Greanling

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Der Artikl is im Dialekt Ostestareichisch gschrim worn.
Greanling
Greenfinch.jpg

Mandl vom Greanling (Chloris chloris)
Gsangl?/i

Systematik
Untaordnung: Singvegl (Passeri)
Famij: Finkn (Fringillidae)
Unterfamij: Stieglitzoatige (Carduelinae)
Tribus: Carduelini
Goddung: Greanling (Chloris)
Oart: Greanling
Wissnschoftlicha Nama
Chloris chloris
(Linnaeus, 1758)

Da Greanling (Standartdeitsch: Grünling oda Grünfink, Englisch: greenfinch, Lateinischa Naum: Chloris chloris) is a Singvogl aus da Famülie vo de Finkn (Fringillidae). Ea is in gaunz Eiropa, Noadafrika und Westasien dahaam. Noch Australien und Neiseelaund is a eihgschleppt wuan. Auf Malta hoidns eam gean in Käfig und tan eam aa zichtn.

Wia man dakennd[VE | Weakln]

Da Greanling is 15 Zantimeta laung mid ana Fliaglspaunweidn vo 24,5 bis 25,5 Zantimeta. Vo da Gräß und da Keapafuam hea schaut ar an Hausspotz recht ähnlich. Olladings is da Greanling meah Grea augfarwet, wia da Naum scho sogt. Vuar oim de Fedan vom Mandl hod a recht deitlich grea-göwe Grundfoab, s Weiwal und de Jungan san meahra grau und net so gaach gööb. Waungan, Bugl und vuar oim de Fliagldackn san grau. Da Greanling hod an recht an kräftign, fleischfoabanan Schnowe.

Wo ma eam findt[VE | Weakln]

Wo ma n Greanling findt: grea = Bruatvogl, gaunzjahrig; göb = Bruatvogl, nuar im Summa; blau = Wintagost, do briat a net; orange = eihgschleppt

Da Greanling is in Eiropa, Westasien und Noadafrika dahaam. A klaans isoliads Areal liegt in Zenträu-Asien. Außadem is a in Australien und Neiseelaund eihgschleppt wuan. Uaspringli hod a in Woidlichtungan und offane, lockare Wöda glebt. Wia da Mensch mid da Laundwiatschoft daun de Laundschoift vändat hod, is ar a Kuituafoiga wuan. Heid lebt a in olle meglichn Siedlungs- und Laundschoftsfuaman bis in d Großstodt eine. So laung das wenigst no a poa Baam umanaunda stengan, wo das a briatn kau.

Untaoatn[VE | Weakln]

Ois in Oim san zehn Untaoatn aunakannt:[1]

  • C. c. harrisoni Clancey, 1940 – Großbritannien (außa in neadlichn Schottlaund) und Irlaund
  • C. c. chloris (Linnaeus, 1758) – neadlichs Schottlaund, Noad- und Zentralfraunkreich iwa Middleiropa bis ins westliche Sibirien eine
  • C. c. muehlei Parrot, 1905 – Serbien und Montenegro bis noch Moldawien, Buigarien und Griachnlaund eine
  • C. c. aurantiiventris (Cabanis, 1851) – Sidspanien bis Westgriachnlaund
  • C. c. madaraszi Tschusi, 1911 – Korsika und Sardinien
  • C. c. vanmarli Voous, 1952 – Noadwest-Spanien, Portugal und Noadwest-Marokko
  • C. c. voousi (Roselaar, 1993) – Zentral-Marokko und neadlichs Algerien
  • C. c. chlorotica (Bonaparte, 1850) – siidliche Tiakei bis Nordost-Ägypten eine
  • C. c. bilkevitchi Zarudny, 1911 – sidliche Ukraine, Kaukasus und Nordost-Tiakei bis in Nord-Iran und ins sidwestliche Turkmenistan eine
  • C. c. turkestanica Zarudny, 1907 – sidlichs Kasachstan und bis nochKirgisien und Zentral-Tadschikistan eine

Beleg[VE | Weakln]

<references>

  1. F.Gill, D. Donsker: Finches, euphonies. In: World Bird List Version 5.2. International Ornithologists' Union, abgerufen am 5. Juni 2015.