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Hephaistos

Aus Wikipedia
Hephaistos/Vulcanus schmiedet de Dunnakei vom Zeus/Jupiter (Rubens)

Hephaistos (griachisch : Ἥφαιστος, lateinisch: Hephaestus) is in da griachischn Mythologie da God vom Feia und vo de Schmied. Ea wead moast ois kloa, schiach und hinkad bschriebm. Ea gheat za de zwejf olympischn Gedda. Sei remisches Pendant is da Vulcanus.

Da Hephaistos is da oanzige Handweaka unta de olympischn Gedda. Ea mocht beispuisweis s Zepter und de Dunnakei fian Zeus, in Wogn vom Helios, in Bogn vo da Artemis und de Pfei fian Eros.

Da Hephaistos is da Suhn vom Zeus und vo da Hera. Mange sogn, dass a duach Jungfraunzeigung (Parthenogenese) vo da Hera gschoffa worn is. Ea is gloa und schiach zua Wejd keman. Deshoib is a vo seina Muada vom Olymp gschleidat worn und is af da Vuikan-Insl Lemnos (ba de Rema am Etna) glandd. Seithea is a lahm. Nacha is a vo de Meearesnymphm Thetis und Eurynome gredd, gsundpflegt und afzogn worn.[1] Do hod a aa de Schmiedekunst gleant.

  1. Homer, Ilias, 1,571ff. und 18.395ff.
  • Frank Brommer: Hephaistos. Der Schmiedegott in der antiken Kunst. von Zabern, Mainz 1978, ISBN 3-8053-0334-3
  • Marie Delcourt: Héphaistos ou la légende du magicien. Belles Lettres, Paris 1982, ISBN 2-251-33414-9
  • A. Hermary, A. Jaquemin: Hephaistos. In: Lexicon Iconographicum Mythologiae Classicae (LIMC). Band IV, Zürich/Minga 1988, S. 627–654.
  • Marie Luise Kaschnitz: Hephaistos. In: (dies.): Griechische Mythen. Insel, Frankfurt a. M. & Leipzig 2001, ISBN 3-458-17071-5, S. 51-62
  • Adolf Rapp: Hephaistos. In: Wilhelm Heinrich Roscher (Hrsg.): Ausführliches Lexikon der griechischen und römischen Mythologie. Band 1,2, Leipzig 1890, Sp. 2036–2074. Digitalisat
 Commons: Hephaestus – Oibum mit Buidl, Videos und Audiodateien