Bischófshófen

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Bischófshófen
Behófen
Wobbìn voh Bischófshófen
Bischófshófen
Ésterreichkorschten, Bosizion vah Bischófshófen hervurghoom
Baasisdaatìn
Bundeslond: Soizburg
Bolitischer Bezirk: Seiger Hóns (JO)
Fläch: 49,62 km²
Koordinaatìn: Erioll world.svg Koordinaten: 47° 25' N, 13° 13' O 47° 25' N, 13° 13' O
Hejch: 544 m i. A.
Eihwoner: 10.580 (1. Jen. 2020)
Bevejkarungsdichtìn: 213 Eihwoner pro km²
Bostloatzåi: 5500
Vurwåi: 06462
Gmoahkénnziffer: 50 404
Gmoahvawåiting: Rathausplatz 1
5500 Bischofshofen
Webseitìn:
Bólitik
Birgermoaster/rin: Hónsjérg Ówinger
(Hansjörg Obinger) (SPÖ)
Gmoahråut: (2019)
16 SPÖ, 7 ÖVP, 2 FPÖ
Láug vah da Stod Behófen an Póngau
Láug vah da Stod Behófen an Póngau
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Dia Stáud Behófen
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Dia Fraunkirch und d' Pfáukirch vah Behófen
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Paul-Ausserlóatner-Schónzen (4-Schónzen-Tournee)

Behófen (aa: Bihófen óder Bischófshófen, Deitsch: Bischofshofen, Áukirschzung: B'hofen) is a Stáud an Soizburger Lónd, an Póngau, mid 10.580 Eihwóner (Stónd 1. Jénner 2020). Bekónnt is da Órscht durch d' létzde Stazión vah da Vier-Schónzen-Turnee wáun, dia a jeeds Jáu am Dróikinigsdáug durschten áughoiden wérscht.

Geógraafie[Weakln | Am Quelltext weakln]

Geógraafische Láug[Weakln | Am Quelltext weakln]

Dia Gmoah liagg an mittlern Soizochtoi am Fuass vam Hóchkinig, umgeem vam Hóchgryndéck und am Ténnengebirg, an Póngau an Soizburger Lónd, za. 50 km sydlich vah da Lóndeshauptstoud Soizburg. Za da Tauernautóbóh sands za drói km.

Stoudgliadarung[Weakln | Am Quelltext weakln]

Katastroigmoaner und Ortstoaé vah Bischófshófen sand:

  • Oipforscht (Alpfahrt)
  • Bischofshofn (Bischofshofen)
Morkt (Markt)
Nóiche Hoamad (Neue Heimat)
Stoah (Stein)
Trigé (Trigl)
  • Gainfejd (Gainfeld)
  • Hoadberg (Haidberg)
  • Kreizberg (Kreuzberg)
  • Laidarégg (Laideregg)
  • Mitterberghytten (Mitterberghütten)
  • Winké (Winkl)
Peham (Pöham)

D' Ortschouft Peham (Pöham) an Fritztoi gherscht za da Katastroigmoah Winké. Mitten durchs Derfai geet d' Gmoahgrénz und gherscht désswéng netter za da Hejften za da Stoudgmoah Bischófshófen, dia ónnerne Hejften gherscht za da Gmoah Pfourwerfen.

Nochbargmoaner[Weakln | Am Quelltext weakln]

Werfen Werfen
Pfourwerfen
Pfourwerfen
Miebouch a. Hkg. Compass card (de).svg Hyttau
Miebouch a. Hkg.
Seiger Hóns a. Pg.
Seiger Hóns a. Pg. Seiger Hóns a. Pg.
Hyttau

Gschicht[Weakln | Am Quelltext weakln]

Ausgrouwungen am Gétschenberg (Götschenberg) bléng, daas durten breits vur 5000 Jour Leit gsiadelt hómd und Kupfer oubaud wourn is. Ob'm 5. Jourhunderscht v. Chr. hómd doudan Kejten gsiadelt. Aus'm erschten Jourhunderscht n. Chr. sand Siadlungsspurn vah d' Rémer gfunden wourn.

