programm | RDS PS | Regionalisierung | ERP (kW) |
Sendediagramm rund [ND]/gerichtet [D] |
Polarisation horizontal [H]/vertikal [V] |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Vom Sender Ansbach/Ludwigshöhe abgestrahlte Radioprogramme | ||||||
| 89,4 | Radio 8 | RADIO_8 | - | 0,5 kW | ND | H |
| 105,8 | Radio Galaxy | GALAXY | Ansbach | 0,1 kW | D | V |
| Vom Sender Ansbach/Katterbach abgstrahlts Radioprogramm | ||||||
| 107,3 | AFN − The Eagle | - | Bavaria | 0,25 kW | D | H |
| Vom Sender Ansbach/Galgenmühle abgstrahlte Radioprogramme | ||||||
| 92,7 | Deitschlandfunk | DLF | - | 0,2 kW | D | H |
| 102,7 | Deitschlandradio Kultur | DKULTUR | - | 0,2 kW | D | H |
[drå werkln] Persönlichkeitn
[drå werkln] Ehrnbiarga
- Hans Maurer (Staatsminista a.D.)
- Georg Oberhäuser, bedeitenda Optika vom 20. Jåhrhundert
- Konrad Porzner (Präsident vom Bundesnachrichtendienst a.D.)
- Gretl Schneider
- Carl-Dieter Spranger (Bundesminista a.D.)
- Dr. Ernst-Günther Zumach (Oidobaburgamoasta)
[drå werkln] Buam und Dechta vo da Ståd
- Caroline vo Ansbach, Frau vom englischen Kine Georg II.
- Renate Ackermann, Politikarin
- Wilhelm Adam, Generaloberst
- Albrecht I. vo Brandenburg-Ansbach, ersta Herzog vo Preißn
- Karl Sigmund Franz vo Altenstein, preißischer Staatsmo
- Ernst vo Bandel, Mala und Buidhaua
- Ludwig Ernst vo Benkendorf, sächsischa Reitergeneral
- Marcus Elieser Bloch, Ichthyologe
- Albrecht Alcibiades vo Brandenburg-Kulmbach, Markgraf vo Brandenburg-Kulmbach
- Karl Alexander vo Brandenburg-Ansbach, Markgraf vo Brandenburg-Ansbach und Brandenburg-Bayreuth
- Walter Brandmüller, Theologe und Kirchengeschichtler, Präsident vom Päpstlichen Komitee fia Geschichtswissenschaft
- Krafft vo Crailsheim, bayerischer Politika
- Johann Friedrich Freiherr vo Cronegk, Dichta
- Emil Engelhardt, Philosoph und Schriftstella
- Theodor Escherich, Kinderarzt und Bakteriologe
- Hermann Fegelein, General vo da Waffen-SS
- Waldemar Fegelein, Offizier vo da Waffen-SS
- Georg Friedrich (Brandenburg-Ansbach), Markgraf vo Brandenburg-Ansbach und Brandenburg-Bayreuth, und aa Kurator und Herzog im Herzogtum Preißn
- Friedrich Güll, Dichter
- Georg D. Heidingsfelder, Heimatdichter, Grammatik des Ansbachischen, kathol. Widerstand geng Hitler
- Robert Limpert, 1945 kurz vor Einmarsch da amerikanischen Truppen hingrichteter katholischer Widerstandskämpfa
- Gustav Ritter vo Meyer, Justizrat und Ehrnbiarga vo Bayreuth
- Herbert Hechtel, Komponist
- Ferdinand Herbst, evangelischer Theologe
- Fritz Hommel, Orientalist
- Olga Knoblach-Wolff, Malerin, Grafikarin und Dichtarin
- Peter Moosleitner, Gründungsherausgeber vom populärwissenschaftlichen P.M. Magazin
- Karl Ferdinand Friedrich vo Nagler, Generalpostdirektor vom Norddeitschn Bund
- Georg Christian Oeder, Botaniker
