Veizhof

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Wobbn Koartn
Wappen der Stod Veizhof
Veizhof
Deutschlandkarte, Position der Stod Veizhof hervorgehoben
48.63305555555613.188333333333309-457Koordinaten: 48° 38′ N, 13° 11′ O
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Niedabayern
Landgreis: BossauVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Häh: 309-457 m ü. NHN
Fläch: 86,36 km²
Eihwohna: 16.053 (31. Dez. 2014)[1]
Dichtn: 186 Einwohner je km²
Postloatzoi: 94474
Voawoin: 08541, 08548, 08549
Kfz-Kennzoachn: PA
Gemeindeschlüssel: 09 2 75 154
Adress vo da
Stodvawoitung:
Stadtplatz 29
94474 Vilshofen a.d.Donau
Hoamseitn: www.vilshofen.de
Buagamoasta: Florian Gams (SPD)
Lage der Stod Veizhof im Bossau
Karte


De Vuisbruck, lokal Veizbrugg gnennd, mid da Stodpforrkirchn

Veizhof (sog: Vejzhof) aa Vuishof, amtle: Vilshofen an der Donau is d'gräßte Stod im niedaboarischen Landgreis Bossa. Bis 1972 woas a Greisstod vom Landgreis Veizhof (aa Vuishof) mit m Autokennzeichn VOF.

Eadkund[VE | Weakln]

Geografische Log[VE | Weakln]

Veizhof ligt auf da rechdn Doanaseitn a da Mindung vo de Nemfliss Veiz (aa Vuis), Pfudrach und da Woifa, am Rand vom Boarischn Woid, guade 20 Kilometa flussaufwärts vo Bassa. Wenga de Zuafliss a Doana nennd ma d Stod a d gloane Dreiflissestod, wo d Dreiflissestod Bassa ois Voabeid geit. D Noad-Siad-Ausdehnung vom Stodgebiet hand 6 km und d Ost-West-Ausdehnung eba 10 km. D Hähn ibam Meeresspiagl is vo 309 bis 457 m iba NN.

Nochbagmoan[VE | Weakln]

Diaged as Stodgebiet grenznd d Gmoana Oambo, Oidaschbo, Beidlschbo, Kinzing, Widoaf, Otnbuag, Hofkiacha und Fiaschtnzei und de greisfreie Stod Bossa.

Gliedarung vo da Stod[VE | Weakln]

Gmoateile hand: Achaueröd, Aichberg, Albersdorf, Alling, Altenöd, Altfalter, Altham, Auhof, Aukiacha, Bacheröd, Bergham, Birkenöd, Blaimberg, Bleiding, Böcklbach, Daxlarn, Dinglreit, Dirnberg, Dobl, Dorf, Dreibuchenmais, Eben, Eben, Eckersberg, Edlpoint, Edt, Eglsöd, Einöd, Einöd, Endfelden, Falkenöd, Fischeröd, Gaisbruck, Giglmörn, Gnaling, Grafenmühl, Großhochleiten, Gruböd, Habernagl, Haid, Haideröd, Haimbuch, Haißenöd, Hartzeitlarn, Hattenham, Hausbach, Hennermais, Hennersreit, Hilgen, Hirnschnell, Hitzling, Hochreit, Hochreut, Hölzlöd, Hördt, Hörgessing, Hösam, Holzhäuser, Holzhub, Huböd, Hundsöd, Kalkberg, Kallöd, Kapfham, Kapping, Kehrwisching, Kollmenzing, Koudwies, Krenn, Kuffing, Langholz, Lenau, Liassing, Lindach, Lindahof, Lindamühl, Mahd, Marterberg, Mattenham, Moahoiz, Mühldorferöd, Mühlham, Oberbuch, Oberreit, Obertal, Oigading, Oikofa, Pfeiferöd, Pfudrachöd, Pickling, Pleckental, Primsdobl, Ratzing, Reifziehberg, Reisach, Reisach, Renneröd, Reut, Reut bei Seestetten, Riegeröd, Sandbach, Schenading, Scheunöd, Schmalhof, Schneideröd, Schullering, Schusteröd, Schwanham, Schweiklberg, Seestetten, Setzenbach, Siegl, Sollasöd, Stinglloh, Straßeröd, Strenn, Sulzbachöd, Thannet, Unterbuch, Unterreit, Untertal, Veizof, Waizenbach, Watzmannsberg, Weg, Weidenhof, Weihaschbo, Wieshof, Wimhof, Wimm, Winklhof, Wirtsholz, Witzling und Zeitlarn.

Bolitik[VE | Weakln]

Da Stodrod (24 Sitz) setzt se seit da Kommunalwoi vom 16. März 2014 a so zam:

  • CSU: 9 Sitz (37,8 % vo de Stimmn)
  • SPD: 5 Sitz (21,2 % vo de Stimmn)
  • ÜW: 5 Sitz (20,3 % vo de Stimmn)
  • FWG / [Bündnis 90/Die Grünen|De Greanan]: 3 Sitz (13,3 % vo de Stimmn)
  • Junge Listn: 2 Sitz (7,4 % vo de Stimmn)

Außadem gherd zum Stodrod a no da erschte Burgamoasta dazua.

Da erschte Burgamoasta is da Florian Gams (SPD), dea wo bei da Kommunalwoi 2014 mid 50.5% bei da Stichwoih sein Vorgänga, an Georg Krenn, bsiegt hod. Davor is da Hans Gschwendtner vo 1990 bis 2008 1. Burgagamoasta vo da Stod gwen.

Berihmtheidn[VE | Weakln]

  • Josef Groll (1813–1887), Erfinda vom Pilsner Bier
  • Markus Koch (1879–1948), boarischa Komponist und Musikpädagoge
  • Heinrich Lautensack (1881–1919), boarischa Schriftsteja
  • Alois Schlögl (1893–1957), geborn in Pleinting, boarischa Politika (CSU)
  • Ruth Drexel (1930–2009), boarische Voiksschauspuiarin
  • Franz Meyer (* 1953), boarischa Politika (CSU)
  • Annette Ramelsberger (* 1960), boarische Journalistin

Literatua[VE | Weakln]

  • Werner Schreyer: Das Moldanubikum um Vilshofen in Niederbayern. Geologisches Jahrbuch, Beiheft 49. Niedersächsisches Landesamt für Bodenforschung, Hannover 1962
  • J. Duschl, Heinz Kapfinger: Vilshofener Land. Neue Presse Verlags-GmbH, Passau 1995, ISBN 3-931256-04-9
  • Die Kunstdenkmäler von Niederbayern, Bd. 14: Bezirksamt Vilshofen. 2. Auflage 1982. ISBN 978-3-486-50492-7

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Veizhof – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien
Wikisource
Boarischa Text: Vilshofen in der Topographia Bavariae (Matthäus Merian) – gmoafreie Originaltext

Beleg[VE | Weakln]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Oktober 2015 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).