Wüstenzell

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Wüstenzell
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Deutschland

Wüstenzell is a Ortstei vo da Gmoa Holzkirchen im untafränkischn Landkroas Wiazburg.

Da Ort hod im Joar 2003 uma 400 Eihwohna ghod.

Da Noma kummt vo Wüstzella. Den Noma hod da Ort eahoitn, weij a Einsiedla-Mench vom Klosta vo Holzkirchen in dera wiastn Gegnd sei Klostazej (Klause) ghod hod. De Bsiedlung vom Ort werd deazeit spätestns fias 8. Joarhundad n. Kr. ognumma, des Dorf werd in Untalogn vom Klosta Fulda oism Kloster Holzkirchen zu Frondienstn vapflicht aufgfiagt[1]. 1359 hod da Ort zum Cent Remlingen gheat, duat hod se a Zollstation vo de domolign Bsitza, da Grafn vo Wertheim, an da Stroß vo Wiazburg noch Wertheim ghod.

Am 1. Mai 1978 is Wüstenzell in de Gmoa Holzkirchen eihgliedat worn.[2]

Literatua[VE | Weakln]

  • Michael Mott: Wüstenzeller Urgestein / In Frankens ältestem Weinberg hatten einst Fuldaer Mönche das Sagen; in: Fuldaer Zeitung, Reisemagazin, 14. Oktober 2006, S. M6.

Beleg[VE | Weakln]

  1. Ortsgeschichte auf wuestenzell.de
  2.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 756.