Hafenlohr (Hafenlohr)

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Hafenlohr

49.879.602168Koordinaten: 49° 52′ 12″ N, 9° 36′ 7″ O

Häh: 168 m ü. NHN
Eihwohna: 1406 (1. Jen. 2018)[1]
Postloatzoi : 97840
Voawoi: 09391

Hafenlohr is da Haptort vo da boarischn Gmoa Hafenlohr im untafränkischn Landkroas Moa-Spessart. Da Ort liegd in da Planungsregion Wiazburg.

Geografie[Weakln | Am Quelltext weakln]

Log[Weakln | Am Quelltext weakln]

Hafenlohr liagt om rechtn Ufa vom Moa zwischn Kilometa 180,16 und 184,62. Da topographisch hechsde Punkt vom Oatstei befindet si auf 318 m i. NHN (Log[2]) om Trauberg, da niedrigste liagt im Moa auf 142 m i. NHN (Log[3]).

Nochbargemarkunga[Weakln | Am Quelltext weakln]

Nochbargemarkunga im Uahzoagasinn im Noadn ofongend san Zimmern, Marktheidenfeld, Glasofen, Marienbrunn, on oam Punkt Kredenbach, Steinmark, Esselbach, Windheim, Bergrothenfels und Rothenfels.

Gewässa[Weakln | Am Quelltext weakln]

De Hafenlohr mindd boam Oat und da Klinggraben und da Glasbach mindn im Sidn vo da Gemarkung in an Moa.

Gschicht[Weakln | Am Quelltext weakln]

Noma[Weakln | Am Quelltext weakln]

Etymologie[Weakln | Am Quelltext weakln]

Hafenlohr hod an Noma vom gleichnomign Fluss Hafenlohr[4], der'm Moa im Gmoagebiet zuaflieaßt.

Friahare Schreibweisn[Weakln | Am Quelltext weakln]

Friahare Schreibweisn vom Ort aus diversn historischn Koartn und Urkundn:[4]

  • 1324 Lare
  • 1348 Niederlohre
  • 1354 Niedern Löhr
  • 1376 Hefnerlor
  • 1470 Nydernlore
  • 1494 Heffnerlore
  • 1505 Hafnerlore
  • 1516 Haffenlor
  • 1800 Hafenlohr

Gmoabuidung[Weakln | Am Quelltext weakln]

Hafenlohr is duach des Zwoate Gmoaedikt am 17. Mai 1818 a Tei vo da Gmoa Hafenlohr gewoadn.

Eihwohna[Weakln | Am Quelltext weakln]

Om 1. Jenna 2018 hod Hafenlohr 1406[1] Eihwohna ghod.

Religion[Weakln | Am Quelltext weakln]

Hafenlohr is katholisch pregd. De Pforrei St. Jakobus da Ejdare[5] ghead zan Dekanat Lohr[6].

Beleg[Weakln | Am Quelltext weakln]

  1. 1,0 1,1 Entwicklung der Einwohnerzahlen // aktuelle Einwohnerzahl. Verwaltungsgemeinschaft Marktheidenfeld, archiviert vom Original [1] am 23. August 2018; abgerufen am 7. September 2018.
  2. Rechtsklick auf Middlpunkt vom Kreiz auf Webkartn vom BayernAtlas
  3. Rechtsklick auf Middlpunkt vom Kreiz auf topografischa Kartn vom BayernAtlas
  4. 4,0 4,1  Wolf-Armin Frhr. v. Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. C.H.Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 93 (Eingeschränkte Vorschau in da Google Buachsuach).
  5.  Marktheidenfeld - St. Josef, Bräutigam der Muttergottes: Pfarrgemeinde Hafenlohr. 2014 (online, owgruafa am 5. Mai 2014). online
  6.  Bistum Wiazbuag: Alle Dekanate. 2014 (online, owgruafa am 5. Mai 2014). online