Linz

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Linz
Linz Ansicht
Wappen von Linz
Österreichkarte (Linz)
Woihspruch: Linz, vaändat.
Spruch: In Linz beginnt's. („In Linz faungts au“)
Satire: In Linz do stinkt's.
Basisdatn
Bundeslaund: Obaöstarreich
Bezirk: Linz (Statutarstådt)
Geografische Låg: Koordinaten: 48° 18' 11" N, 14° 17' 26" O 48° 18' 11" N, 14° 17' 26" O
Hächn: 266 m iban Mer
Flächn: 96,048 km²
Eîwohna: 189.284  (Staund Åprü 2009)
Agglomeration: ca. 270.000
Bevökarungsdichtn: 1970,7 Eîwohner aufn km²
Postleitzåihnen: 4010, 4020, 4030, 4040, 4047
Vorwåih: 0732 (bis 12. Mai 2009 a 070)
Kfz-Kennzeichn: L
Gemeîdeschlissl: 40101
UN/LOCODE: AT LNZ
Stådtgliedarung: 9 Stådttåu
Adress va da
Stådtvawåitung:
Bürgerservice Center, Hauptstraße 1-5, A-4041 Linz
Website: www.linz.at
Politik
Buagamoasta: Franz Dobusch (SPÖ)
De Log va Linz in Obaöstareich
Lage von Linz in Oberösterreich

Linz is de Laundeshauptstof van östarreichischn Bundeslaund Obaöstarreich. Mid seine 188.968 Eîwohna (Staund vam 1. Jenna 2006) is Linz de gresste Stod in Obaöstarreich und no Wean und Graz de drittgreßte vu gaunz Östarreich. De Stod Linz is des Zentrum vam obaöstarreichischn Zentralraum und hod a Flächn va 96,048 km². Linz is a Statutarstod, des hoasst se is ned netta Gmoa sundan a a Bezirk.

Inhoitsvazeichnis

Sehnwiadigkeitn [dro werkln]

  • de Dreifoitigkeitssäun und da Hauptplotz
  • da oide Dom und da neie Dom
  • Pöstlingbeag mit Zwergalschneizn
  • Pflostaspektakl jeds Joar in da Innenstod
  • Martinskiachn
  • s Schloss
  • de Oidstod
  • s Brucknerhaus (1974 eröffnd)
  • s naje Opernhaus (saed 2013, fia Oper, Operettn, Musical und Ballett)


Linz woa 2009 Kuituahauptstodt vo Eiropa.

Saed 1974 wird jedas Joah s Brucknerfest, a musikalisches Großereignis, abghaltn.

Stodgliederung [dro werkln]

De Stodteu mit de 36 statistischn Stodbeziak san:

  • de Stod:
Oidstodviarl, Rothausviarl, Kaplanhofviarl, Neistodtviarl, Voiksgoatnviarl, Römerberg-Margarethen
  • Waldegg: (1873 eingmeindet)
Freinberg, Froschberg, Keferfeld (als einzigs 1939 eingmeindet), Bindermichl, Spallerhof, Wankmüllerhofviertel, Andreas-Hofer-Platz-Viertel
  • Lustenau: (1873 eingmeindet)
Makartviertel, Franckviertel, Hafenviertel
  • St. Peda (1915 eingmeindet, zuaglei Stadtteil und statistischa Bezirk)
  • Kleinmünchen: (1923 eingmeindet)
Kleinmünchen, Neue Welt, Scharlinz, Bergern, Neue Heimat, Wegscheid, Schörgenhub
  • Ebelsberg: (1938 eingmeindet, zuaglei Stadtteil und statistischa Bezirk)
  • Urfahr: (1919 eingmeindet)
Alt-Urfahr, Heilham, Hartmayrsiedlung, Harbachsiedlung, Karlhofsiedlung, Auberg
  • Pöstlingberg: (1919 eingmeindet)
Pöstlingberg, Bachl-Gründberg
  • St. Magdalena: (1938 eingmeindet)
St. Magdalena, Katzbach, Elmberg
Donau mit Kunstmuseum Lentos und Nibelungenbruckn

Literadua [dro werkln]

  • Gregor Gumpert und Ewald Tucai (Hrsg.): Linz literarisch. Eine Anthologie, Weitra 2007: Bibliothek der Provinz. ISBN 3-85252-816-X
  • Justus Schmidt: Linz an der Donau (Deutsche Lande - Deutsche Kunst). München/Berlin 1959
  • Justus Schmidt: Neues Linz (Deutsche Lande - Deutsche Kunst). München/Berlin 1961

Im Netz [dro werkln]

 Commons: Linz – Oibum mit Buidl, Videos und Audiodateien