Simmaring

Aus Wikipedia
Wexln zua: Navigation, Suach
Der Artikl is im Dialekt Weanarisch gschrim worn.
Simmaring
XI. Weana Gmeindebeziak (Hieb)
Simmering
Woppn Koartn
Wien Wappen Simmering.png Kartewien11.png
Naum: Simmaring
Flächn: 23,27 km²
Eiwohna: 97.333 (1. Jän. 2016)[1]
Bevökarungsdichtn: 4183 Einwohner je km²
Postleitzoih: 1110
Adresse vom
Bezirksaumt:
Enkplatz 2
1110 Wien
Offiziölle Websitn: www.wien.gv.at/bezirke/simmering
Politik
Bezirksvursteha: Paul Stadler (FPÖ)
Bezirksvertretung
(60 Bezirksräte) (2015)
FPÖ 26, SPÖ 25, Greane 3, ÖVP 3, NEOS 2, GFW 1

Simmaring (aumtlich: Simmering) is da XI. Gemeindebeziak (Hieb) vo Wean, da Hauptstod vu Östareich. Ea is 1892 aus de söbständign Gemeindn Simmaring und Kaisaebersdorf büd wuan, 1955 is dann no de Gmeinde Oiban dazua kumma. Simmaring grenzt an de Beziak Leopoidstod (Wean II), Laundstroßn (Wean III) und Favoritn (Wean X).

Eadkunde[VE | Weakln]

Bezirksteule vo Simmaring

Da Beziak liegt aussahoib vom Giatl, dea wos an da Stö vom ehemolign Linawoi aug'legt is.

Simmaring liegt im Südosten vo Wean und is mit ana Flächn vo 23,27 km² da ochtgreßte Weana Gmeindebeziak. Des san 5,6 % vo da Flächn vo Wean.

Bezirksteu[VE | Weakln]

Simmaring is 1892 aus de drei ehemois söständigen Gemeindn Simmaring, Kaisaebersdorf und Oiban büdt woan, de wos no heit ois Weana Katastralgmeindn weidabestehn.

Da Beziaksteu Simmering umfosst große Teul vo de Wohn- und Betriebsbauflächn vom Beziak, unta aundan des Weana Gaswerk und es Weana Elektrizitätswerk. Südwestlich vom Beziaksteu Simmaring liegt Kaisaebasdorf, zu dem aa s Schloss Neugebäude und da Zentreufriedhof ghean. Oiban grenzt im Südosten aun an Donaukaneu. Zu dem Bezirksteu ghead da oide Ortskean, Nei-Oiban und da Oibana Hofn.

Sehnswiadigkeitn[VE | Weakln]

A Kiachn in Simmaring

Do is amoi da Zenträufriedhof, wo zum Beispü de östareichischn Bundespresidentn begrom wern. Und daun gibz no de Gasometa, a so a Oat Shopping-City in de oitn Gasbehöta. Und es gibt no an bsundan Friedhof, nämli in Friedhof vu de Naumenlosn. Dort wern Leit begrom, wo ma kaan Namen waaas und nix. Oft san des in da Donau dasoffane, was dort augschwappt hat.

Beleg[VE | Weakln]

  1. Statistik Austria

Literatua[VE | Weakln]

  • Christine Klusacek, Kurt Stimmer: Simmering. Von der Had zum Monte Laa. Mohl, Wean 1997, ISBN 3-900272-55-7.
  • Petra Leban: Simmering: Wiens 11. Bezirk. Sutton, Erfurt 2001. ISBN 3-89702-395-4.

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Simmaring – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien

48.17333333333316.441666666667Koordinaten: 48° 10′ N, 16° 27′ O