Seinsheim

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Woppn Koartn
Wappen vo da Moakt Seinsheim
Seinsheim
Deutschlandkarte, Position vo da Moakt Seinsheim hervorgehoben
49.64111111111110.221666666667252Koordinaten: 49° 38′ N, 10° 13′ O
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regiarungsbeziak: Untafrankn
Landkroas: Landkroas KitzingenVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Vawoitungs­gmoaschoft: Marktbreit
Häh: 252 m ü. NHN
Fläch: 17,52 km²
Eihwohna: 1030 (31. Dez. 2016)[1]
Dichtn: 59 Eihwohna je km²
Postloatzoi: 97342
Voawoi: 09332
Kfz-Kennzoachn: KT
Gmoaschlissl: 09 6 75 167
Moaktgliedarung: 15 Ortstei
Adress vo da
Moaktvawoitung:
Markt Seinsheim
Rathausplatz 1
97342 Seinsheim
Hoamseitn: www.seinsheim.de
Buagamoasta: Heinz Dorsch
Log vo da Moakt Seinsheim im Landkroas Kitzingen
Karte


Seinsheim is a Moakt im untafränkischn Landkroas Kitzingen und Mitglied vo da Vawoitungsgmoaschoft Marktbreit. Seinsheim is aa da Noma vo oam Adlsgschlecht (schau aa Schwarzenberg (Adelsgeschlecht)), des sein Ursprung in diesm Ort hod.

Geografie[VE | Weakln]

Geografische Log[VE | Weakln]

Da Moakt Seinsheim liegt an de sidlichn Auslaifa vom Steigerwald. Er is vor oim duachn Weinbau prägt.

Gmoagliedarung[VE | Weakln]

Seinsheim gliedat se in 15 Ortstei[2]:

Nochbargemeinden[VE | Weakln]

Nachboagmoana san (vo Noadn ogfonga im Uahzoagasinn): Willanzheim, Ippesheim, Martinsheim, Obernbreit und Marktsteft.

Gschicht[VE | Weakln]

Urkundli is da Ort Seinsheim im Joar 770 easchtmois eawähnt worn. 1434 hoda s Moakt- und Stodrecht duach Koasa Sigismund eahoitn.

Eihgmoanunga[VE | Weakln]

Im Rohma vo da Gebietsreform in Bayern san am 1. Mai 1978 de bis dohi sejbstständign Orte Iffigheim, Wässerndorf und Tiefenstockheim eihgmoant worn.[3]

Seinsheim

Beleg[VE | Weakln]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Januar 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111114/174524&attr=OBJ&val=1672
  3.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer, Stuttgart, Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 748.

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Seinsheim – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien
Wikisource
Boarischa Text: Seinsheim, in: Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn, Band 2 – gmoafreie Originaltext
Normdatn: GND: 4296707-7 | VIAF: 245780123