Oberstreu

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Woppn Koartn
Wappen vo da Gmoa Oberstreu
Oberstreu
Deutschlandkarte, Position vo da Gmoa Oberstreu hervorgehoben
50.40305555555610.285833333333256Koordinaten: 50° 24′ N, 10° 17′ O
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regiarungsbeziak: Untafrankn
Landkroas: Landkroas Rhön-GrabfeldVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Vawoitungs­gmoaschoft: Mellrichstadt
Häh: 256 m ü. NHN
Fläch: 22,6 km²
Eihwohna: 1514 (31. Dez. 2016)[1]
Dichtn: 67 Eihwohna je km²
Postloatzoi: 97640
Voawoi: 09776
Kfz-Kennzoachn: NES, KÖN, MET
Gmoaschlissl: 09 6 73 151
Gmoagliedarung: 2 Ortstei
Adress vo da
Gmoavawoitung:
Hauptstr. 4
97638 Mellrichstadt
Hoamseitn: www.oberstreu.de
Buagamoasta: Matthias Liebst (CSU/Christliche Bürgerschaft)
Log vo da Gmoa Oberstreu im Landkroas Rhön-Grabfeld
Karte


Oberstreu is a Gmoa im Regierungsbezirk untafränkischn Landkroas Rhön-Grabfeld und Mitglied vo da Vawoitungsgmoaschoft Mellrichstadt.

Geografie[VE | Weakln]

Geografische Log[VE | Weakln]

Oberstreu liegt in da Region Main-Rhön. Da in da Rhön entspringnde Fluss Streu duachfliaßt Ober- und Mittelstreu und gibt den Ortstein ihre Noma.

Gmoagliedarung[VE | Weakln]

Oberstreu gliedt se in zwoa Ortstei[2]:

Es gibt de Gemarkunga Mittelstreu und Oberstreu.

Noma[VE | Weakln]

Etymologie[VE | Weakln]

Da Noma Oberstreu leit se vom de Gmoa duachfliaßndn Fluss Streu ob, wejcha da Fränkischn Saale bei Heustreu zuafliaßt. Da Zusatz Ober hod des Dorf vo gleichnomign, sidwestli liegndn Ortn untascheidn soin.[3]

Friahre Schreibweisn[VE | Weakln]

Friahre Schreibweisn vom Ort aus diversn historischn Koartn und Urkundn:[3]

  • 0800 „Streuu“
  • 1010 „Strewe“
  • 1143 „Strovve“
  • 1150 „Strowe“
  • 1230 „Stou“
  • 1256 „Obernstew“
  • 1319 „Obernstrow“
  • 1333 „Obernsteuwe“
  • 1441 „Oberstreu“
  • 1615 „Oberstrey“
  • 1801 „Oberstrew“
  • 1820 „Oberstreu“

Gschicht[VE | Weakln]

De easchte urkundliche Eawähnung findt se im Joar 762 ois "villa strewe". Des Omt vom Hochstift Wiazburg hod ob 1500 zum Fränkischn Reichskreis gheat. Es is noch da Säkularisation 1803 zugunstn Bayerns 1805 Erzherzog Ferdinand vo Toskana zua Buidung des Großherzogtums Wiazburg übalossn worn und is mid diesm 1814 endguitig an Bayern gfoin.

Eigmoanunga[VE | Weakln]

Am 1. Mai 1978 is de bis dohi sejbstständige Gmoa Mittelstreu eigliedat worn.[4]

Eihwohnaentwicklung[VE | Weakln]

  • 1961: 1.615 [4]
  • 1970: 1.632 [4]
  • 1987: 1.481
  • 2000: 1.643
  • 2011: 1.568
  • 2012: 1.561
  • 2014: 1.533

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Oberstreu – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien

Beleg[VE | Weakln]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Januar 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111120/233536&attr=OBJ&val=1605
  3. 3,0 3,1  Wolf-Armin Frhr. v. Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. C.H.Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 171 (Eingeschränkte Vorschau in da Google Buachsuach).
  4. 4,0 4,1 4,2  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 741.
Normdatn: GND: 4296363-1 | VIAF: 127302217