- August Graf vo Platen, Dichter, schaug aa August-Graf-von-Platen-Preis
- Sebastian Preiß, Handballspuia
- Ernst Ludwig Rochholz, Germanist und Sagenforscha
- Hans Michael Schletterer, Musiker
- Friedrich Julius Heinrich vo Soden, Schriftstella
- Georg Ernst Stahl, Chemika
- Abdias Trew, Astronom
- Johann Peter Uz, Dichter
- Georg Voikert, Fuaßboispuia
- Georg Simon Winter vo Adlersflügel, Reitmeister, Hippiatriker und Buachautor
- Christian Wurm, Polizeikommissär da Ståd Nürnberg 1806 bis 1818
[drå werkln] Weitere Persönlichkeitn
- Albrecht vo Eyb (1420–1475, geborn auf Schloß Sommersdorf) Humanist und Schriftstella
- Jakob Meiland (1542-1577), Komponist
- Bernhard Joachim Hagen († 9. Dezember 1787 in Ansbach) Lautenist und Komponist
- Jakob Friedrich Kloaknecht (1722-1794), Komponist († 11. August 1794 in Ansbach)
- Max Bezzel (1824–1871), bayerischer Schachmoasta
- Ludwig Andreas Feuerbach, Philosoph
- Paul Johann Anselm vo Feuerbach, Jurist, Vata vom Ludwig Feuerbach und Vormund vo Kaspar Hauser
- Kaspar Hauser, berühmts Findelkind
- Hans Maurer, Politika (CSU), Staatsminista a. D.
- Carl-Dieter Spranger, Politika (CSU), Bundesminista a. D.
- Andreas Althamer, Reformator
- Johann Rurer, Reformator
- Johann Konrad Vogel (1796–1883), macht de Linzer Tortn duach Massenproduktion und weltweiten Versand populär.
- Jörg Jaksche, Profi-Radlrennfahra
- Cornelia Dumler, Volleyball-Nationalspuiain
- Alex King, Basketball-Spuia
[drå werkln] Quejn
Bruckmann's Fayence-Lexikon. Majolika, Fayence, Steingut. Hrsg.: Eleonore Pichelkastner, Eckhart Hölzl. Minga 1981.
- ↑ Endergebnis Stådratswahl am 02.03.2008
- ↑ Patenschaft Ansbach-Jägerndorf
- ↑ Bericht da Bezirksregierung Mittelfranken üba de Religionszugehörigkeit, Nürnberg 2007
[drå werkln] Drucksocha
- Fitz, Diana: Ansbach unterm Hakenkreuz; Ansbach 1994.
- Wüst, Wolfgang: Lem zwischn höfischem Luxus und ökonomischer Enge. De Residenzen da Bischöfe vo Augschburg und da fränkischen Hohenzollern im Absolutismus, in: ZHVS 99 (2006) S. 111-134.
- Dallhammer, Hermann: Ansbacher Chronik; Kloane Residenz, Groaße weite Welt; erschienen 1979.
- Heidingsfelder, Georg: Da unbekannte Platen, A Auswahl aus sein Gedichten; Wiedfeld u. Mehl (1966).
- Hierl-Deronco, Norbert: Es is a Lust zu Bauen, vo Bauherren, Bauleuten und vom Bauen im Barock in Kurbayern-Franken -Rheinland, da Kapitel Ingenieuroffiziere in Ansbach, Krailling 2001, ISBN 3-929884-08-9
[drå werkln] Externe Links
| Commons: Ansbach – Buidl, Videos und/oda Audiodatein |
| Wiktionary: Ansbach – Bedeitungserklärunga, Wortherkunft, Synonyme und Ibasetzunga |
- Ansbach: Woppmgschicht vom Haus vo da Bayrischn Geschicht
- Wissenschaftliche Edition des Ansbacher Mémoire duach Eberhard Weis
- Des Ansbacher Mémoire in deitscha Übersetzung
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