Schiltberg

Aus Wikipedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Woppn Deitschlandkoatn
Woppn vo da Gmoa Schiltberg
Schiltberg
Deitschlandkoatn, Position vo da Gmoa Schiltberg heavoaghobn

Koordinaten: 48° 28′ N, 11° 15′ O

Basisdotn
Bundesland: Bayern
Regiarungsbeziak: Schwabn
Landkroas: Landkroas Aichach-FriedbergVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Vawoitungs­gmoaschoft: Kühbach
Hechn: 455 m ü. NHN
Flächn: 29,79 km2
Eihwohna: 1985 (31. Dez. 2020)[1]
Bevökarungsdichtn: 67 Einwohner je km2
Postleitzoi: 86576
Voawoi: 08259
Kfz-Kennzeichn: AIC, FDB
Gmoaschlissl: 09 7 71 162
Address vo da
Gmoavawoitung:
Obere Ortsstraße 13
86576 Schiltberg
Webseitn: www.schiltberg.de
Buagamoasta: Josef Schreier (CSU / Freie Wgem. / Parteilose Wgem.)
Log vo da Gmoa Schiltberg im Landkroas Aichach-Friedberg
Karte

Schiltberg is a Gmoa im schwäbischn Landkroas Aichach-Friedberg und Mitglied vo da Vawoitungsgmoaschoft Kühbach.

Geografie[Weakln | Am Quelltext weakln]

Schiltberg liegt in da Planungsregion Augsburg.

Es existian foignde Gemarkunga: Allenberg, Aufhausen, Rapperzell, Ruppertszell, Schiltberg.

Eihwohnaentwicklung[Weakln | Am Quelltext weakln]

Aufm Gebiet vo da Gmoa san 1970 1503, 1987 1637, 2013 1887 und im Joar 2014 1889 Eihwohna zäjt worn.

Eihgmoanunga[Weakln | Am Quelltext weakln]

Im Zug vo da Gebietsreform in Bayern in de 1970a Joar san de bis dohi sejbstständign Gmoana Aufhausen (am 1. Juli 1970), Allenberg (am 1. Jenna 1971), Ruppertszell (am 1. Jenna 1972) und Rapperzell (am 1. Juli 1972) noch Schiltberg eihgmoant worn.[2]

Im Netz[Weakln | Am Quelltext weakln]

 Commons: Schiltberg – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien

Beleg[Weakln | Am Quelltext weakln]

  1. Genesis Online-Datenbank des Bayerischen Landesamtes für Statistik Tabelle 12411-001 Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7. Seite 415