As erscht Moi is Behófen um'ra 711 urkundlich dawént wourn - Im Rómen vah da Klóstergryndung vah da Maximilianszejn (cella maximiliana) druch'n heiling Ruapert vah Soizburg mid da ausdrycklichen Befyrworschtung durch d' Agilofinger und da Unterstytzung vah da rómaanischen Oudelsfamilie De Albina vah Óweroim.

Zwischen 720 und 730 is as Klóster vah Slaawen zastert wourn. Um 750 houds an Streid um d' Bsietzrechtt zwischen am Herschzóg Ódiló vah Boarn und'm Virgij vah Soizburg geem. 798 houd da Erschzbischóf Arn vah Soizburg d' Ryckgoub vam Klóster ahs Erschzbistum Soizburg bwirck. 820 is d' Cella Maximiliana ouwermois zastert wourn.

1151 werscht „Hofen“ as erschtmoi urkundlich dawéht. 1215 is da „Pongo“ gnónnte Ort inn Bsietz vah d' Bischéf vam Bistum Cheamsee kemmer. Da heitige Nóm is druch sejg éntstónden, daas 's a Óhsiadlung am „Hóf vam Bischóf“ gwéin is.

1525 sand aa in Behófen d' Bauernkriag (Deitsche Bauernkriag) gwéin und da Ort is zan Zéntrum vam Bauernaufstónd wourn. In ner vanichterschten Niaderloug ba Rodstoud sand d' Bauern ower gschloung wourn.

1728 bis 1732 homd Tausende Soizburger Prótestanten eaner Hoamad valoussen miassen.

Durch 'n Bau vah da Giaselabóh (Soizburg-Tiaróier-Bóh) nouch Wergé und da Krónprinz-Ruadóif-Bóh an Richtung Rodstoud 1875 is Bischófshófen za am wirschtschouftlichm Mittelbunkt heróhgwouxen und is an Feewer 1900 za ner Morktgmoah dahóm wourn.

Aufgrund vah da kóntinuierlichen Entwicklung za am wichting Wirschtschoufts- und Eihkaaffszéntrum a' da Región houd Behófen an Jour 2000 as Stoudrecht kriagg.

Wouppm[Weakln | Am Quelltext weakln]

As Wouppm vah da Gmoah werscht asó bschriem: A toaéts und in da ówern Hejften gspoiterschts Schijdel. Óm an ténken góidern Fejdel a schworschzer, mid ner róden Zung ausgstotterschter Oudler und an rechten róden Fejdel a aus da Toalung schräglinks hervurrougerschts sijwerns gótischs Pastóraale mid weissm oufloutterschtm Bónd. In da untern blaun Schijdelhejften a aus'm ténken Seitenrónd hervurrougerschter Ourm an schworschzen Ärme mid weisser Manschetten, in da blóssen Hónd a góiderner Teidingstoub vah sé gneigg hoiterscht.

Zuasétzlich zan Wouppm fyrscht d' Gmoah a Faane mid d' Fourm Gejb-Ród-Blau.

Bevejkerrung[Weakln | Am Quelltext weakln]

Bevejkerrungs-
éntwicklung
Daatum Eihwóner
1869 (1.816)
1880 (2.226)
1890 (2.931)
1900 (3.756)
1910 (4.893)
1923 (6.124)
1934 (6.184)
1939 (6.068)
1951 (7.921)
1961 (8.287)
1971 (9.567)
1981 (9.501)
1991 (10.138)
2001 (10.084)
2007 (10.152)

Bis a' dia 90er Jour is Behófen dia grässt Gmoah vam Póngau gwéin. Seid dia 90er Jour houd Seiger Hóns dia Gmoah ouglést. Behófen is seid da erschten Vóikszejung 1869 (1.816 Eihwóner) bis 1991 auf 10.138 Eihwóner oiwei gwouxen. Oierdings houd dia Entwicklung bis 2001 staagnirscht und d' Eihwónerzoi is auf 10.084 Leit gsunken. Seid 2001 steigg d' Bevejkerrungszoi wiader leicht óh. Am 1. Jénner 2007 hómd a' da Stoud 10.152 Leit gwónt. Hiazernt aktuej sands mim 1. Jénner 2011 10.290 Leit.

