Pfakofen

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Wappen vo da Gmoa Pfakofen
Pfakofen
Deutschlandkarte, Position vo da Gmoa Pfakofen hervorgehoben
48.85694444444412.224722222222363Koordinaten: 48° 51′ N, 12° 13′ O
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regiarungsbeziak: Obapfoiz
Landkroas: Landkroas RengschburgVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Vawoitungs­gmoaschoft: Alteglofsheim
Häh: 363 m ü. NHN
Fläch: 15,29 km²
Eihwohna: 1628 (31. Dez. 2016)[1]
Dichtn: 106 Eihwohna je km²
Postloatzoi: 93101
Voawoi: 09451
Kfz-Kennzoachn: R
Gmoaschlissl: 09 3 75 182
Gmoagliedarung: 6 Ortstei
Adress vo da
Gmoavawoitung:
Bahnhofstr. 10
93087 Alteglofsheim
Hoamseitn: http://www.pfakofen.de
Erschta Buagamoasta: Reinhold Winter (Freie bürgerliche Wählergruppe)
Log vo da Gmoa Pfakofen im Landkroas Rengschburg
Karte


Pfakofen is a Gmoa im obapfäjza Landkroas Rengschburg in Bayern und Mitglied vo da Vawoitungsgmoaschoft Alteglofsheim.

Pforrkiach St. Georg Pfakofen

Geografie[VE | Weakln]

Geografische Log[VE | Weakln]

Pfakofen liegt in da Region Rengschburg.

Gmoagliedarung[VE | Weakln]

Es gibt 6 Ortstei[2]:

  • Einhausen
  • Fuchsmühle
  • Hausmühle
  • Pfakofen
  • Pfellkofen
  • Rogging

Es gibt de Gemarkunga Pfakofen, Pfellkofen und Rogging.

Gschicht[VE | Weakln]

De Hofmark Pfakofen hod vo 1532 bis 1808 de Grafn vo Königsfeld gheat. Da Ort woar Tei vom Kuafiaschtndum Bayern. 1818 is de heitige politische Gmoa entstondn.

Eihgmoanunga[VE | Weakln]

Im Joar 1945 oda 1946 is de bis dohi sejbstständige Gmoa Pfellkofen eihgliedat worn.[3] Rogging is am 1. Jenna 1978 dazua kema.[4]

Eihwohnaentwicklung[VE | Weakln]

  • 1961: 0979 Eihwohna
  • 1970: 1039 Eihwohna
  • 1987: 1084 Eihwohna
  • 2000: 1446 Eihwohna
  • 2011: 1578 Eihwohna
  • 2014: 1604 Eihwohna
  • 2015: 1612 Eihwohna
Kiach Mater Dolorosa Pfellkofen
Kiach St. Johannes Rogging

Beleg[VE | Weakln]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Januar 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111215/225725&attr=OBJ&val=1027
  3.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 555.
  4.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 657.

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Pfakofen – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien
Normdatn: GND: 4280524-7 | VIAF: 243110130