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Veizhof

Aus Wikipedia
Woppn Deitschlandkoatn
Woppn vo da Stod Veizhof
Veizhof
Deitschlandkoatn, Position vo da Stod Veizhof heavoaghobn

Koordinaten: 48° 38′ N, 13° 11′ O

Basisdotn
Bundesland: Bayern
Regiarungsbeziak: Niedabayern
Landkroas: Landkroas BassaVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Hechn: 308 m ü. NHN
Flächn: 86,33 km2
Eihwohna: 16.950 (31. Dez. 2020)[1]
Bevökarungsdichtn: 196 Einwohner je km2
Postleitzoi: 94474
Voawoien: 08541
08548
08549
08543 (Aunkirchen)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Autokennzeichn: PA
Gmoaschlissl: 09 2 75 154
Stodgliedarung: 135 Stodtei
Address vo da
Stodvawoitung:
Stadtplatz 29
94474 Vilshofen a.d.Donau
Webseitn: www.vilshofen.de
Buagamoasta: Florian Gams (SPD)
Log vo da Stod Veizhof im Landkroas Bassa
Karte
Karte
D'Veizbrugg mid da Stodpforrkiacha

Veizhof (sog: Vejzhof) aa Vuishof, amtli: Vilshofen an der Donau is d'gräßte Stod im niedaboarischn Landkroas Bassa. Bis 1972 woas a Kroasstod vom Landkroas Veizhof (aa Vuishof) mid m Autokennzeichn VOF.

Geografische Log

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Veizhof ligt auf da rechdn Doanaseitn a da Mindung vo de Nemfliss Veiz (aa Vuis), Pfudrach und da Woifa, am Rond vom Boarischn Woid, guade 20 Kilometa flussaufweats vo Bassa. Wenga de Zuafliss a Doana nennd ma d Stod a d gloane Dreiflissestod, wo d Dreiflissestod Bassa ois Voabeid geit. D Noad-Siad-Ausdehnung vom Stodgebiet hand 6 km und d Ost-West-Ausdehnung eba 10 km. D Hähn ibam Meeresspiagl is 308 Meta iba NN.

Nochboagmoana

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Diaged as Stodgebiet grenznd d Gmoana Oambo, Oidaschbo, Beidlschbo, Kinzing, Widoaf, Otnbuag, Hofkiacha und Fiaschtnzei und de kroasfreie Stod Bossa.

Gliedarung vo da Stod

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Gmoateile hand:

Achaueröd, Aichberg, Albersdorf, Alling, Altenöd, Altfalter, Altham, Auhof, Aukiacha, Bacheröd, Bergham, Birkenöd, Blaimberg, Bleiding, Böcklbach, Daxlarn, Dinglreit, Dirnberg, Dobl, Dorf, Dreibuchenmais, Eben, Eben, Eckersberg, Edlpoint, Edt, Eglsöd, Einöd, Einöd, Endfelden, Falkenöd, Fischeröd, Gaisbruck, Giglmörn, Gnaling, Grafenmühl, Großhochleiten, Gruböd, Habernagl, Haid, Haideröd, Haimbuch, Haißenöd, Hartzeitlarn, Hattenham, Hausbach, Hennermais, Hennersreit, Hilgen, Hirnschnell, Hitzling, Hochreit, Hochreut, Hölzlöd, Hördt, Hörgessing, Hösam, Holzhäuser, Holzhub, Huböd, Hundsöd, Kalkberg, Kallöd, Kapfham, Kapping, Kehrwisching, Kollmenzing, Koudwies, Krenn, Kuffing, Langholz, Lenau, Liassing, Lindach, Lindahof, Lindamühl, Mahd, Marterberg, Mattenham, Moahoiz, Mühldorferöd, Mühlham, Oberbuch, Oberreit, Obertal, Oigading, Oikofa, Pfeiferöd, Pfudrachöd, Pickling, Pleckental, Primsdobl, Ratzing, Reifziehberg, Reisach, Reisach, Renneröd, Reut, Reut bei Seestetten, Riegeröd, Sandbach, Schenading, Scheunöd, Schmalhof, Schneideröd, Schullering, Schusteröd, Schwanham, Schweiklberg, Seestetten, Setzenbach, Siegl, Sollasöd, Stinglloh, Straßeröd, Strenn, Sulzbachöd, Thannet, Unterbuch, Unterreit, Untertal, Veizof, Waizenbach, Watzmannsberg, Weg, Weidenhof, Weihaschbo, Wieshof, Wimhof, Wimm, Winklhof, Wirtsholz, Witzling und Zeitlarn.

Da Stodrod (24 Sitz) setzt se seit da Kommunalwoi vom 16. Meaz 2014 a so zam:

  • CSU: 9 Sitz (37,8 % vo de Stimmn)
  • SPD: 5 Sitz (21,2 % vo de Stimmn)
  • ÜW: 5 Sitz (20,3 % vo de Stimmn)
  • FWG / [Bündnis 90/Die Grünen|De Greanan]: 3 Sitz (13,3 % vo de Stimmn)
  • Junge Listn: 2 Sitz (7,4 % vo de Stimmn)

Außadem ghead zum Stodrod a no da easchte Burgamoasta dazua.

Da easchte Burgamoasta is da Florian Gams (SPD), dea wo bei da Kommunalwoi 2014 mid 50.5% bei da Stichwoih sein Vorgänga, an Georg Krenn, bsiegt hod. Davor is da Hans Gschwendtner vo 1990 bis 2008 1. Burgagamoasta vo da Stod gwen.

  • Josef Groll (1813–1887), Erfinda vom Pilsner Bier
  • Markus Koch (1879–1948), boarischa Komponist und Musikpädagoge
  • Heinrich Lautensack (1881–1919), boarischa Schriftsteja
  • Alois Schlögl (1893–1957), geborn in Pleinting, boarischa Politika (CSU)
  • Ruth Drexel (1930–2009), boarische Voiksschauspuiarin
  • Franz Meyer (* 1953), boarischa Politika (CSU)
  • Annette Ramelsberger (* 1960), boarische Journalistin
  • Werner Schreyer: Das Moldanubikum um Vilshofen in Niederbayern. Geologisches Jahrbuch, Beiheft 49. Niedersächsisches Landesamt für Bodenforschung, Hannover 1962
  • J. Duschl, Heinz Kapfinger: Vilshofener Land. Neue Presse Verlags-GmbH, Passau 1995, ISBN 3-931256-04-9
  • Die Kunstdenkmäler von Niederbayern, Bd. 14: Bezirksamt Vilshofen. 2. Auflage 1982. ISBN 978-3-486-50492-7
 Commons: Veizhof – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien
  1. Genesis Online-Datenbank des Bayerischen Landesamtes für Statistik Tabelle 12411-001 Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).