Sejchenwirdigkeitner[Weakln | Am Quelltext weakln]

Bischófshófen houd ois Kloahstoud zoireiche Sejchenswirdikeiten zan biaten. Unter ónnerm doudazua:

  • D' Pfourkirch zan hl. Maximilian is a sejchenswerschter Sakroibau, der wous seid 1450 a' da seining hiazing Form bsteet.
  • D' Fraunkirch is umra 1359 as erschtmoi urkundlich dawéht wourn. 's Bauwerk bsteet aus ner spaadgótischen Bausubstanz mid am markanten, 62 m hóchen Spietzturm.
  • D' Georngkrich is a Kapejn mid ner rómaanischen Aapsis aus'm 13. Jourhunderscht. Wia vamuatt werscht, hondelt sa se doudabei um d' Hauskapejn vah dia „Herrn vah Pongowe“. D' rómaanischn Fresken an Innern sand umra 1230 entstónden.
  • D' Burgruien Bouchsfoi „Pongowe“ bfindt sé ówerhoib vam Naturdenkmoi Gainfejd-Wousserfoi. Sie is mid ner hóchen Wourscheinlichkeit umra 1200 da Herrschouftssietz vah dia Herrn vah Pongowe gwéin. Nóh heint sand dia Grundmauern vah da ehemoling machting Turmburg siagbour.
  • D Buachbergkirch is 1370 as erschtmoi urkundlich dawéht wourn. A gótischer Chor, a friabarócker Hóchoitour und werschtvóié Fresken a' da Aussenfassaaden aus spaadrómaanischer Zeid ziarnds Bauwerk.

Museen[Weakln | Am Quelltext weakln]

Da sógnónnte Kostenturm (eihschliasslich 'm Kostenhóf) stómmb aus'm 12. Jourhunderscht und houd d' Bischéf vah Cheamsee ois Droatspeicher deaht, sówia aa ois Pflejgschouftsgriecht. Doudróh is direkt da Kostenhóf óhgschlóssen a' dém u. ó. aaras Stoudómt unterbroucht is. Sei'm Nóvémber 1998 iss Museum am Kostenturm durten unterbroucht und zoagg dia 5000-jaarige Siadlungsgschicht an Raum Behófen, sówia dia sakroié Kunst vam ehemoling kirchlichen Subzéntrum. Ausserrougerschte Schaustickai sands berymte Ruapertkreiz und dia Georngtoufé, a gótischs Hoibreelief sówia zoireiche archeólógische Fund. Dia archeólógische Ausstejung is an Jour 2000 durch Midorweiter vam Museum Carolino Augusteum in Soizburg nóich gstoitt wourn und werscht durch dia aa betreit. Dia Bsuacher vam Museum hómd aa dia Méglichkeit stoahzeidliche Borer und Reibschysseln aus zan prówiern.

Kunst & Kuitur[Weakln | Am Quelltext weakln]

Musi[Weakln | Am Quelltext weakln]

Behófen is bekónnt fyrs oijaarlich, am zwoaten Sómstoug an Óktówer stouttfinderschte „Ómselsinger“. Ba da renómirschten Vóiksmusivaóhstoitung wernd a jeeds Jour dia bésten Vóiksmusigruppner vam Soizburger Lónd kyrscht.

Kynstler[Weakln | Am Quelltext weakln]

Behófen vafiagg iawer a seer leewéndig und vieschichtige Kuiturszene. Da Spooten Bijdhauerrei, Metoikunst, Litaratur, Musi, Theaater óder Fótógraafie sand ower netter a pour dia aktiav gleebb wernd. Vuroim a' da bijderschten Kunst hómd sé zoireiche Kynstler/rinnen etablierscht.

