Willmars

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Wappen vo da Gmoa Willmars
Willmars
Deutschlandkarte, Position vo da Gmoa Willmars hervorgehoben
50.50027777777810.242777777778340Koordinaten: 50° 30′ N, 10° 15′ O
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regiarungsbeziak: Untafrankn
Landkroas: Landkroas Rhön-GrabfeldVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Vawoitungs­gmoaschoft: Ostheim v.d.Rhön
Häh: 340 m ü. NHN
Fläch: 12,17 km²
Eihwohna: 606 (31. Dez. 2016)[1]
Dichtn: 50 Eihwohna je km²
Postloatzoi: 97647
Voawoi: 09779
Kfz-Kennzoachn: NES, KÖN, MET
Gmoaschlissl: 09 6 73 182
Gmoagliedarung: 4 Ortstei
Adress vo da
Gmoavawoitung:
Marktstr. 24
97645 Ostheim v.d.Rhön
Hoamseitn: www.willmars.rhoen-saale.net
Buagamoasta: Reimund Voß (SPD / FWG)
Log vo da Gmoa Willmars im Landkroas Rhön-Grabfeld
Karte


Willmars is a Gmoa im untafränkischn Landkroas Rhön-Grabfeld und Mitglied vo da Vawoitungsgmoaschoft Ostheim v.d.Rhön.

Geografie[VE | Weakln]

Geografische Log[VE | Weakln]

Willmars liegt in da Region Main-Rhön im Dreiländereck Hessn-Bayern-Thüringen.

Gmoagliedarung[VE | Weakln]

De politische Gmoa Willmars hod via amtli benennte Ortstei[2]:

Es gibt de Gemarkunga Filke, Völkershausen und Willmars.

Gschicht[VE | Weakln]

1814 san da Ort und seine heitign Ortstei an Bayern gfoin. Im Zug vo de Vawoitungsreforma in Bayern ist midm Gmoaedikt vo 1818 de heitige Gmoa entstondn.

Eihgmoanunga[VE | Weakln]

Am 1. Juli 1971 is de bis dohi sejbstständige Gmoa Filke eihgliedat worn. Am 1. Aprü 1972 is Völkershausen dazua kumma.[3]

Eihwohnaentwicklung[VE | Weakln]

  • 1961: 820
  • 1970: 799
  • 1987: 673
  • 2000: 717
  • 2012: 589
  • 2014: 599
  • 2015: 620
Ruine Mauerschädel
Jidischa Friedhof (neia Tei)
Jidischa Friedhof (oida Tei)

Literatua[VE | Weakln]

  • Ernst Luther: Adeline Elisabeth Rohn von Willmars. In: Unterfränkisches Heimatblatt, Schweinfurt, 3 (1951), 8, S. 1.
  • Gerhard Schätzlein: Filke – ein Ortsteil von Willmars. Willmars 1978.
  • Barbara Rösch, Gerhard Schätzlein: Grenzerfahrungen 1945–1990 – Fotos, Texte, Aussagen. Wilmars 1993.
  • Peter Breitling: Dörfer an der Grenze – wirtschaftliche, soziale und städtebauliche Grundlagen der Rehabilitation ländlicher Gemeinden in grenznahen Abwanderungsgebieten bis Mitte 1989, dargestellt am Beispiel der Gemeinde Willmars. München 1990.
  • Erika Rust: ... mit Tränen in den Augen die Freiheitsstatue... – Lebenserinnerungen des Max Strauss aus Willmars. In: Heimat-Jahrbuch des Landkreises Rhön-Grabfeld, Mellrichstadt, 25 (2003), S. 316–344.
  • Dekanat Bad Neustadt an der Saale: Ursprung und Leben evangelischer Gemeinden in Rhön u. Grabfeld. Verlag der Ev.-Luth. Mission, Erlangen 1984, S. 172–180

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Willmars – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien

Beleg[VE | Weakln]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Januar 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111121/192129&attr=OBJ&val=1619
  3.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7. Seite 520
Normdatn: GND: 4296963-3 | VIAF: 238489939