Bijdung[Weakln | Am Quelltext weakln]

A' da Stoudgmoah gibbs fóigerschte Bijdungseihrichtunger za da Auswoi: 2 Kindergorschten, a Tougbetreiungsstätten, 3 Voiksschuin, 2 Hauptschuin, a Pólytechnische Schui, as Privaatgymnasium St. Ruapert, dia Turismusschui Bischófshófen, dia Bundesbijdungsóhstoit fyr Kindergorschtenpädagógik und as Musikum Póngau (Zwoagstej Bischófshófen.

Wirschtschouft[Weakln | Am Quelltext weakln]

Dia Stoud is unter ónnerm durchs Eihkaaffszentrum KARO mid seine 13.000 k² Eihkaaffsflächen, dés am 29. August 2002 daéffnerscht houd, za am bedóitenden Wirschtschouftsstóndort an Póngau wourn. Daneem sand da Turismus und vaschianne Sporschtaktiavitätner vah ner gróssen Bedeitung.

Da greesst Orweitgeewer a' da Stoud is as Liabherr-Werk mid ywer 830 Midorweiter und am Umsootz vah ywer 290 Milliónen Eiró.

Weiders existierd as Fit-Log Logistikzentrum Bischofshofen GmbH dés dia Unternémen a' da Región a Bindelung vah d' Wornstrém óhbiatt, eemsó wia d' Lougerrung vah vaschianne Giater.

Da internaziónoi tätige Késséherstejer Loos International houd an Behófen eemfois jeeweis a Pródukziónswerk.

A weiders internaziónois reenomierschts Unternémen, dés d' Ésterreich-Zentroin a' Behófen houd, is da Glooserzeiger Pikingotn.

Infrastruktur[Weakln | Am Quelltext weakln]

Da Bóhhóf in Bischófshófen

Strouss[Weakln | Am Quelltext weakln]

Bischófshófen is vah Soizburg aus ywer d'Tauernautóbóh, an Richtung Villach, in zirka ner hoim Stund zan daglónger. Ban Knóten Póngau kimmb ma auf d' vierspurig ausbaude Pinzgauer Bundesstrouss (an Voiksmund aa ois Bischófshófner Schnejstrouss bekónnt), wó sé a Ouforscht fyr Behófen bfindt.

Eisenbóh[Weakln | Am Quelltext weakln]

D' Eisenbóh, dia am Ort zan gróssen Aufschwung vahoiffm houd, houd nouch wia vur a grósse Bedeitung. Behófen is a wichtiger Knótenbunkt vah da Eisenbóh, dia sé in dia Richtunger Graz und Innschbruck, bzw. a' Schworschzach-Seiger Veit a' dia Richtung Villach toaét. 2003 is d' Módernisiarung vam Bóhhóf ougschlóssen wourn. Da Bóhknótenbunkt bijdt hiazant an módernen Umsteigbunkt, valiarscht ower wéng Spourmoussnómen ba dia ÖBB trótzdém oiwei mer an seiner Bedeitung. Da ónnerne Grund is, daas Giatervatoalungszéntrum gschlóssen wourn is und aa dia Regiónoivabindung nouch Roudstoud und a's Ennstoi boanou za da Génzen auf d' Strouss valougerscht wourn is. Im Zug vam Bóhhófsumbau is aa's Zéntrum vah da Stoud véllig nóich gstoitt wourn. D' Hauptstrouss is valougerscht wourn und an Stoudkern a vakersberuigge Zóne gschouffm wourn.

Éffmtliche Eihrichtunger[Weakln | Am Quelltext weakln]

In Bischófshófen befindt sé a Wirschtschouftshóf, a Stoudbiblióthek sówia a Seniornhoam, weiderschts a Fitness-Parkur und a Kneippóhloug.

Sporscht[Weakln | Am Quelltext weakln]

Schiespringer[Weakln | Am Quelltext weakln]

Internaziónoi bekónnt is Behófen ois Austrougungsort vah da Vier-Schónzen-Turnee. Auf da Paul-Ausserloatner-Schónzen findt a jeeds Jour am Dróikinigstoug 's Ouschlusspringer vah derer Vaóhstoitung stoutt. D' Gróss-Schónzen is nouch ougschlósserne Umbauorweiten aa noucht- und summertauglich und stejd dia za da Zeid gresst Mottenschónzen vah da Wejd. 1999 san dou im Rómen vah da Nordischen Schiewejdmoasterschouft dia Bewerwe vah da Gróss-Schónzen oughoiden wourn.

Fuassboi[Weakln | Am Quelltext weakln]

Bekónnt is ower aa da Sporschtklub Behófen, vah dém d' Fuassboiouteilung neem da Austria Soizburg und 'm SAK 1914 ywer drói Jourzéntt zua d' drói spijstärchsten und erfóigreichsten Vareih vam Bundeslónd Soizburg gherscht houd. Zua dia gressten Erfóigg vam neihfouchen Soizburger Lóndesmoaster zejn d' Teinóm a' da Naziónoiliager a' da Saisón 1970/71 unds Dareichen vam ÖFB-Cup-Viertlfinaale 1965. In Behófen findt aara Raadel-Kriterium stoutt.

Pólitik[Weakln | Am Quelltext weakln]

D' Fraunkirch an Winter

Burgermoaster[Weakln | Am Quelltext weakln]

Dia ÖVP stejd mim Rourmóser Jaakób (Rohrmoser Jakob) an Burgermoaster. Da Viezeburgermoaster is da Ówinger Hónsjerg (Obinger Hansjörg) und da Weraan-Riager Lorenz (Weran-Rieger Lorenz) gherscht dagéng da SPÖ óh.

Stoudsenaat[Weakln | Am Quelltext weakln]

Da Stoudsenaat bsteet aus neih Midgliader und sétzd sé aus fóigerschte Stoudrout zómm:

  • Bgm. Rourmóser Jaakób (Jakob Rohrmoser) (ÖVP) - Ressort: Baun, Raumordnung, Finanzen
  • Vbgm. Ówinger Hónsjerg (Hansjörg Obinger) (SPÖ) - Ressort: Bijdung und Jungd
  • Vbgm. Weran-Riager Lorenz (Lorenz Weran-Rieger) (SPÖ) - Ressort: Sozials, Familie, Seniorn und Gsunde Gmoa
  • StR Saller Barwara (Barbara Saller) (ÖVP) - Ressort Kuitur, Partnerschouft und Lóndwirschtschouft
  • StR Oidmóh Karólina (Karolina Altmann) (SPÖ) - Ressort: Umwejd Kliemabyndnis und Kindergorschten
  • StR Howe Kurt (Kurt Habe) (ÖVP) - Ressort: Energie und Vaker
  • StR Enegl Korl (Karl Enengl) (SPÖ) - Ressort: Sport
  • StR Bergmijer Wóifgóng (Wolfgang Bergmüller) (SPÖ) - Ressort: Wóner
  • StR Schrémpf Hóns (Johann Schrempf) (ÖVP) - Ressort: Wirschtschouft, Ortsmarketing und Frémdenvaker

Gmoahrout[Weakln | Am Quelltext weakln]

Da Gmoahrout bsteet aus 25 Midgliader und sétzd sé seid da Gmoahroutswoi vah 2004 aus dia Mandaaten vah d' fóigerschten Partein zómm:

  • 13 SPÖ – stejd d' Viezeburgermoaster
  • 10 ÖVP – stejd an Burgermoaster
  • 1 Greane
  • 1 FPÖ

Stoudpartnerschouftner[Weakln | Am Quelltext weakln]

Behófen unterhoitt mid Unterhaching in Boarn, sówia Adeje auf Teneriffa a Stoudpartnerschouft.

Litaratur[Weakln | Am Quelltext weakln]

  • Kronik Bischofshofn, Hrsgb. Stoudgmoah Behófen

Weblinks[Weakln | Am Quelltext weakln]

Quejn[Weakln | Am Quelltext weakln]

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 Commons: Bischofshofen – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien